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                   im Ziel!

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

Porträts
Leichtathleten im TSV Korbach

(Porträts - neue deutsche Rechtschreibung)

Wie alt sind Korbachs Senioren?

Eine nicht ganz vollständige Liste:

Excel (zum downloaden)

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Neu: Tim-Henning Förster

Juni


Name: Tim-Henning Förster
Geburtsdatum: 23.06.1976
Größte Erfolge: Platz 2 Duo-Team-Marathon in Mannheim Mixed Staffel
Platz 11 Karstadt Marathon Dortmund-Essen
Platz 1 Briloner Pfingstwaldlauf 2005 und 2007
Platz 3 Marburg Halbmarathon 2005
Schönster Wettkampf: Es ist sehr schwer einen schönsten Wettkampf zu nennen, besonders die Marathonläufe im Ausland (Amsterdam, Stockholm, Mallorca, Malta, Enschede) sind nachhaltig in Erinnerung geblieben. Auch die inländischen Stimmungsmarathons in Berlin, Hamburg und Köln waren tolle Läufe, ebenso die Landschaftsläufe in Bad Arolsen oder im Weiltal. Besonders schön war aber auch der Karstadt-Marathon von Dortmund nach Essen, da passte eigentlich alles keine Schwächephase, gute Zeit und gute Platzierung, einige Wochen nach dem Lauf gab es überraschend noch ein Shirt für die Altersklassenplatzierung.
Schlechtester Wettkampf: Die 30km "Rund um den Winterstein" in Friedberg 2004, eigentlich müsste es heißen "Über den Winterstein", viel zu schnell angegangen und nach erklimmen des Gipfels den Hammermann persönlich kennen gelernt, ich glaub so lang bin ich seit der Rhönwanderung in der 10 Klasse nicht mehr gewandert. In ganz schlechter Erinnerung ist mir auch der Halbmarathon in Ibbenbüren 2008 geblieben, bei über 100 Volkslaufstarts der einzige den ich nicht beendet habe, in der Spitzengruppe liegend hab ich nach 10km üble Kreislaufprobleme bekommen und mich bei einem Verpflegungsposten erst mal in einen Liegestuhl gelegt und wurde dann von einem Zuschauer zurück zum Start gebracht.
Persönliche Bestzeiten:  
10 km: 34:34 Norderney 2007
21,1 Km: 1:16:50 Ibbenbüren 2007
Marathon: 2:47:58 Essen 2008
Anekdote:  Beim Marathon auf Mallorca wollte ich ursprünglich auf Bestzeit laufen da ich mich aber in der Vorbereitung an der Wade verletzte griff Plan B einen Kumpel auf sub4 ziehen für ihn war es der zweite Marathon nach eine 4:19 in Münster, vom Trainingszustand hätte ich ihm eine 3:45 durchaus zugetraut. Bei warmen trockenem Lauf lief zunächst alles super, ich musste zwar nach 3km kurz pinkeln aber er konnte weiterlaufen und nach einem kurzen Zwischenspurt hatte ich ihn auch schnell eingeholt, zur Halbzeit immer noch alles im grünen Bereich, Kurs 3:45, ich musste ihn sogar mehrfach bremsen so gut fühlte er sich. Es wurde allerdings nach und nach wärmer viel wärmer. In der prallen Hitze schmolz dann auch seine Kraft dahin und ab km28 wurde um ein langsameres Tempo gebettelt, ab km35 Gehpausen am Ballermann in der knallenden Sonne, ab 37 kein Gehpausen sondern Stehpausen, das Polster schmolz schneller als ein Eiswürfel, bei km 40 war ich rechnerisch schon bei deutlich über 4h, da platzte mir der Kragen und ich schimpfte wie ein Rohrspatz auf den armen Jens ein, von Motivation bis zur Beschimpfung alles dabei, es wirkte, er lief, und wie, immer schneller, wir holten wieder auf, km41 sehr schnell, sub4 wieder möglich, er hält das Tempo, ich werde heiser, aber er läuft, Zielgerade laut Uhr 3:59:38 gleichzeitig im Ziel, total happy, aber Jens ist platt, ich versorg ihn mit Speis und Trank, nach einer Viertelstunde ziehen wir los und wollen die Soforturkunden holen, meine zuerst, 3:59:58 
"ach Du Scheiße, was ist den jetzt?" Da viel es mir wie Sterne von den Augen, ich war pinkeln, meine GPS-Uhr war auf Autostop die läuft nur wenn ich laufe…Jens sieht meinen Blick ahnt schlimmes, er war in meinem Schatten und…3:59:59 strahlendes Glück.
Schlimmste Verletzung: Bänderriss im Sprunggelenk bei einem eigentlich schönen Waldlauf, kurz nach dem von der Zivilisation entferntesten Punkt, ca.8km, umgeknickt und danach natürlich ohne Handy nach Hause gehumpelt. Muskelbündelriss in der Wade beim Badminton
Hobbys:  Neben Laufen in Theorie und Praxis gibt's noch Hunde und Fußball (passiv)
Sonstiges: LC Nordhorn 2006-2009, TSV Korbach ab 2010

Dezember

Name: Dirk Wenner
Geburtsdatum: 10.12.1957
Größte Erfolge: Bezirksmeister über 1500 m, in Borken am 14.09.02
Bezirksmeister über 3 x 1000 m mit Uli Schalk und Winfried Stede, in Heringen am 23.08.02
Schönster Wettkampf: Marathon in Frankfurt am 28.10.01
HM in Paderborn, Ostern 2001
Schlechtester Wettkampf: gab es nicht
Persönliche Bestzeiten:  
1000 Meter: 3:13,8 Min. 
1500 Meter: 5:07,5 Min.
5 km: 19:41,0 Min.
10 km: 41:40 Min.
21,1 Km: 1:32,27 Std. 
Marathon: 3:36 Std. netto
Anekdote:  Während eines Trainingslaufes in der Eidinghausen, im Frühjahr 2001, wäre mir um ein Haar das Herz in die Hose gerutscht, als ich eifrig durch eine Fichtenschonung lief. Mit lauten Geräuschen querten 2 Wildschweine ( Eber und Sau ? ) in ca. 5 m Entfernung vor mir den Weg.
Nach einer großen Schrecksekunde für mich, war der Spuk auch wieder vorbei. Wahrscheinlich haben die Schweine auch einen Schrecken bekommen.
Schlimmste Verletzung: bisher Glück gehabt
Hobbys:  Mittel- und Langstreckenlauf, Skilanglauf und Radfahren
Sonstiges: k.A.

 

Name: Heidrun Leithäuser
Geburtsdatum: 09.12.1956
Größte Erfolge: 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften 1979 in Stuttgart über 400 m bei den Frauen (Hauptklasse)
Schönster Wettkampf: Viele, sonst wäre ich sicher nicht mehr dabei.
Schlechtester Wettkampf: Wettkämpfe, bei denen Kampfrichter und Organisatoren -insbesondere Kindern- durch rüden Ton und Zeitplänen mit stundenlangen Wartezeiten den Spaß an der Leichtathletik verderben.
Persönliche Bestzeiten:  

100 m

12, 1 sec.    (1978)   
200 m 24,2 sec.    (1980)
400 m 53,98 sec.  (1979)
800 m 2:08,2 min.  (1980)
1000 m 3:27,2 min.  (1996)
100 m Hürden 15,22 sec. (1979)   
80 m Hürden 14,24 sec. (2002)
Hochsprung 1,62 m       (1978)
Weitsprung 5,46 m       (1979)   
Kugel 8,40 m        (1979)
Diskus 22,78 m        (2000)
Anekdote:  Zu viele! Die Lachmuskeln werden bei Fahrten zum Wettkampf, ins Trainingslager oder Fortbildungen ziemlich aktiviert. Inzwischen reichen Worte wie Valp-pol-licelllla (Vorsicht! es war glatt unterm Tisch), Goldener Anker, Küchenmaschine, Tischgebet, Deppen von Meppen..........

Erlebnisse während eines Wettkampfes: Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften 2002 in Kevelaer ging nach meinem 400 m Lauf - wir warteten unter einem Pavillion auf die Siegerehrung- ein solcher Gewitterregen nieder, daß in kürzester Zeit die Laufbahn knöcheltief unter Wasser stand und die weiteren Wettkämpfe an diesem Tag nicht mehr stattfinden konnten.

Schlimmste Verletzung: Keine
Hobbys:  Leichtathletik als Trainerin und Aktive,  Gartenarbeit, Lesen

 

Name: Helmut Heine
Geburtsdatum: 09.12.1956
Daten von
U. Schalk zusammengestellt

Helmut Heine 1999 in Aktion beim Paderborner Osterlauf

Helmut Heine beim Paderborner Osterlauf 1999

Helmut Heine hat tolle Bestzeiten vorzuweisen. So hält er beispielsweise den Kreisrekord im Stundenlauf seit 1985: 17145 m. Über 10 km lief er 33-er Zeiten, über 5000 m unterbot er die 16 Min. und rannte die 1500 m unter 4:15 min, um nur einige seiner Glanzleistungen zu nennen. Heute muss er aus gesundheitlichen Gründen ein wenig zurückstecken. Er hat inzwischen den Trainerschein erworben und trainiert die Schüler des TSV Korbach.

September

Name: Winfried Stede
Geburtsdatum: 06.09.1960 in Düsseldorf
Größte Erfolge: Staffelwettbewerb 3x1000 m 2002 in Weinstadt (6. Platz Deutsche Senioren-Meisterschaft) ; 4.Platz 5000m Seniorenvergleichskampf 2002 der Niederlande und der Landesverbände Hessen und Westfalen in Ede bei Arnheim in den Niederlanden
3. Platz M 40 hessische Hallenmeisterschaft Stadtallendorf 2003 800 m
1. Platz M 40 hessische Langstaffelmeisterschaften 2003 Heringen 4x400 m (Stede/Knipp/Schmidt/Schalk)
3. Platz M 40 hessische Seniorenmeisterschaft Friedberg 2003 800 m
Schönster Wettkampf: Staffelwettbewerbe 3x1000 m 2002 in Weinstadt (Deutsche Meisterschaft) und Sulzbach (Hessenmeisterschaft)
Schlechtester Wettkampf: K.A.
Persönliche Bestzeiten:  

100 m

13,02 sec 20.07.02
200 m 26,04 sec neuer KR 13.09.2003
400 m 56,54 sec 15.08.03
800 m 2:09,97 min  2005
1000 m 2:49,6 min  27.06.03 
1500 m 4:36,38 min  30.08.02
Meile 4:58,80 min 29.06.03 neuer KR
3000 m 10:06,90 min  23.04.03
5000 m 17:37,34 min  14.09.02
10000 m 37:40,00 min  13.04.02
10 Km 36:43,00 min   30.03.02
21,1 km 1:21:13 Std 03.03 neuer KR
Marathon 2:59,21 Std 13.10.02
Anekdote:  Rennsteiglauf 2001 in Thüringen Oberhof:
Noch nie in meinem Leben habe ich mit so vielen Menschen gemeinsam geduscht. In einem riesigen Zelt hatten sich ca. 2000 Männer und 700 Frauen nach dem lauf umgekleidet.
Schlimmste Verletzung: blaue Fußnägel beim Berlin-Marathon 2000 gelaufen
Hobbys:  Leichtathletik (Laufen); Fußball TSV Schmillinghausen; Autofahren; Reisen; Höhenwanderungen; Alpin Ski; große Sportveranstaltungen vor Ort live zu sehen und Fernsehen
Sonstiges: Vereine: TSV 1850/09 Korbach-Leichtathletik seit 01.01.02; Ausdauersparte TSV Schmillinghausen seit 01.04.1997 (Vereinsmitglied seit 01.06.1970); TV Germania Rhoden (01.01.2001-31.12.2001)

12.09.2007

Flippo im zweiten Frühling

Nachträglich alles Gute zum 60. Geburtstag

von U. Schalk

Wolfgang Heinemann ist wieder da, rank und schlank wie zu seinen besten Zeiten. Kürzlich bei der vorgezogenen Saisonabschlussfeier der Senioren des TSV Korbach warf Wolfgang Heinemann, besser bekannt als "Flippo", in die Runde: "Die Zwei da hinten haben mich auf dem Gewissen."

Er deutete auf Heinz Jandik und mich. Böse meinte er es nicht. Wir haben seine Wettkampfgeister wieder geweckt, wollte er wohl zum Ausdruck bringen. Zu den Langstaffeln im Frühjahr haben wir ihn "reaktiviert", von da an war er wieder mit voller Begeisterung im Wettkampfgeschehen. Marco Berger von der LG Weser fragte augenzwinkernd: "Wo habt ihr denn den ausgegraben?"

Wir mussten nicht lange nach ihm suchen, Flippo war nie weg. Wer mal ein Auge auf die Korbacher "Hauer" warf, konnte und kann ihn dort regelmäßig seine Runden auf der altehrwürdigen Aschenbahn drehen sehen. "Der "Pauli" ist mir zu windig", befand er kürzlich. Auch im "Homberg" bei Lelbach war und ist kein Weg vor ihm sicher.

Am 2. September wurde Flippo 60, nachträglich alles Gute.

Im Zeitungsbericht zum Twisteseelauf steht über ihn geschrieben: "Er ist grau geworden, älter, na klar, aber schnell ist er immer noch. Wolfgang "Flippo" Heinemann hat vor 30 Jahren den ersten Twistesee-Volkslauf gewonnen. Am Sonntag war er an gleicher Stelle wieder ein Sieger, diesmal in der Altersklasse der 60-Jährigen. Seine erstaunliche Zeit über 10 km: 43:19 Minuten. Vergleichen lässt sich die Zeit von heute mit der von damals nicht. 1977 rannte der Lelbacher - im Trikot der seinerzeit noch existierenden LG Conti - 12,5 km, und zwar in glänzenden 39:38 Minuten. Heinemann war einer der besten hessischen Langstreckenläufer. Irgendwann nahm er eine Auszeit, jetzt läuft er wieder und räumt zumindest in den Altersklassen ab."

Zum Genießen - Flippos Bestzeiten:

3000 - 8:18,9 Min. 
5000 - 14:21,3 Min. 
10000 - 29:42,6 Min. 
Marathon - 2:22,58 Std.

Zeitungsberichte:

WLZ

HNA

August

Name: Jürgen "Schmiddi" Schmidt
Geburtsdatum: 23.08.1963
Größte Erfolge: Nordhessischer Meister über 100, 200 und 400 m. in Borken am 14.09.2002
3. Platz Hessenmeisterschaft 2001
1. Platz M 40 hessische Langstaffelmeisterschaften 2003 Heringen 4x400 m (Stede/Knipp/Schmidt/Schalk)

2. Platz M 40 hessische Seniorenmeisterschaft Friedberg 2003 400 m
1. Platz M 40 hessische Seniorenmeisterschaft Friedberg 2003 800 m
Schönster Wettkampf: ?
Schlechtester Wettkampf: ?
Persönliche Bestzeiten:  
400 Meter: 55,54 Min.
800 Meter: 2:06,35 Min.
1000 Meter: 2:49,60 Min.
1500 Meter: 4:35,06 Min 
Meile 4:59,00 Min
10 Km zu lahm
Marathon zu schwer
Anekdote: 

Denkmal für Jürgen Schmidt

Juergen Schmidt in Sulzbach

Jürgen Schmidt, dem aus Zeitmangel trainingsfaulsten, aber größten Talent auf den Sprint- und Mittelstrecken im TSV-Korbach-Seniorenbereich, wurde kurz vorm Start bei den hessischen Staffelmeisterschaften in Sulzbach schon zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt. Seine ohne großen Trainingsaufwand unglaublich guten Leistungen wurden gewürdigt. Sein Motto: "Ich trainiere wenig, aber wenn ich laufe, dann nur volle Kanne." Gesagt, getan: Kurz nach der Ehrung lief er sich wie gewohnt mit unzähligen Sprints bis direkt vorm Start der 4 x 400 m-Staffel warm und schüttelte mal eben eine 56-er-Runde aus dem Ärmel. Einen Tag später zeigte er beim Volkslauf in Buchenberg schon wieder fast allen die Hacken. Was für ein Talent!

Spruch: "Wenn ich hätte um mein Leben laufen müssen, ich hätte nicht schneller laufen können".
Schmiddi beim 15-Km-Lauf in Ippinghausen, als er verzweifelt versuchte, an Uli Schalk dran zu bleiben.

Schlimmste Verletzung: Achillessehnenverletzung
Hobbys:  Flirten, Auspowern

Uli Schalk: "Schmiddi versteht Spaß, nur im Training mit ihm wird es ernst. Habe kürzlich mit ihm ein Training absolviert, was sehr gemütlich begann, da Jürgen anfangs über Magenschmerzen klagte. Nach einer kurzen Gehpause - die sind bei uns seit diesem Sommer sowieso stark im Kommen - ging es los. Der Wettkampf begann. Es gab kein Halten mehr. Tiefer Schlamm, lange steile Berge, unangenehmer Nieselregen. Nichts konnte unseren Drang aufhalten. Bis zur Erschöpfung voll ausgepowert. Und das in einer Phase der Regeneration. Es kommt eben manchmal anders als man denkt, besonders wenn man mit Jürgen unterwegs ist und er erst mal in Fahrt kommt. Ja, so ist er. Powert sich eben gerne aus."

Sonstiges: Daten von Uli Schalk zusammengestellt. Manches fällt unter die Rubrik: Spaß im TSV Korbach. Hier gibt es mehr von "Schmiddi" - Spaß im TSV

 

Name: Bärbel Kiel
Geburtsdatum: 19.08.1963
Größte Erfolge: Dt. Senioren-Meisterschaften Kevelaer 2002: Platz 5:  800 m; Platz 4:  1500 m; 7. Platz bei den Leichtathletik-Europameisterschaften der Senioren in Potsdam 2002 über 1500 m; 1. Platz 800m Seniorenvergleichskampf 2002 der Niederlande und der Landesverbände Hessen und Westfalen in Ede bei Arnheim in den Niederlanden
1. Platz W 40 hessische Seniorenmeisterschaft Friedberg 2003 1500 m
Deutsche Meisterin 3x800 m in der Besetzung Leithäuser/Runte/Kiel - 2003
2. Platz W 40 DM in Celle 2003  - 800 m 
3. Platz W 40 DM in Celle 2003  - 1500 m 
8. Platz W 40 Hallen-WM in Sindelfingen 2004  - 800 m
Deutsche Meisterin W45 über 1500 Meter in Kevelaer 2008
Schönster Wettkampf: Die dt. Meisterschaften im letzten Jahr in Chemnitz waren super, eigentlich vergleichbar mit Kevelaer in diesem Jahr.
Wenn man noch relativ neu ist in der Szene, hat man auch nichts zu verlieren, kann die Wettkämpfe sogar genießen und Spaß dabei haben. Ich jedenfalls!
Schlechtester Wettkampf: 1981 Bezirkscrossmeist.Wahlsburg:
Es hatte dermaßen geregnet, dass wir durch knöcheltiefen Matsch laufen mussten, und obwohl ich schon ziemlich lange Dornen in den Schuhen hatte, bin ich auf der Strecke 3x gestürzt.Das letzte Mal ausgerechnet 10 m vorm Ziel, so dass 2 Mädels noch an mir vorbei laufen konnten.

Pfingsten 2002 Allendorf 800 m:
Nach 650 m war die Kraft weg und die Oberschenkel blau. So eine Zielgerade kann unheimlich lang sein!
Persönliche Bestzeiten:
800 m: 2:20,20 min 1980 / W 40: 2:20,88 (2003)
1000 m: 3:04,30 min 2002
1500 m: 4:48,55 min 2003
Meile: 5:12,00 min 2002
3000 m: 10:29,25 min 2003
5000 m:
5 km
18:29,1 min 2003
19:31,00 min 2002
Anekdote: 1980 Hess. Jugendmeistersch. Wiesbaden:
Ich kam zeitgleich über 800 m mit einer Läuferin als 4. ins Ziel. Aber es gibt keine zwei 4. Plätze, also musste das Zielgericht tagen. Es dauerte und dauerte, bis ich dann durchgerufen wurde. Man teilte mir mit, ich sei auf Platz 5 gesetzt worden aus folgendem Grund: Die Kontrahentin hatte einen größeren Busen und war auf dem Zielfoto "etwas eher" im Ziel. Davon durfte ich mich noch überzeugen. Danke!

Nachdem ich in diesem Jahr schon 4x 2:28 min über 800 m gelaufen war, sollte es in Kevelaer schon etwas schneller werden. Als ich mit Udo Leithäuser unsere Startunterlagen abholte und mir meine Startnummer aus dem Umschlag nahm, war die doch glatt 228. Ein Glück, dass ich nicht abergläubisch bin und wir das mit Lachsalven verarbeitet haben!

Schlimmste Verletzung: Sehr zum Leidwesen meiner immer verletzten und stöhnenden männlichen Trainingpartner hatte ich keine schlimmen Verletzungen. Nur als ich vor 3 Jahren wieder mit dem Sport anfing, hatte ich nach 3 Monaten durch Überbelastung eine Knochenhautentzündung am Knöchel. Folge: 3 Wochen Pause.
Hobbys: Meine Turnkinder im Kindergartenalter und meine Rope-Skipping Gruppe.
Sonstiges: k. A.

Mai

Name: Sandra Ricke
Geburtsdatum: 01. Mai 1978
Größte Erfolge: dass ich überhaupt mit dem Laufen begonnen habe…

09.2008: 1. Platz W 30 Münster-Marathon (3:16 h) sowie 2. Platz in der Sonderwertung „Deutsche Meisterschaften der Volks- und Raiffeisenbanken“

03.2009: Gesamt Platz 2 + Altersklassensieg bei den Nordhessischen Straßenlaufmeisterschaften 10 km in Frankenberg (41:28 Min.)

04.2009: Altersklassensieg bei den Hessischen Straßenlaufmeisterschaften 10 km in Marburg(42:01 Min.

Schönster Wettkampf: Rom-Marathon (März 2004): Sightseeing im Sauseschritt und Endorphinturbulenzen in Anbetracht des ersten Marathons

Hamburg-Marathon (April 2005): Irre Stimmung unterwegs

04.2006: erster Volkslaufsieg und jetzige beste Freundin kennen gelernt: Twister Volkslauf am Teichmannsee (10 km / 45:41 Min.)

05.2006: Rothaarsteig-Marathon: Geplant war die Teilnahme am Mannheimer Marathon, welcher jedoch kurz nach der geplanten Startzeit wegen eines Orkans abgesagt werden musste. Um nicht umsonst trainiert zu haben, habe ich mich kurzfristig zum Rothaarsteig-Marathon angemeldet – und jeden Kilometer in herrlicher Umgebung, in netter Begleitung (ein Läufer aus Köln, der bis zum 35. Kilometer gemeinsam mit mir gelaufen ist) genossen. Der Kölner Läufer musste dann leider mit Muskelkrämpfen zurück bleiben und verlor dadurch 10 Minuten. Schade! Obwohl wir vorher noch mein Magnesium brüderlich geteilt haben…

30.09.2007: Bremen-Marathon: Es lief einfach… Kreisrekord (Frauen) in 3:13:20 h

Schlechtester Wettkampf: 07.09.2003: Twisteseelauf (50:29 Min.) / Vollkommen überanstrengt und den Rest des Tages mit Migräne im Bett verbracht.

10.04.2004: Paderborner Osterlauf / Mit einer bis dahin noch nicht diagnostizierten Eisenmangelanämie und katastrophalen Blutwerten lief ich den Halbmarathon in 2:18. Die gutgemeinten Anfeuerungsrufe des Publikums „Auch DU schaffst es“ haben eher frustriert.

09.2005: Köln-Marathon – nur Regen…

07.2006: Bergheimer Ederauen-Lauf (10 km / 49:11 Min.): Hitze, Atemnot, die mich zum Gehen zwang und kleine Fliegen, die in den Augen brannten… grauenvoll.

07:2007: Halbmarathon im Rahmen des Marburger Nachtmarathons – die Strecke nahm und nahm kein Ende…

Persönliche Bestzeiten:  
Finnenbahn: 1:54,8 Min. (09.09.2005)
10 km: 41:28 Min. (03.2009/Frankenberg)
21,1 Km: 1:33:19 h (22.03.2008/Paderborn/Kreisrekord W 30)
Marathon: 3:13:20 h (30.09.2007/Bremen/Kreisrekord Frauen)
Anekdote:  s. unten (sonstiges)
Schlimmste Verletzung: Toi, toi, toi – zum Glück noch keine (außer den üblichen Zipperleins, die eben im Ausdauersport ab und an mal vorkommen)
Hobbys:  Laufen, lesen, Stepaerobic (am liebsten meine eigenen Stepaerobicstunden, die ich regelmäßig einer netten Gruppe von Aerobicdamen halte) , Radfahren (nur zum Spaß, nicht wettkampfmäßig), draußen sein, Musik hören und tanzen, Wirtschaftsrecht, Wellness genießen (Sauna und Massage)
Sonstiges: Laufbahn:

Bis Februar 2002: Ich hasse Ausdauersport! Sich freiwillig anstrengen? Gar in´s Schwitzen geraten beim Sport? Oh, bitte nicht…

Anfang Februar 2002: Start in den Ausdauersport mit 20 Minuten Walking pro Tag. 20 Minuten können so lang sein… Immer schön fleißig in Aldi-Leinenschühchen auf der Umgehungsstraße rumgezuckelt…

16.08.2002: Joggen mit Joschka Fischer in Korbach (Wahlkampf): Weil ich die Idee so nett fand und Joschka Fischer mir sympathisch ist (als Mensch), „trainiere“ ich, um die damals aus meiner Sicht wahnsinnig lange Strecke von 10 Kilometern einfach nur durchzuhalten. Es ist mir auch mehr oder weniger gut gelungen: Ich erreichte als Erste das Ziel am Obermarkt – weil ich als Schnecke den Anschluss an die Gruppe verpasst habe und in Unkenntnis des Streckenverlaufs direkt zum Obermarkt gelaufen bin. Egal: Hat viel Spaß gemacht, ich war so stolz auf mich und habe meine „Hausstrecke“ in der Marbeck kennen gelernt.

17.05.2003: Sponsorenlauf „Frauen laufen für Frauen“ in Korbach. Hauptpreis: Statistenrolle in der „Lindenstraße“. Als leidenschaftlicher Fan gab es für mich nur ein Ziel: Ich muss diese Rolle gewinnen. Für mich war klar, dass dieser Preis an die Frau vergeben wird, die die meisten Runden auf dem Sportplatz zurück legt. Seitdem ich von dieser Veranstaltung erfahren hatte, trainierte ich wie eine Besessene, war stolz über jeden Erfolg: 1 Stunde ohne Pause laufen, 75 Minuten… Am großen Tag legte ich 57 Runden auf dem Sportplatz zurück – und gewann eine Übernachtung am Edersee. Mein Hauptziel, die Statistenrolle zu gewinnen, hatte ich nicht erreicht. Aber die Langstreckenleidenschaft war endgültig geweckt. (Die ersehnte Statistenrolle habe ich dann beim Sponsorenlauf 2004 mit 50 Runden gewonnen.)

06.06.2003: erster Volkslauf (10 km in Schmillinghausen / 56:50 Min.) / Mangels Teilnehmer habe ich den Lauf in der Frauen-Hauptklasse gewonnen. Ich war so stolz, als ich als „Erste der Frauen“ aufgerufen wurde, denn ich hielt das für „erste Frau“…

03.10.2003: erster Halbmarathon-Volkslauf (Marienhagen) / 1:56 h

Irre Idee: Ich laufe Marathon. Sofort angemeldet. Jetzt gibt´s kein Zurück mehr.

März 2004: Rom-Marathon (Ankommen ist alles: knapp unter 5 Stunden)

Weitere Marathons:10.2004: Frankfurt (ca. 4:06 h) / 24.04.2005: Hamburg (3:45 h) / 09.2005: Köln (3:45 h) / 29.05.2006: Rothaarsteiglauf (4:01 h) / 24.09.2006: Berlin (3:38 h) / 04.2007: Wien (3:24 h, Kreisrekord Frauen) / 09/2007: Bremen (3:13 h, Kreisrekord Frauen) / 04.2008: Freiburg (3:15,40 h, Kreisrekord W 30 / 08.2008: Münster (3:16 h)

-to be continued-

März

Name: Heinz Jandik
Geburtsdatum: 21.03.1949
Größte Erfolge: Jeweils 5.Platz bei Hessenmeisterschaften im 200- und 400-m-Lauf der M50 in 2001, Hessenmeister 2002( M50)über 800 m, Bad Nauheim
13. Platz (M50) 800 m, bei den deutschen Seniorenmeisterschaften in Weinstadt
6. Platz (M40) 3x1000m-Staffel (Jandik/Schalk/Stede) bei den deutschen Seniorenmeisterschaften in Weinstadt
5. Platz 800m Seniorenvergleichskampf 2002 der Niederlande und der Landesverbände Hessen und Westfalen in Ede bei Arnheim in den Niederlanden
3. Platz M50 DM 2009 in St. Wendel; 3x1000 mit Schalk und Henning mit Kreisrekord
9:35,79
Schönster Wettkampf:

Da fallen mir spontan mehrere ein:
a) beim Laufcup-Kurzstreckenlauf 1995 in Ernsthausen 1. Platz (das erste und einzige Mal), wohlgemerkt, nicht in meiner Altersklasse, sondern von allen - ein erhebendes Gefühl!
b) Wieder Laufcup in Ernsthausen 1999: beim 10km-Lauf löste sich nach ca. 1,5 km ein Schnürsenkel. Bis ich den wieder richtig verknotet hatte, war das gesamte Feld an mir vorbei: Aber dann ging es richtig zur Sache: Bis ins Ziel war ich nur noch auf der Überholspur, ein Kick jagte den nächsten. Tolle Sache!
c) 3 x 1000m-Staffel bei den Hessischen in 2001. Nachdem wir die 4x400 m "vergeigt" hatten (Disqualifikation), waren wir so deprimiert, daß wir schon heimfahren wollten. Doch dann sagten wir uns: jetzt erst recht (der Lauf ist für "Manni", wie der "Schmiddi" uns motivierte)! Und wir schafften mit neuem Kreisrekord den Bronzerang.

4 x 400 m Staffel nach dem Rennen/ vor der Disqualifikation( v.l.: Hamel/Schmidt/Schalk/Jandik)

4 x 400 m Staffel nach dem Rennen/ vor der Disqualifikation( v.l.: Hamel("Manni")/Schmidt(Schmiddi")/Schalk/Jandik)

Schlechtester Wettkampf: Das war auf jeden Fall der November-Lauf der Ippinghäuser Winterlaufserie 1999/2000! Schon nach ca. 4 km machten sich Achillessehnenbeschwerden bemerkbar, die ich ignorieren wollte, die im Laufe des Rennens aber immer stärker wurden. Anstatt den Lauf (15km) abzubrechen, quälte ich mich bis ins Ziel. Die Quittung kam prompt: ca. 4 Monate Laufpause mit diversen Therapien.
Persönliche Bestzeiten:
100 m: 13,90 sec
200 m: 27,67 sec
400 m: 62,11 sec
800 m: 2:19,90 min
1000 m 3:03,70 min
1500 m 4:52,17 min
Meile 5:16,60 min
5000 m 19:52,4 min
10 km 41:46 min
21,1 km 1:33,56 h
Marathon: 3:30,05 h

Außer der Marathonzeit (in 2000) wurden - in Ermangelung einer früheren Läuferkarriere - alle Zeiten in 2001/02 erzielt.

Anekdote: Naja, letztes Jahr waren der Uli und ich mal in Kassel, wollten bei einem Abendsportfest 1500 m laufen. An dem Tag wehte ein ziemlich böiger Wind (mein Lauffeind Nr. 1), außerdem verspürte ich ca 1,5 Stunden vor dem Wettkampf eine plötzlich aufkommende heftige Müdigkeit. Nachdem wir ca. eine halbe Stunde hin und her überlegt hatten, entschlossen wir uns, wieder nach Hause zu fahren. Fazit: außer Spesen nichts gewesen.
Schlimmste Verletzung: Seit September 2001 bis jetzt mehr oder minder starke Achillessehnenbeschwerden. Unterschiedlichste Therapeuten mit diversen Behandlungsmethoden haben bis dato noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Training erfolgt daher eher auf "Sparflamme". Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!
Hobbys: Neben der Leichtathletik Sport im Allgemeinen, Musik (war früher viele Jahre selbst aktiv), Malen (da komme ich leider so gut wie nie zu)
Sonstiges: Es begeistert mich, wie unsere Abteilung wächst, und ich wünsche mir, daß viele junge Menschen wieder den Weg zu der faszinierenden Sportart Leichtathletik finden und wir "Senioren" da noch möglichst lange bei bester Gesundheit mitmischen können.

Februar

Name: Manfred Hamel
Geburtsdatum: 28.02.1960
Größte Erfolge: Ettelsbergsieger 1994, Bezirksmeister Mehrkampf M35 - 1996,
Vizemeister Landesliga -   Fußball SV o9 Korbach - 1986
-
2
. Platz M 40 hessische Langstaffelmeisterschaften 2003 Heringen 4x400 m 
Schönster Wettkampf: Aufstiegsspiel als Spielertrainer TSV Altenlotheim zur Meisterschaft und Aufstieg in Bezirksoberliga
Schlechtester Wettkampf: weiß nicht, wenn dann verletzungsbedingt
Persönliche Bestzeiten:
100 m: 11,3 sec
200 m: 24,0 sec
400 m: 56,0 sec
Marathon: 3 Std 49 Min
Speer: 39,50 m
Weitsprung: 5,78 m
Anekdote: Wechselfehler Staffel 4x400m Hessenmeisterschaften Gießen in 2001
Schlimmste Verletzung: Achillesferse - chronisch
Hobbys: Leichtathletik,angeln,malen,fotografieren,Ski fahren 
Sonstiges: nächster Vorschlag: nach der Laufsaison 2002 ab November für alle "Angeschlagenen"  
6 Wochen Laufverbot mit gemeinsamen alternativen sportlichen Betätigungen (Sonntag
  längere Radtour, Kraftraum, Aquajogging mit anschl Sauna u.s.w.) 2-3 x wöchentlich

 

Name: Uli Schalk
Geburtsdatum: 28.02.1956
Größte Erfolge:

1. Platz M 40 hessische Langstaffelmeisterschaften 2003 Heringen 4x400 m (Stede/Knipp/Schmidt/Schalk)
8. Platz M 45 DM in Celle 2003 800 m
2. Platz M 45 hessische Seniorenmeisterschaft Friedberg 2003 800 m
2. Platz M 45 hessische Hallenmeisterschaft Stadtallendorf 2003 800 m
2. Platz M 45 hessische Hallenmeisterschaft Stadtallendorf 2004 800 m

3. Platz M 45 Hessenmeisterschaft Wetzlar 2001 800 m
3. Platz M 45 Hessenmeisterschaft Bad Nauheim 2002 800 m
6. Platz (M40) 3x1000m-Staffel (Jandik/Schalk/Stede) bei den deutschen Seniorenmeisterschaften in Weinstadt 2002
4. Platz 800 m Seniorenvergleichskampf 2002 der Niederlande und der Landesverbände Hessen und Westfalen in Ede bei Arnheim in den Niederlanden
Nordhessenmeister 2006 im Berglauf (Veckerhagen)
3. Platz M50 DM 2009 in St. Wendel; 3x1000 mit Jandik und Henning mit
Kreisrekord 9:35,79

Schönster Wettkampf: Hamburg-Marathon 1999 - der blieb nachhaltig in Erinnerung: Die unglaubliche Atmosphäre werde ich nie vergessen. Besondere Eindrücke hinterließen die orkanartigen Beifallsstürme tausender Zuschauer (insges. ca.800000) an den Landungsbrücken und im Zielbereich. Bei Km 36 liefen die Läufer wie bei der Tour de France durch einen nur 5 m breiten Zuschauerkorridor. Kinder klatschten die Läufer aufmunternd ab. Sprechchöre wie "Hier gibt keiner auf" trieben die Läufer auf einer Woge der Begeisterung bis ins Ziel. Auf der Zielgeraden habe ich noch Pop-Idol Joey Kelly überholt. Zeit nach 42,195 Km: 3:08,45 Std- schneller werde ich wohl niemehr werden.
Twistesee 1998- 10 Km: Erstmals lief ich die 10 Km unter 38 min, mit 42 Jahren: 37,39 Min- Adrenalinstoß pur!
Hessenmeisterschaft Wetzlar 2001: (s.o);
Gudensberg 2001: 1000 m mit 45 J. unter 3 Min: 2:59,00.
Frankenberg 2001: 800 m in 2:16,14 - Norm für deutsche Meisterschaft knapp verfehlt.
Kassel 2002: 800 m in 2:11,17 - neue PB und Norm für DM um 4 sec unterboten
Seniorenvergleichskampf 2002 der Niederlande und der Landesverbände Hessen und Westfalen in Ede bei Arnheim in den Niederlanden: 800 m in 2:09,25 - neue PB
Hessische Hallenmeisterschaft Stadtallendorf 2003 800 m: 2. Platz M 45 in 2:13,17
Nordhessenmeister 2006 im Berglauf (Veckerhagen)
Schlechtester Wettkampf: Berlin-Marathon 2000: Ich war in Top-Form, bekam in der Nacht vor dem Start leicht geschwollene Lymphknoten und war schweißnass durchgeschwitzt. Diesen Flüssigkeitsverlust konnte ich nicht mehr rechtzeitig ausgleichen. Nach 25 Km zog einer den Stecker raus, ich bekam Krämpfe in solchen Ausmaßen, wie ich sie niemals vorher hatte. 300m gehend, 100m laufend und ständig dehnend( jeder Baum, Pfosten,..war zum Festhalten willkommen) beendete ich unter großen Qualen nach 3:43 das Rennen und schwor mir, so schnell keinen Marathon mehr in Angriff nehmen zu wollen.

Paderborner Osterlauf 2000- ähnlich wie in Berlin: Nach einer guten Zwischenzeit( 5 Km: 17,55- vielleicht bin ich zu schnell angegangen) ging nach 6 Km nichts mehr. Ich wartete auf Gundula Heine- die ihren ersten Wettkampf über 10 Km bestritt- und trabte mit ihr gemeinsam nach 68 Min. ins Ziel! 10 Km können soooooo lang sein!

Persönliche Bestzeiten:  
800 Meter: 2:09,12 Min 2003
1000 Meter: 2:50,1 Min 2003
1500 Meter: 4:34,6 Min 2003
Meile 4:56,5 Min 2003
3000 10:05,9 Min 2003
5 km 17:53,51 Min 2002
10 km 36:33,00 Min 2002
Marathon: 3:08:45 Std 1999
sonstige: s.:Bestzeiten

Die meisten Bestzeiten im "hohen" Alter von 45/46 J. erzielt.

Anekdote:  Bei einer Bezirkscross-Meisterschaft in der Nähe von Kassel zog es mir in einem tiefen Schlammloch den Schuh aus. In der Hektik konnte ich zwar den Spike wiederfinden, ihn aber nicht vollständig vom Dreck befreien. Das Rennen beendete ich wie auf einem Minigolfball laufend, da sich im Schuh der lästige Lehmklumpen einfach nicht auflösen wollte. Der ehemalige Bundestrainer Aufenanger feuerte mich derart an ("den vor dir holst du noch"), dass ich den Wettkampf trotz "Lehmproblemen" noch mit einer guten Zeit abschloss- und den vor mir überholte ich auch noch, wie von Aufenanger prophezeit.

Bremen-Marathon 1985: Damals noch laufend in einer langen Baumwollhose, die im strömenden Regen lang und länger wurde, so dass ich sie schließlich hochkrempeln musste, um nicht drauf zu treten.

Bad Wildungen 2000: 4 x 100 m Staffel. Mehr aus Jux nahmen wir teil. Mein letzter Start aus dem Startblock ist Jahre her. Und dann sollte ich auch noch Startläufer sein, wie Manfred Hamel, Rainer Blecher und Jürgen Schmidt entschieden. Wie stellt man so ein Ding von Startblock bloß hin und ein. Der Starter kam mir zu Hilfe und erinnerte mich erbost daran, dass wir hier bei einer Meisterschaft und nicht auf einer Kirmes seien. Außerdem solle ich gefälligst das Trikot in die Hose stecken. Ich glaube, der meinte es tatsächlich ernst. So "wurschlte" ich das eh schon viel zu kurze Trikot in die Hose. 2 Meter nach dem Start war es wieder draußen. Trotzdem liefen wir am Ende noch 51,2 und wurden Kreismeister- ganz gut für uns "alte Socken". Rainer Blecher kam kurz vor dem Start, zog die geliehenen Spikes von Manfred Hamel an, wurde Kreismeister und fuhr postwendend wieder nach Hause. So wird's gemacht.

Thema Hund: Vor Jahren stürmte ein Dobermann 300 m querfeld auf mich zu - auf "Frauchen" reagierte er nicht mehr. In meiner Not versuchte ich auf eine Pappel zu klettern. Leider waren die unteren Äste so biegsam und weich, dass ich wie ein nasser Sack nur ein Meter über dem Boden hängen blieb. Der "Köter" sprang wie wild an meinen Rücken, hat mich aber nicht gebissen. "Frauchen" kam endlich herbei: "Der macht nichts". Den Spruch kennt man ja. Scheinbar hörte er aber auch nicht wie "Frauchen" wollte.

Schlimmste Verletzung: Lange Liste: Kreuz-und Innenbandriss, Meniskus, Kieferbruch, mehrfache Bänderdehnungen an beiden Fußgelenken (Fußballerzeit); Herzmuskelentzündung(Virus); Vorfuß rechts: Quergewölbe durchgetreten; Arthrose im linken Knie und linker Hüfte; Leistenverletzung - Adduktorengruppe/Schambeinmuskel mit Verdacht auf weiche Sportlerleiste/Bruch; Ermüdungsbruch am Wadenbein, Meniskus- und Knorpelschaden (OP 2009)

Eine Herzensangelegenheit

Meine Geschichte soll helfen, Läuferinnen und Läufern mit Herzrhythmusstörungen Mut zu machen. Es gibt gute Heilungschancen und inzwischen bei bestimmten Störungen bessere Möglichkeiten als Tabletten. 

Über 25 Jahre Herzrhythmusstörung - Mein Blick zurück und nach vorn

Hobbys: Laufen, Garten, PC
Sonstiges: k.A.

 

Name: Udo Leithäuser
Geburtsdatum: 12.02.48
Größte Erfolge: 4. bei den Hess. Crossmeisterschaften Langstrecke 1978                                            
3. bei den Hess. Meisterschaften 3000m Hindernis 1973 u. 1976
Schönster Wettkampf: 10.000m-Rennen am 22.05.77 im Kasseler Auestadion. Nach ständigen Positionskämpfen gegen Udo Engelbrecht zeitgleich in Bestzeit von 30:55,2 min. unterlegen
Schlechtester Wettkampf: 1964 (im 2. Aktivenjahr) bei den Kreiscrossmeisterschaften in Bad Wildungen unter "ferner liefen" (trotz hoher Erwartung und gutem Training). Am 11.03.1978 beim 25 km-Lauf in Troisdorf starke Schmerzen am linken Fuß (Arthrose im Großgelenk) und Einbruch nach 13 km. Karriereende in Sicht!
Persönliche Bestzeiten:  
800 Meter: 2:01,9 min.  26.05.1973  Obersuhl
1000 Meter: 2:37,7 min.  12.07.1972  Arolsen
1500 Meter: 4:12,2 min.  25.07.1976  Obersuhl
3000 Meter: 8:47,6 min.  21.08.1976  Göttingen
3000 Meter Hindernis: 9:26,0 min.   01.07.1973  Frankfurt
5000 Meter: 14:47,6 min.  19.06.1977   Dortmund 
10000 Meter: 30:55,2 min.  22.05.1977   Kassel 
25 Km: 1:24:28         1977  Paderborn (Osterlauf)
Anekdote/
bes. Erlebnis: 
Bei einem Int. Stadionfest in Hagen war ich so fasziniert vom Auftreten deutscher und internationaler Spitzenathleten, dass ich um ein Haar den eigenen 3000 m-Start verpaßt hätte.
Schlimmste Verletzung: 1.07.1973 beim 3000m-Hindernislauf (Hess. Meisterschaften) Muskelriß (Wade) am letzten Hindernis.
Hobbys:  z.Zt. Leichtathletikabteilung im TSV 1850/09 Korbach
Sonstiges: Da mir die Arbeit in der Leichtathletikabteilung viel Spaß macht, würde ich mich freuen, wenn das große Engagement der Organisatoren, Helfer, Trainer und natürlich der Sportler der Abteilung erhalten bleibt und wir noch viel Großes, Kleines, und auch Altbewährtes auf die Beine stellen.

 

Name: Joachim Peters
Geburtsdatum: 04.02.1962
Schönster Wettkampf: Einen schönsten Wettkampf kann ich nicht nennen. Es macht mir immer Spaß, wenn ich gesund am Start stehe und das Wettkampffieber da ist. Außerdem lauf ich gern mit meinem Bruder zusammen, da wir dann schon mal etwas mehr riskieren.
Persönliche Bestzeiten:  
800 Meter: 2:13 Min.
1000 Meter: 2:59,88 Min.
1500 Meter: 4:39 Min.
3000 Meter: 10:11 Min.
5000 Meter  17:30,5 min.
10 km: 37:06 Min.
Anekdote:  /
Schlimmste Verletzung: Vor zwei Jahren wegen Kniebeschwerden ein komplettes Jahr ausgesetzt und jetzt laufe ich eher die kürzeren Strecken. 
Hobbys:  /
Sonstiges: Zu mir gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Früher Fußball gespielt und gelegentlich gelaufen. Während des Studiums fast gar nichts gemacht. Mit 27 noch mal mit Fußball angefangen für 5 Jahre. Dann kam ich wieder nach Medebach zurück und hab mich dort dem Lauftreff angeschlossen. Laufe jetzt ca. 10 Jahre regelmäßig und hab mich eigentlich stetig ein Stückchen verbessert. Zeiten gibt es von mir nur auf längeren Strecken. 10km beim Straßenlauf in Frankenberg in 37:06 vor 4 oder 5 Jahren. Zweimal hab ich mich am Marathon versucht, aber die Zeiten sollte man besser nicht erwähnen.

Anmerkung des Homepagebetreibers: 

Überraschung: Joachim Peters im Netz

Im WWW bleibt nichts verborgen. Google macht's möglich. Joachim Peters hat eine Laufseite ins Netz gestellt. Joachim präsentiert auf seiner Seite Infos über sein Hobby "Laufen/Volkslauf", berichtet von seinen sportlichen Kindern und vom Lauftreff Medebach. Mein Kommentar: Toll. Endlich bin ich nicht mehr allein.

Mehr: www.joapet.de

08.12.2008

Korbacher Neuzugänge Milde und Tenbusch vorgestellt

von Werner Hoffmann 

Korbacher Neuzugänge Milde und Tenbusch vorgestellt

von Werner Hoffmann 

"...In den vergangenen zwei Jahren lief Nils Milde bei deutschen Seniorenmeisterschaften insgesamt viermal als Sieger ins Ziel. Damit krönte er seine über 20-jährige Karriere, in deren Mittelpunkt immer die Vielseitigkeit gestanden hatte. Quer durch alle Jugendklassen bis zur Männerhauptklasse sammelte er Westfalentitel auf allen Distanzen von 400 bis 10000 m, über 400 m Hürden sowie 2000 m und 3000 m Hindernis. 

Bereits als 14-Jähriger führte über 1000 m die DLV-Bestenliste mit 2:39,29 Minuten und fast vier Sekunden Vorsprung an. Auch als Springer und Mehrkämpfer tat er sich hervor und traf dabei oft auf den gleichaltrigen Frank Busemann, dem Zehnkampf-Olympiazweiten von Atlanta. Mit 19 Jahren lief Milde die 100 m in hand-gestoppten 10,9 Sekunden und wurde mit der 4x100-m-Staffel des TV Wattenscheid deutscher Vizemeister der Junioren. Mit 27 Jahren holte er sich den Westfalentitel über 10000 m. Als Paradestrecke bezeichnet er die 800 m mit einer Bestzeit von 1:50,82, auf der er eine Einzel-Medaille bei der Hallen-DM der Jugend 1994 holte. Milde startete seine Leichtathletikkarriere bei der LG Lage Dortmund, wechselte dann als A-Jugendlicher zum Spitzenclub TV Wattenscheid und war seit Januar 2000 für seinen Heimatverein LC Solbad Ravensberg (Kreis Gütersloh) am Start. 

Seit 2002 ist er Sportlehrer an der MPS Diemelsee und einer der drei Schulsportkoordinatoren. Er stammt aus einer sportlichen Familie. Sein Vater Karlheinz war erfolgreicher Zehnkämpfer, sein älterer Bruder Jörn zählte zur europäischen Jugendspitze im alpinen Skilauf.

Mehrkämpferin Marion Tenbusch startete bisher für den SV Fürstenberg. Im Kindesalter hatte sie bei TGS Vorwärts Frankfurt ihre Liebe zur Leichtathletik entdeckt. Bereits als 20-Jährige erwarb sie die Trainerlizenz. Seitdem gibt sie ihre Begeisterung für die Leichtathletik an den Nachwuchs weiter. Ihr Beruf als Physiotherapeutin korrespondiert eng mit ihren sportlichen Neigungen. Nach ihrer Heirat mit Uwe Tenbusch kam sie 1991 nach Fürstenberg und engagierte sich im örtlichen SV. Im Sommer 2007 übernahm sie im TSV Korbach das Training der Sechs- bis Acht-jährigen und betreut die älteren Jahrgänge bei Wettkämpfen. Seit einiger Zeit ist die 39-jährige auch selbst wieder aktiv, wobei ihre Stärken im Sprint und Sprung liegen.

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Kommt er oder nicht? Ja, er kommt.

Nils Milde ab 2009 ein "Korbacher"

von Uli Schalk

Was seit Wochen hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, ist nun mit dem heutigen Presseartikel in der WLZ zur Gewissheit geworden. Der mehrfache Seniorenmeister Nils Milde startet ab 2009 für den TSV Korbach. Fragte man in den letzten Wochen die Offiziellen, hieß es einmal ja, einmal nein. Nils Milde war sich wohl selbst nicht ganz schlüssig. Die endgültige Entscheidung ist kurz vor Ende der Wechselfrist zugunsten des TSV Korbach gefallen.


Nils Milde (Foto: LC Ravensburg)

Offiziell sollte Nils Milde beim Vereinscross am kommenden Samstag vorgestellt werden. Durch seine Nominierung zum Sportler des Jahres wurde der Wechsel nun vorzeitig bekannt. 

Der am 10.01.1975 geborene Nils Milde besetzt die Altersklasse M30, in der die Korbacher mangels Masse bisher kaum in Erscheinung traten. Leider wird er aus diesem Grund in der M30 und später dann in der M35 vorerst ein Einzelkämpfer bleiben. Dennoch erhoffen sich die Verantwortlichen, mit Nils Milde ein Aushängeschild und Vorbild für die Jugend gewonnen zu haben. Das Know-how des Top-Läufers und Adorfer Sportlehrers wird bei Jugendlichen und Senioren gleichermaßen willkommen sein.

Der Mittelstreckler Nils Milde ist bekannt für seinen fulminanten Spurt auf der Zielgeraden. Bei seinen Meistertiteln über 800 und 1500 Meter rannte er seine Konkurrenz auf den letzten 100 Metern in Grund und Boden. Auf der Homepage seines bisherigen Vereins steht zu lesen: "Einmal mehr setzte Nils Milde seine enorme Spurtkraft erfolgreich ein. Der 33-Jährige vom LC Solbad Ravensberg wurde in Kevelaer am Niederrhein Deutscher Seniorenmeister über 800 und 1500 m. Damit machte er sein »doppeltes Double« dieses Jahres perfekt; im Winter hatte er bereits die DM-Hallentitel der Jungseniorenklasse M30 über 800 und 3000 m gewonnen."

1:56 Min. über 800 Meter in der Halle und 2:31 über 1000 Meter dürften Nils Mildes qualitativ hochwertigsten Ergebnisse in 2008 sein.

Marion Tenbusch Neuzugang bei den Frauen

Auch die Damen können sich über einen Neuzugang freuen. Die Sprinterin Marion Tenbusch soll in der W40 für Wirbel sorgen. Seit geraumer Zeit trainiert Marion schon mit den Korbachern, ab 2009 macht sie nun den Wechsel offiziell.

Weitere angekündigte Neuzugänge scheinen nicht zustande gekommen zu sein.

09.11.2010

"Ich wollte es noch einmal wissen"

Wilhelm Hofmann im HNA-Porträt

17.11.2010

Sportlerehrung: Sandra Ricke im HNA-Porträt

"Vom Sportmuffel zur Läuferin"

mehr


Es war einmal- aus alten Zeiten

Jan Sonnenberg und Otto LangeDie schnellen Damen von damals- Claudia Deuster, Irmgard Runte, Annette Oevel, Beate Neumeir; Trainer Pöttner

Kommentar zum rechten Bild von Irmgard Runte ( 2. v.l.)

Hallo Uli,

ich habe heute zufällig auf Deiner Hompage ein Bild aus "alten Zeiten" entdeckt. Dieses Bild habe ich auch in meiner Sammlung.
Es wurde im März 1971 beim Frühjahrslauf in Bad Wildungen aufgenommen. Ich kann mich noch gut an den Lauf erinnern.
Claudia Deuster, Annette Oevel, Beate Neumeier und ich haben damals - für die LG Korbach startend - bei der weiblichen Jugend B die ersten vier Plätze belegt. Dies gute Ergebnis war insbesondere deshalb bemerkenswert, da nur Claudia Deuster unsere Langstreckenläuferin war. Annette Oevel war auf die Sprintstecken, Beate Neumeier auf Weitsprung und ich auf Diskus- und Speerwerfen spezialisiert.
Das Bild ist direkt nach dem Zieleinlauf entstanden (mit unserem Trainer Karl Heinz Pöttner).
Ich erinnere mich noch gerne an die Zeit. Wir waren damals zusammen mit Heidrun Leithäuser seine sehr erfolgreiche Gruppe in der  LG Korbach. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Viele Grüße

Irmgard

Mannheim, 15.03.2002

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Aus alten Zeiten

Bärbel Kiel (Mitte) - 1989

Bärbel Kiel ( Mitte) 1989

aus LG-Conti-Waldeck/ Heft 1/Febr. 1989

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Korbacher Volkslauf 1978

Vor über 20 Jahren dominierten alte Bekannte: "Flippo" Heinemann, "Kalle" Pschera und Spiridon-Herausgeber Manfred Steffny siegten. Steffny war 1978 Gast bei der Arolser Ausdauerwoche und auf Grundstücksuche am Twistesee. Den Korbacher Volkslauf nahm er quasi im Vorbeilaufen mit und gewann.

Hans Hillman und Karl-Heinz Pschera beim Volkslauf 1978

So sahen sie aus - damals: Hans Hillman und Karl-Heinz Pschera beim Korbacher Volkslauf 1978


Es war einmal - ewige Bestenlisten Hessen (aus: hlv.de)
(Stand 1999)

Platz 9 über 400 m:

53,98
Leithäuser, Heidrun

LG Conti-Waldeck-jetzt TSV Korbach
11.8.1979 Stuttgart

Platz 19 über 800 m:

2:08,2
Leithäuser, Heidrun

29.6.1980 Wetzlar

Platz 34 über 10000 m:

29:42,6
Heinemann, Wolfgang(Flippo)
LG Conti-Waldeck(Korbach) 21.7.1979 Schweinfurt

Platz 38 Marathon:

2:22:53
Heinemann, Wolfgang

17.5.1981 Frankfurt

Platz 31 Marathon:

2:20:59
Pschera, Karl-Heinz

ASC Darmstadt( jetzt TSV Korbach)
10.9.1977 Berlin

Platz 85 über 10000 m:

30:35,5
Pschera, Karl-Heinz
17.9.1977 Kassel

Platz 87 über 3000 m Hindernis:

9:26,0
Leithäuser, Udo
LG Korbach(Jetzt TSV Korbach)1.7.1973 Frankfurt

Kommentar: Unser Abteilungsleiter Udo ist nicht nur als Funktionär top, er war auch als Aktiver spitze!

Sensationelle Zeiten- ob diese Zeiten jemals im Kreis noch mal verbessert werden?

Staffeln:

4 x 400 m:
3:28,6 LG Conti Waldeck 31.05.84 Wiesbaden
Grebe-Schröder-Hamel-Graf

4 x 1500 m:
16:59,6 LG Conti Waldeck 15.5.1985 Immenhausen
Heine-Heinemann 47-Knipschild-Heinemann

Weitsprung:

22.5.1952 Oberhausen
7,39 m; Göbel, Herbert *25.2.1926, SV 09 Korbach

Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaften 1951 und 1953 bereiteten weit über tausend Korbacher dem inzwischen verstorbenen Herbert Göbel nach seiner Rückkehr einen begeisterten Empfang.


Stand: Montag, 27. August 2012