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Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
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Archiv 2003/2004
27.12.04
Helmut Jessberg - Zitat aus Spiridon
"So verkehrt hat man damals eigentlich mit viel Spaß in einer Gruppe und mit Fahrtspiel nicht trainiert. Es ging auch bestens ohne Pulsmesser und Laktatwertmessung."
Helmut Jessberg aus Wetter, Lauflegende der 70er Jahre, lief 1975 mit 41 deutschen Seniorenrekord in 29:20,80 Min. über 10000 m. Zum Vergleich: Die Deutsche Bestenliste in 2004 wird von Oliver Dietz mit der Zeit von 28:20, 92 angeführt. Das sagt alles.
20.12.04
Perfektion und Leidenschaft
"Jedes
Projekt ist einzigartig. Gleich bleibt nur der Anspruch an das
Ergebnis.
Die Balance aus Emotion und Information als Basis, mit dem Ziel, die Botschaft zu transportieren."
Forum-Messebau Friedrich Knipp, TSV Korbach
10.11.04
"Rentnerband" auf Pauli
Gestern Abend standen die fuß- und knieverletzten Pschera, Leithäuser und Schalk aufgereiht auf dem Trainingsgelände und beobachteten wehmütig das Trainingsgeschehen der Gesunden. Ironischer Dreiklang: "Wir können bald eine Versehrtensport-Gemeinschaft gründen".
08.11.04
Manfred Steffny hat's einfach drauf
Kürzlich fragte Karl-Heinz Pschera beim Frankfurt-Marathon die Experten über Telefon: "Warum laufen die Topläufer nicht mit Herzfrequenzmesser?"
Die Frage hat mich irritiert. Eine zufriedenstellende Antwort bekam er nicht. Lediglich auf Triathleten wurde verwiesen, die mit Pulsuhr an den Start gehen. Meines Wissens gibt es weltweit so gut wie keinen Spitzenläufer, der sich beim Wettkampf durch Elektronik knechten lässt. Gut so. Erfahrene Läufer laufen nach Gefühl, nicht nur im Wettkampf. Meine Meinung zu diesem Thema gibt Manfred Steffny, Spiridon-Herausgeber und Trainer mehr als treffend in der neuesten Ausgabe des Spiridon wieder:
Herzfrequenzbestimmung ist so überflüssig wie ein kleines Schwarzes bei McDonald
..."Wer einen Marathon laufen will, sollte sich ab 35 Jahren von einem Internisten untersuchen lassen, ob er herzgesund ist. Dazu sollte ein Test auf einem Ergometer oder einem Laufband mit EKG-Messung gehören. Eine sogenannte Leistungsdiagnostik mit Laktattest, Conconi-Test und Herzfrequenzbestimmung ist so überflüssig wie ein kleines Schwarzes bei McDonald, denn besonders im Breitensport ändern sich solche Sekundär-Werte ständig, werden durch unbekannte Faktoren wie Ernährung, Schlaf, zwei Tassen Kaffee so stark beeinflusst, dass sie nutzlos sind, worauf kürzlich beim Kölner Marathon-Kongress noch der Sportwissenschaftler Dr. Dieter Lagerström hinwies (siehe SPIRIDON 10/04). Letztlich gewann Nina Kraft vielleicht deswegen den Ironman von Hawaii 2004, weil ihr Herzfrequenzmesser ausfiel und sie nach Gefühl radelte und lief."
Je wissenschaftlicher, desto langsamer wurden die Läufer
Wenn wir laufen wollen, helfen uns Laborwerte nur sehr bedingt. Je wissenschaftlicher das Lauftraining von interessierten Kreisen gestaltet wurde, desto langsamer wurden die Läufer....
"one day easy, one day hard"
...der alte englische Spruch "one day easy, one day hard" aus der Urzeit des Laufens gilt trotz und gerade aller Elektronik noch immer...
Passend ein weiteres Zitat von Dr. med. Dieter Kleinmann im Leserforum der Zeitschrift "Spiridon" zum Thema Trainingspulsempfehlungen und Pulsneurotiker, die im Training und Wettkampf in Panik geraten, wenn ihre Pulsuhr mal wieder Alarm schlägt, obwohl die individuellen Schwankungsbreiten enorm sind:
"... In einer Fortbildungsveranstaltung hatte einmal ein kritischer Professor folgende ketzerische, überdenkenswerte Äußerung von sich gegeben: "Geben sie die weltbesten Läufer aus Kenia, Äthiopien und Marokko, die ohne Herzfrequenzmessung trainieren, in die Obhut eines deutschen Sportmediziners mit Puls- und Laktatmessung. Sie werden sehen, innerhalb weiniger Monate haben diese weltbesten Läufer dasselbe niedrige Niveau wie unsere deutschen Läufer!"
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Zitate
"Oft werden die Talente aus ganz jungen Jahren später von vorher mittelmäßigen Läufern und Läuferinnen überholt."
Manfed Steffny
25.09.04
Spruch
"Sport ist der Spiegel unserer Gesellschaft, warum also sollte er sauberer sein als sie selbst?"
Werner Rabe, Sportchef des Bayrischen Rundfunks, bei seinem Vortrag in Korbach über Olympische Spiele zwischen gestern und heute.
20.09.04
Gästebucheintrag
von Vize-Europameister Thomas Langsdorf
Fotos: Jürgen Schmidt/Uli Schalk
Ja, Läufer sind schon "Verrückte". Bei den Schilderungen von Thomas werden Erinnerungen an unsere Wintertrainingstage auf dem "Pauli" wach.
Kleiner Auszug:
"...Im Winter musste ich des Öfteren
mit dem von zu Hause mitgebrachten Schneeschieber die 400-m-Bahn bei
eisigen Temperaturen von einer hohen Schneedecke befreien, um die
angegebenen Sprints oder Tempoläufe absolvieren zu können; u.a.
einmal spätabends, ohne Flutlicht, unter einem sternenklaren
Vollmondhimmel.
Ein unvergessliches Erlebnis!..."
13.08.04
Spruch des Tages
Udo Leithäuser gestern Abend auf dem Pauli zum Besitzer dieser Page, nachdem der sich wieder mal wie so oft die vom harten Training der letzten Tage schweren und müden Beine von oben bis unten mit dem "berühmten" Arnika-Spray behandelt hat:
"Du stinkst wie ein heimlicher Alkoholiker".
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Trotz Sommerferien
Udo äußerte sich auch sehr zufrieden über die hohe Trainingsbeteiligung und große Begeisterung der Jugendlichen in diesen Wochen. Selbst gestern Abend bei Gewitter und sintflutartigen Regenschauern ließen sich gut 20 Jugendliche nicht vom Training abhalten. Weiter so.
02.08.04
Spruch
"Der normale Mensch mit dem Magen-Darm-Trakt eines Neandertalers tendiert dazu, täglich bis zu 1000 kcal zu viel zu sich zu nehmen. Will er nicht zunehmen, muss er sich bewegen und seine Ernährung entsprechend einstellen."
Manfred Steffny, Spiridon-Herausgeber und Trainer
Juli 2004
Zitat Manfred Steffny, Trainer und Spiridon-Herausgeber
Wichtige Erkenntnisse zum 800-m-Training
"Der 800-m-Läufer braucht einen Anteil von 50% Tempoläufen, aber auch 50% Dauerläufe. Und das wird häufig vergessen. Es werden Tempoläufe geknüppelt und wenn dann im Sommer noch Wettkämpfe hinzukommen, geht die Form buchstäblich flöten. Im 800-m-Lauf werden aber 50% Dauerläufe gebraucht. Spätestens seit dem ersten Olympiasieg von Peter Snell weiß man, dass auf der Zielgeraden nicht der Läufer mit der besten 100-m-Zeit (Grundschnelligkeit), sondern der frischeste Läufer gewinnt."
Juni 2004
"Erst wenn du in Paris einfährst und deine Frau im Minirock siehst, fällt dir wieder ein, dass es auch etwas anderes gibt als Rad fahren"
Jan Ullrich
Mai 2004
Kostenlose Droge Laufen
"Mein Tempo, dein Tempo gibt es nicht. Ein Auto hat ja auch mehrere Gänge."
"Lächeln statt hecheln."
"Der Urmensch ist nicht schnell, dafür um so ausdauernder gelaufen."
Marathon-Ass Herbert Steffny spricht im PZ-Forum über die kostenlose Droge Laufen und gibt wertvolle Trainingstipps für Anfänger und Profis
Der vollständige Artikel in der Pforzheimer Zeitung
April 2004
"Was
die
Haben Sie eine Vorbildfunktion?
"Wenn
ich
Bärbel Kiel, TSV Korbach im WLZ-Interview
März 2004
Spruch
"Ich werde nicht älter, ich verliere nur an Geschwindigkeit. Weltrekorde sind nur geliehen, nur Medaillen und Titel bleiben."
Haile Gebreselassie
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"Leistungssport und Schmerz sind Brüder"
Im neuen Leichtathletik-Magazin wird aus dem Sportteil der FAZ vom 17.01.2004 zitiert:
"Leistungsbereit sein, heißt, bereit sein für den Schmerz. Leistungssport und Schmerz sind Brüder. Schon als Kinder müssen sportlich Begabte erkennen, dass sie Höchstleistungen nur erreichen können, wenn sie körperliches und seelisches Leid in Kauf nehmen."
Darüber kann man denken was man will, aber es ist nun mal so. Talent zu haben ist eine Voraussetzung, reicht allein aber nicht um ganz nach vorn zu kommen. Wer Erfolg im Sport haben will, muss sich auch quälen und schinden können.
Februar 2004
Reaktionen der Korbacher Top-Athletinnen in der HNA nach der Wahl zur Mannschaft des Jahres:
"Ich bin ja völlig von den Socken. Ich glaub es nicht. Das kann ja wohl nicht wahr sein."
Landeten sie
bei der WLZ-Ehrung noch auf Platz 5 (s. News vom 30.12.03), kletterten
die deutschen Meisterinnen über 3x800 m (W40) bei der
HNA-Sportlerwahl mit haushohem Vorsprung auf den obersten Podestplatz. Heidrun Leithäuser,
Irmgard Runte und Bärbel Kiel sind top und wurden zu Recht Mannschaft
des Jahres 2003.
Doppelten Grund zur Freude hat Heidrun Leithäuser. In der
Einzelwertung holte sie sich einen glänzenden dritten Platz.
Heidrun
wie immer bescheiden:
"Ich bin nicht so wichtig. Für mich steht
die Arbeit mit dem Nachwuchs im Vordergrund".
Januar 2004
Spruch zum Thema Doping
Hochsprung-Legende Carlo Thränhardt*:
"Nie im Leben. Ich habe mich noch mit fünf rohen Eiern, Traubenzucker und Rotwein gedopt. Das war mein legales Zeug".
Es sei einfach schade, dass die Meinung vorherrsche, dass man nur gedopt Weltrekorde aufstellen könne. "Das ist einfach nicht wahr. Man kann es auch ohne"
*Anmerkung: Der Hallen-Europarekordler Thränhardt (2,42 Meter) kämpft um die Aberkennung des WR von Sotomayor (2,43), der mit Kokain erwischt wurde und die Einnahme nach Karriereende auch einräumte.
Quelle: Leichtathletik-Magazin
Dezember 2003
Spruch
Ein Trainer ist ein
Mann,
der sein Brot im Schweiße
eines fremden Angesichts verdient.
(Martin Lauer *1937, deutscher Leichtathlet)
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Spruch
"Die große, weite Welt der Leichtathletik ist bunt. Bunter als mancher denkt. Es geht um Vielfalt und Vielzahl statt um Einfalt und Einzahl. Basketballer werfen Bälle in Körbe, Handballer und Fußballer schießen Tore. Aber hinter dem Sammelbegriff Leichtathletik steckt viel, viel mehr als nur Laufen, Werfen, Springen. Wer einmal seine Liebe dafür entdeckt hat, kommt nicht mehr davon los"
Joël Kruse in der Zeitschrift Leichtathletik-Magazin
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Zitat
"Ich will nicht überheblich klingen, aber für mich ist es halt nicht wichtig, deutscher Meister zu werden. Ich will mich in der Weltspitze beweisen. Denn zweimal ist noch kein Sportler Olympiasieger über 800 m geworden. Das ist die Vision, auf die ich hinarbeite. Alles andere ist mir egal."
Nils Schumann im Interview der Zeitschrift Leichtathletik-Magazin
November 2003
Zitat
"Entgegen allen früheren Verhaltensweisen machte ich etwas ganz Verrücktes: Ich blieb stehen. Jawohl, nachdem ich den steilsten Anstieg der Runde überwunden hatte, blieb ich zum ersten Mal während eines Dauerlaufes einfach stehen, ganz ohne Grund."
Zitat Dieter Baumann aus seiner Kolumne in Runner's World.
Nach dem Ende seiner Karriere sagt er: "Ich muss nicht mehr, ich darf."
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"Who is Busman?"
"Warum fragt der nach dem Busfahrer? Der sieht doch, dass hier nur 8 Athleten und ein paar Kampfrichter sind. Der Kanadier Smith stand auf und zeigte auf mich: "He is Busemann!" Oh Gott, was wollte O'Brien von mir? Ich hatte ihm nichts getan, hatte ihm keine Schuhe geklaut, nicht den Weg versperrt, nichts."
Zitat aus Frank Busemann's Buch:
"Aufgeben gilt nicht"
Zehnkampfolympiasieger O'Brien wollte Frank Busemann im Call-Room vorm Wettkampf in Atlanta nur zum Hürdenweltrekord gratulieren. Busemann beschreibt in seinem Buch humorvoll seine schlechten Englischkenntnisse. Nach dem Wettkampf wusste O'Brien, wer Busemann ist.
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"Ihr Lebenspartner ist auch ihr Ehemann."
Häh? Was denn nun?
Werner Damm (HR 3) beim Frankfurt-Marathon über die Beziehung von Luminita Zaituc zu ihrem Partner
Oktober 2003
Spruch des Monats
(mit freundlicher Genehmigung von Herbert Wilke)
Der Spruch des Monats kommt von Herbert Wilke, TSV Korbach, der vor dem 5000-m-Rennen in Heiligenrode beim "Spazieren gehen" im Park angetroffen wurde:
"Ich musste die Rundenzeiten meditativ verinnerlichen".
Sprach's und setzte noch einen Spruch hinterher:
"Und jetzt muss ich aufs Klo!"
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Sprüche-Klopfer Dirk Thiele, Eurosport
Thiele bei der WM in Paris
"Da haben sich aber einige so tief in den Finger geschnitten, dass es morgen früh noch blutet".
Sein Kommentar zum Favoritensterben im 5000-m-Rennen der Frauen
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Zitate
Arthur Lydiard, berühmter neuseeländischer Trainer:
"Ein Lauf, der atemlos macht und zum Kampf mit sich selbst zwingt, muss vermieden werden."
"Es ist weitaus besser, zu langsam als zu schnell zu laufen."
"Die meisten Menschen lernen im ganzen Leben nicht das Hochgefühl kennen, wirklich in Form zu sein."
"Das wesentliche beim Training ist die Freude, die man dabei erleben kann."
Nach Lydiard kann ein hochbegabter Athlet ohne
Spaß am Lauftraining kein Weltklasseläufer werden, aber ein durchschnittlich
begabter Läufer mit besonders viel Spaß im Training schon.
Aus diesem Grund
förderte er das Training in der Gruppe, weil dies Abwechslung, Ablenkung und
Spaß brachte.
(Quelle: runner's world 9/2003)
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Spruch des Tages zum Doping-Sumpf in den USA
Aus einem Kommentar der australischen Zeitung „The Australian“: „Plötzlich wird klar, warum es den US-Amerikanern so schwer fällt, konstant gute Langstreckler hervorzubringen. Die Athleten können nicht lange genug wach bleiben, um mehr als eine Runde auf der Bahn zu laufen.“
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Zum Thema Doping schrieb ich 2001 u.a.:
....Bleibt zu hoffen, dass in dem Bereich, in dem ich meine Wettkämpfe absolviere, alles fair und ohne Hilfe fremder Mittel vonstatten geht, obwohl auch hier und da schon von der Einnahme unerlaubter Mittel im Amateurbereich gemunkelt wird - hierfür würde mir jedes Verständnis fehlen!
Meine Gegner können jedenfalls von mir stets einen fairen Wettkampf erwarten - lieber würde ich mich im Gegensatz zu Dieter Baumanns Leitspruch in seinem Buch "Ich laufe keinem hinterher!" im Mittelfeld oder am Ende des Feldes bewegen, bevor ich mir meine Leistungen mit unerlaubten oder unfairen Mitteln erkaufen müsste.
Nur so läuft's und nicht anders !!
mehr: Laufbahn
September 2003
Duschgeflüster
Beim Feriensportfest im Kasseler Auestadion erschien nach den Wettkämpfen der Spitzenathlet des PSV Grün-Weiß Kassel, Djillali Abdesselam, in den Duschräumen. D. ist ein Top-Läufer mit einer Bestzeit von 29 Min. über 10000 m.
Meine Frage: "Warum warst du nicht im 1500-m-Rennen dabei?"
D. sagte, er sei seit 2 Wochen achillessehnenverletzt und und habe nur leicht in den Fuldaauen trainiert. Nach dem Duschen posaunte er in der Kabine:
"Jetzt haue ich mir erst mal eine Portion Pommes rein". Ich sagte: "Genau richtig, man sollte essen, wozu man Lust hat und nicht immer auf strenge Ernährungsvorschriften achten." D.: "Diese ganze Ernährung. Alles Quatsch. Ich habe beim Trainingslager in Portugal auf 2:11 im Marathon hin trainiert und auf Weltklasseniveau jeden Tag 34 Km abgerissen. Weißt du was, ich bin jeden Tag extra 2 Km zusätzlich gelaufen, um meine 1,5 l Colaflasche zu bekommen. Die habe ich mir täglich reingezogen. Es schadet nicht, wenn du hart trainierst."
So viel zum Thema Ernährung. Djillalis Ansichten treffen voll meine Auffassung. Wer sich schindet, darf auch mal genießen.
Mehr zum Thema auf meiner Page: Ernährung
August 2003
"Die wahre Lust und Leidenschaft fängt erst bei der Senioren DM-II an."
Abteilungsleiter des TSV Korbach, Udo Leithäuser, bei der Senioren-DM in Schweinfurt, nachdem ihn eine Frau im Dialekt angesprochen hat: "Willscht du mich nisch erkennen? Ach, du bischt es ja gar nisch."
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"Wer sinnvoll Wettkampf betreibt, der wird nicht unbedingt älter, die Lebensqualität steigt jedoch beachtlich."
Gesehen in der Zeitschrift "Running 7/03. Zitat aus dem Buch: Laufen ohne Beschwerden.
Juli 2003
Dieter Schröder (36):
"Die Schallmauer
ist durchbrochen - endlich unter 2:10 min. über 800 m!"
Spruch bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften: "Viele Grüße an Otto Lange, die Korbacher haben ja immer noch alle Tricks auf Lager".
Spruch der Woche
"Wer sinnvoll Wettkampf betreibt, der wird nicht unbedingt älter, die Lebensqualität steigt jedoch beachtlich."
Gesehen in der Zeitschrift "Running 7/03. Zitat aus dem Buch: Laufen ohne Beschwerden.
Für uns wettkampforientierte Athleten sind sie
nun mal das Salz in der Suppe - die Wettkämpfe.
Der Endorphin-Ausstoß nach einer erzielten Bestzeit oder nach einem
tollen, erfolgreichen Wettkampf - das ist es, wofür es sich lohnt, oftmals hart zu
trainieren und viele Entbehrungen im Vorfeld auf sich zu nehmen! Zitat Heinz
Jandik Anfang der Woche: "Das ist es!" Nach langem
verletzungsbedingten Wettkampfentzug griff er erstmals bei den
Staffelmeisterschaften wieder ins Geschehen ein.
Mehr zum Thema unter: Training/Startfieber
Juni 2003
Eitelkeit der Läufer
Trainingsgeflüster auf der Finnenbahn
Jürgen Schmidt bei Trainingsbeginn: "Ich muss mich erst mal für das Foto in der Zeitung entschuldigen."
Manfred Hamel: "Hättest dich ja wirklich vorher ein bisschen schminken können."
Uli Schalk: "Jetzt versteht ihr, warum ich mich vor zwei Wochen über mein Foto geärgert habe."
Jürgen: "Dein Foto war hundertmal besser. Mich haben mehrere Bekannte angehauen, ob ich 20 Jahre älter geworden sei."
Manfred: "Jürgen, finde dich damit ab, dass du nun mal so alt aussiehst."
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Zitat
"Laufen macht das Herz stark und damit auch die Seele. Beim Laufen kommt man ins Meditieren, kommt man zur Ruhe, es ist der traumhafteste Sport, den man ich vorstellen kann."
( Prof. Dietrich Grönemeyer - Bruder des Sängers - beim Ruhrmarathon in Bochum )
Mai 2003
Zitat Manfred Steffny, Spiridon
"Paula Radcliffe zeigt, dass die Europäer noch mithalten können im Langstreckenlauf. Ob ihnen die Sportwissenschaft dabei hilft, ist sehr fraglich.
Radcliffe ist mit Omas Methoden - Stützstrümpfe und Eiswasser - groß geworden und nicht mit Laktatmessungen und Concini-Tests.
Ihre empfindlichen Beine schützt sie im Rennen - früher verlacht - durch Kniestrümpfe und vorher und nachher durch Eisbäder. Sie schilderte dabei, wie sie ein solches Eisbad durchführt: bis zur Hüfte im Eiswasser, darüber mit Hemd und Jacke bekleidet und heißen Kaffee schlürfend. So bringt es die Wirkung auf den Punkt!"
Mein Kommentar:
Die Deutschen messen Laktate und laufen hinterher.
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Zum Nase rümpfen
Spruch der Woche
Zitat aus der "Ärztlichen Praxis" - gesehen in der Laufzeitschrift "Spiridon"
"Männerschweiß macht Frauen glücklich! - Na, wenn das kein Grund zum Laufen ist!"
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Die Logik des Schmerzes
Thema: Dehnen/Stretching
Zitat der Woche aus einem höchstinteressanten Interview der Laufzeitschrift "Running" mit Walter Packi, Arzt und Schmerztherapeut (bekannt durch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte)
Frage:
"Immer wieder ein beliebter und missverstandener Diskussionspunkt in der Läuferszene ist das Dehnen. Was machen wir bei diesen Übungen falsch?"
Packi:
"Alles. Dehnen ist ein hochgefährliches Unterfangen, da hierdurch erst Einschränkungen im Bewegungsapparat produziert werden. Jede Art von Stretching und Dehnen ist in meiner Praxis und bei meinen Patienten strikt untersagt, es sei denn jemand will sich bewusst Schaden zufügen. ........ Dehnen wird oft mit Lockerungsübungen verwechselt, gegen die selbstverständlich nichts einzuwenden ist."
Mehr:
oder Zeitschrift "Running" Ausgabe 4/03 ( allein schon wegen des Interviews mit weiteren hochinteressanten Ansichten und Erklärungen über Laufschuhe, Muskelbeschwerden, Lauftechniken,...lohnt sich die Anschaffung).
April 2003
"Das Leben besteht in der Bewegung".
"Ohne tägliche Bewegung kann man nicht gesund bleiben: Das Leben besteht in der Bewegung und hat sein Wesen in ihr. Im ganzen Innern des Organismus herrscht unaufhörliche, rasche Bewegung: Das Herz in seiner doppelten Systole und Diastole schlägt heftig und unermütlich, mit 28 seiner Schläge hat es die gesamte Blutmasse durch den großen und kleinen Kreislauf getrieben; die Lunge pumpt ohne Unterlass wie eine Dampfmaschine; die Gedärme winden sich stets im matus peristalticus; alle Drüsen saugen und sezernieren beständig; selbst das Gehirn hat eine doppelte Bewegung mit jedem Pulsschlag und jedem Atemzug."...
Gesehen in der Laufzeitung "Spiridon" ; Spruch vom philosophischen Altmeister Arthur Schopenhauer im Buch: Kleine Bettlektüre für alle, die beim Laufen den Ausgleich zum Alltag finden
März 2003:
Kluger Spruch
"Man muss nicht nur hart trainieren, sondern vor allem intelligent".
Said Aouita, marokkanischer Olympiasieger über 5000 m
Februar 2003:
Spruch
"Mit meinen Zeiten könnte ich bei den Frauen in Westfalen mitlaufen. Ich könnte westfälische Frauenmeisterin werden."
Winfried Stede, TSV Korbach
Winfried Stede hatte die TSV-Korbach-Mittelstreckler zu einem Hallentraining im Paderborner Ahorn-Sportpark eingeladen. Die Halle mit einer 200-m-Kunstoffbahn ist wirklich empfehlenswert. Abwechslung im winterlichen Trainingsalltag ist garantiert. Danke Winfried, eine gute Idee. Auf der Fahrt nach Paderborn kam sein Spruch, als er von den westdeutschen Meisterschaften erzählte.
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Fröhliches Wörterbuch: Laufen
Staffel
"Versuch, die Schnelligkeit von zumeist vier Sprintern zu summieren. Was nicht immer gelingt, da ein 30 cm langer, 50 g schwerer Stab unter Umständen gewaltige Kontaktschwierigkeiten bereitet."
Januar 2003:
"Es ist, als
hätte jemand seinen Beitrag zur Documenta abgeliefert."
(Zitat: Karl-Heinz Pschera,
TSV Korbach, zur Abholzaktion im Korbacher Finnenbahn-Waldstück
und zur Aufbringung der neuen hellen Sägespäne.)
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Zitat aus "Runner's World" zum Thema Stretching
"Stretching
beseitigt keine Verletzungen. Falsch ausgeführt, beispielsweise
zu aggressiv oder zu viel, kann es mehr Probleme bereiten als
verhindern....
Wenn sie der Meinung sind, Stretching hilft, dehnen sie ruhig.
Wenn nicht, lassen sie es bleiben."
(Zitat: Joe Henderson,
freier Mitarbeiter von Runner's World)
Kommentar: Der letzte Satz sagt alles!
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"Im Übrigen...sagte
Winston Churchill: Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit
die Seele Lust hat, darin zu wohnen. ("No sports" hat
er nie gesagt, im Gegenteil, er liebte den Sport - aber auch den
Spott!)"
(Zitat: Prof. Uhlenbruck)
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Zitat
Uta Sommer, TSV-Korbach-Trainerin, im Vereinsheft "Pauli-Power":
"Ausgehen würde ich gern einmal mit Stefan Kretzschmar."
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Zitat
"Trainieren muss man hart und konsequent, um ans Ziel zu kommen."
Mehr auf der
Homepage von 1500-m-Läuferin
30.12.04
Häufigkeit von Stressfrakturen
(Quelle:feel-fit)
Stressfrakturen sind bei Sportlern nicht selten. Schätzungen gehen davon aus, dass zwei Drittel der Betroffenen Läufer sind, insbesondere Leichtathleten. Stressfrakturen finden sich bei ihnen häufig an folgenden Knochen:
Mittelfußknochen (lat. Ossa
metatarsalia)
Kahnbein (Os naviculare)
Sprungbein (Talus)
Schienbein (Tibia)
Wadenbein (Fibula)
Oberschenkel(-mitte) (Femurdiaphyse)
mehr: Ermüdungsbruch, Stressfraktur
19.12.04
Fuß und Bein - manchmal Läufers Pein
Behandlungsmethoden bei Gelenk-, Bänder- und Sehnenbeschwerden
Querfriktionen nach Cyriax
"Querfriktionen sind eine Sonderform der Massage. Man nennt Sie auch "Deep Friciton" oder "Tiefenfriktion". Die Friktionen werden nicht mit der ganzen Handfläche wie bei der Massage ausgeführt, sondern nur mit einzelnen Fingern oder dem Daumen lokal eingesetzt. Hierbei ist es wichtig, dass der behandelnde Finger und die Haut des Patienten als ein Ganzes bewegt werden. Die Behandlung findet quer zum Faserverlauf statt. Ziel der Friktion ist die Schmerzstillung, Tonussenkung, lokale Stoffwechselsteigerung und Durchblutung, Mobilisation von Verklebungen und Stimulation der Bildung von zugfesten, längsgerichteten Fasern."
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Ionthophorese
Die Iontophorese ist eine Behandlung mit Gleichstrom,
gleichzeitig werden ionisierte Medikamente in tiefere Schichten
gebracht. Angewendet wird die Iontophorese bei schmerzenden und entzündeten
Gelenken, Bändern und Sehnen.
18.12.04
Tübingen für Läufer eine Reise wert
Wer als Läufer bei orthopädischen Beschwerden durch die Behandlungen vor Ort nicht weiterkommt, sollte mal über eine Untersuchung im "Sportmedizinischen Institut Tübingen" nachdenken.
Auf Empfehlung von Anne Jandik, TSV Korbach, die sich kürzlich wegen ihrer Rückenprobleme bei Prof. Horstmann untersuchen ließ, nahm auch ich wegen meiner Sprunggelenksverletzung Kontakt zur Medizinischen Universitätsklinik, Abteilung Sportmedizin-Sportorthopädie, auf.
"Die Sportorthopädie ist eine der Hauptdisziplinen der Sportmedizin und beschäftigt sich mit Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Dies können strukturelle Gewebeschäden (Muskulatur, Sehnen, Bänder usw.) als Folge von akuten Verletzungen, chronischen Überlastungen, physiologischen "Verschleißerscheinungen", systemischen Erkrankungen usw. sein oder funktionelle Probleme, die durch Trainingsfehler, ungeeignete Sportausrüstung, Fehlstatik usw. entstehen."
Die wichtigste Erkenntnis der zweistündigen Untersuchungen in Tübingen: Man wird als Läufer ernst genommen und nimmt sich ernorm viel Zeit! Im Gegensatz zu den meisten Ärzten vor Ort.
Zitat: "Sie kommen zu uns, weil sie wieder laufen wollen. Unser Ziel ist es, sie so zu behandeln, dass sie wieder laufen können und auch wieder Wettkämpfe bestreiten können."

Die Gang- und Laufanalyse zeigte ernorme Druck- und Fehlbelastungen auf. Ein ganzes Bündel von Maßnahmen und Empfehlungen wurde mir mit auf den Heimweg gegeben. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Tübingen eine Reise wert war.
12.12.04
Arnika und Co.
"Bewährte homöopathische Arzneimittel in der Sportmedizin seien beispielsweise Arnica, Bryonia, Hypericum, Rhus toxicodendron und Symphytum. Arnica montana (Bergwohlverleih) ist wohl das bekannteste Verletzungsmittel in der Homöopathie...
...Ein Klassiker in der homöopathischen Medizin ist Arnica. Bei Stürzen und Verletzungen jeder Art setzen viele Ärzte auf homöopathische Zubereitungen der Pflanze Arnica montana. Auf der Medica in Düsseldorf informierten Spezialisten über diese und weitere, auch weniger bekannte homöopathische Arzneimittel..."
25.11.04
Gesunde Füße mit wilden Tieren
Schwingen wie der Rochen - Paddeln wie der Schwan - Kreisen wie die Schlange. Kraftübungen einmal anders.
Auf gutem Fuß mit wilden Tiere und feel-fit
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Und hier die Königin aller Übungen
17.11.04
Tipp - aus der Natur
Ananas sind die Lieferanten für Enzyme - Bromelain
Bromelain in Tablettenform stellt heute das Mittel der Wahl bei Sportverletzungen wie beispielsweise Prellungen und Verstauchungen dar: Die Schwellung bildet sich in überraschend kurzer Zeit zurück, der Schmerz lässt nach, und der Heilungsverlauf wird beschleunigt.
Bromelain –ein proteolytisches Enzym aus der Ananas
Fitnesscoach - Lexikon der Begriffe
Mai 2004
Kasseler City Lauf
News und Infos rund um das Top-Ereignis am 08.05.04 in Kassel
April 2004
Paderborner Osterlauf
Ostersamstag findet der berühmte 58. Paderborner Osterlauf statt. Nach 6400 Teilnehmern in 2003 strebt der Veranstalter in diesem Jahr an, die 7000er Marke zu knacken.
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14.04.04: Abendsportfest in Wetter
(800m/3000m)
Ausschreibung: TV 05 Wetter
März 2004
Im Märzen der Bauer die ...
Da die ersten Meisterschaften der Freiluft-Bahnsaison in diesem Jahr bereits im April (HM-Langstaffel) beginnen, heißt es, frühzeitig die Form planmäßig aufzubauen. Innerhalb von nur fünf Wochen im Mai und Juni finden dann die nächsten "großen" Wettkämpfe wie KM, Nord- und Hessenmeisterschaften und im Juni quasi als Höhepunkt die Senioren-DM I statt. Nur die ab 50-Jährigen haben bis August Zeit, sich für ihre Einzel-DM in Schwung zu bringen. Um die Termin- und Trainingsplanung zu erleichtern, nachfolgend alle
und viele
Also die Rösslein frühzeitig anspannen und hart trainieren, um auf den Punkt zu den Saisonhöhepunkten in Hochform zu sein.
Februar 2004
Schnelle Rennpferde im Verein empfehlen neuerdings wärmstens zur Regeneration und Erholung der Muskeln das altbewährte Pferdebalsam. Die Inhaltsstoffe sind wertvolle Pflanzenextrakte, insbesondere die der traditionellen Heilpflanze Arnika. Ich hab es früher selbst genossen, schwöre aber mehr auf das mittlerweile bekannte Arnika-Gel und Spray von Kneipp.
Durchblutung/Muskeln
Fehlbelastungen der Muskulatur, Abnutzungserscheinungen, verbunden mit entzündlichen Erkrankungen und stumpfe Verletzungen bei Sport und Freizeit können zu schmerzhaften Beschwerden des Bewegungsapparates führen. Die genannten Produkte wirken auf natürliche Weise durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und abschwellend. Dadurch lindern sie zuverlässig Schmerzen.
mehr: Pflegeprodukte-Pferdebalsam
oder: Arnika-Gel / Spray
Januar 2004
Regeländerungen
Was ist neu 2004?
PDF-Datei vom hessischen Leichtathletik-Verband:
Dezember 2003
Trainingsalternativen im Herbst und Winter
Von Leichtathletik.de
Mangelnde Trainingsmöglichkeiten in Herbst und Winter durch schlechtes Wetter sowie für diese Jahreszeit unzureichende Trainingsstätten zwingen dazu, besonderes Augenmerk auf das Hallentraining zu legen.
Hallentraining mit vielen anschaulichen Bildern
November 2003
Trainingsalternativen im Herbst und Winter
Von Leichtathletik.de
Mangelnde Trainingsmöglichkeiten in Herbst und Winter durch schlechtes Wetter sowie für diese Jahreszeit unzureichende Trainingsstätten zwingen dazu, besonderes Augenmerk auf das Hallentraining zu legen.
Hallentraining mit vielen anschaulichen Bildern
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Springen mit dem Seil
Besonders in der Leichtathletik lässt sich das Seil effektiv einsetzen, um ein abwechslungsreiches Training zu gestalten und verschiedene konditionelle Fähigkeiten zu schulen. Seilspringen oder „Rope Skipping“ erlebt momentan seine Renaissance. Zur Verbesserung von Kraft und Schnelligkeit setzen sicherlich auch Sie gerne kleine Sprungformen ein.
Alternativ zu den üblichen Trainingsmitteln, wie Sprünge auf dem Rasen oder auf der Laufbahn, lässt sich ein Teil davon hervorragend mit Seilübungen abdecken. Auch für das Koordinationstraining eignet sich das Sprungseil bestens, obwohl manchmal durch die Neuartigkeit der Übungsausführung mit Anfangsschwierigkeiten zu rechnen ist. Wenn Kinder oder Jugendlichen die Aufgaben aber beherrschen, wird es sich positiv auf ihre Lauftechnik auswirken.
Oktober 2003
Das Ende der Saison naht - Zeit der Regeneration beginnt
Mut zur Pause - der Akku ist leer
Der Körper ist keine Maschine. Ein Ofen, der ständig brennt, ist irgendwann durchgebrannt. Außerdem verträgt der eine Körper individuell mehr Belastung als der andere. Nicht zu vergessen, dass in aller Regel noch ein harter Arbeitstag vor dem Training zu absolvieren ist. Jeder muss für seinen Körper die Grenzen erkennen und sollte diese möglichst nicht überschreiten.
Am Ende einer langen Saison überkommt einen das Gefühl der Leere, der Akku oder das Fass ist leer.
Aus diesem Grund sind nach Saisonende ohnehin 2-3 Wochen Regeneration nach Lust und Laune (Schwimmen, Wandern, Joggen, Fahrradfahren,..) angesagt, um dann in ein ruhiges Wintertraining überzugehen. Je nach Wetterlage kann gelegentlich, m.E. nicht regelmäßig, mit dem Tempo "gespielt" werden.
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Passend zum kühlen Herbst ein heißer Tipp aus der Apotheke
Finalgon Creme
Tiefenwirksame Heilwärme bei Muskel-, Gelenk-, und rheumatischen Schmerzen, Sportverletzungen wie Prellung, Zerrung, Stauchung, Wadenschmerzen, Muskelverspannungen, Muskelkater, Nackensteife, kalten Füßen, kalter Muskulatur im Winter... Leistungsfördernd im Sport durch seine muskellockernde und wärmende Wirkung...
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Laufparadies Texel
Immer wieder beeindruckend, die Trainingsverhältnisse auf der holländisches Nordseeinsel Texel.
Diese traumhafte Insel bietet alles was das Läuferherz begehrt. Herrlichste Laufwege auf den verschiedensten Belägen. So weit die Füße tragen kann man Laufpisten in ausgedehnten Wäldern oder verschlungene Pfade in weitläufigen Dünenlandschaften unter die Laufschuhe nehmen. Wer es mag, kann sich auch auf Asphalt während eines Marathontrainings die Sohlen heiß laufen. Nationalmannschaften und Vereinsmannschaften führen hier regelmäßige Trainingslager durch.
Texel ist aber nicht nur für Läufer eine Reise wert, sie ist grundsätzlich ein lohnendes Reiseziel. Manfred Hamel: "Meine absolute Lieblingsinsel." Auch die TSV-Senioren Karl-Heinz Pschera, Jürgen Schmidt und Uli Schalk, wissen seit Jahren zu schätzen, was die Trauminsel Texel zu bieten hat.
September 2003
12.09.2003: 4. Korbacher Finnenbahnlauf
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13.09.2003
Der diesjährige Senioren-Vergleichskampf findet am 13. September 2003 in Kirchhain bei Marburg im Landesverband Hessen statt.
In diesem Jahr werden sich die SeniorInnen aus
Hessen, Sachsen-Anhalt und Westfalen in einem sportlichen
Wettstreit messen.
TeilnehmerInnen aus Westfalen können sich auf einer Sonderseite
des FLVW informieren. Thilo sei Dank! Eine Online-Anmeldung ist
auch möglich.
TeilnehmerInnen aus Hessen und Sachsen-Anhalt können sich bei
ihren Landesverbänden informieren. Hier erfolgt auch die
Anmeldung!
Wie immer, gibt es nach dem Event einen gemütlichen Ausklang mit
Plaudereien, Buffet und mehr. (rh)
(Quelle: Master's-Homepage
)
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NORDHESSISCHE MEISTERSCHAFTEN DER SENIOREN UND SENIORINNEN
AM 14. SEPTEMBER 2003 IN KASSEL
August 2003
Von Anne Jandik und Manfred Hamel
Coban 3M, eine selbsthaftende Bandage, von beiden Genannten getestet und für gut befunden. Diese elastische und anschmiegsame Bandage findet u.a. bei Zerrungen, Verstauchungen und Muskelfaserrissen ihre Einsatzmöglichkeit. Anne Jandik konnte damit sogar ihren Marathon trotz Muskelzerrung erfolgreich beenden.
Die Krönung
Die Bandage ist in der blauen Originalfarbe des TSV Korbach erhältlich und allein schon deshalb der Tipp des Monats. In Apotheken werden 3 Meter dieser Bandage für einen Preis von etwa 5,60 € angeboten.
Juli 2003
Abendsportfeste in
16.07.03:
Wetter
17.07.03: Immenhausen
22.07.03: Borken
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Wichtiger Hinweis von Manfred Hamel
"Der für den 19. Juli 2003 geplante Triathlon am Edersee fällt wegen zu geringer Teilnehmerzahl aus."
Juni 2003
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HLV |
Jugendmeisterschaften |
Borken |
|
HLV |
Langstaffelmeisterschaften |
Heringen |
|
HLV |
Senioren Einzel |
Friedberg |
Mai 2003
1. NATIONALER HINDERNISLAUFABEND
AM FREITAG, 09. MAI 2003
MIT
SPRINTSTAFFELN FÜR SCHÜLER/INNEN
UND 3 X 1000 M-STAFFEL MJA, MJB, MÄ U. SEN.
Ausrichter: TSV 1850/09 Korbach
Austragungsort:
34497 Korbach, Paul-Zimmermann-Sportplatz
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Abteilungsleiter Udo Leithäuser:
"Liebe Trainer und Betreuer,
wir hoffen, unser
Angebot findet Euer Interesse.
Hindernisläufe, gerade auch für
alle weibliche Klassen, werden kaum angeboten. Motiviert
Eure Läuferinnen und Läufer, es mal zu versuchen.
Es lockt eine gute Bestenlistenplazierung und
vielleicht sogar die Norm für Deutsche (Jugend-)Meisterschaften.
Wir bieten an dem Abend außerdem Sprintstaffeln für
alle Schülerklassen und 3x1000m für MJB, MJA,
Männer und Senioren an. Die junge Läufergarde
der LTG Fuldabrück will bei dieser Gelegenheit die Quali
für die Deutschen Jugendstaffelmeisterschaften
laufen.
Mit freundlichen Grüßen
Udo Leithäuser, TSV 1850/09 Korbach Leichtathletik"
Ausschreibung und weitere Termine
April 2003
März 2003:
TV-Termin Hallen-WM
Februar 2003
Homepage von Dieter Baumann mit neuem Gesicht
Januar 2003:
Die neue Homepage von
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31.12.04
Glückliches Brautpaar
Die TSV-Korbach-Senioren überbrachten Winfried Stede und seiner Frau Irina die besten Wünsche und übergaben im Auftrag des Vereins ein kleines Präsent.
30.11.04
Wahl TSV-Korbach-Läuferin oder Läufer 2004
Endspurt - Internetabstimmung läuft heute um 24.00 Uhr ab!!
Hochspannung bei den Männern
Stand 17.00 Uhr: Wenige Stunden vor Ende der Abstimmung liegt Bärbel Kiel bei den Frauen fast uneinholbar vor Heidrun Leithäuser. Hochspannung herrscht dagegen bei den Männern - kurz vor Toresschluss stimmengleicher Dreikampf zwischen Hofmann, Jandik und Schalk.
Endspurt - jetzt tippen!
27.11.04
Wahl TSV-Korbach-Läuferin oder Läufer 2004
Endspurt - noch drei Tage!
Jandik und Hofmann Kopf an Kopf
Kurz vor Ende der Abstimmung entwickelt sich bei den Männern ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen auf der Zielgeraden. Heinz Jandik und Wilhelm Hofmann liegen gleichauf mit je einer Stimme vor Uli Schalk.
Kiel deutlich vorn
Bei den Damen hat WM-Achte und Hessenmeisterin Bärbel Kiel weiterhin einen deutlichen Vorsprung, liegt klar vor der deutschen Meisterin Heidrun Leithäuser und Irmgard Runte.
Mehrfache Stimmenabgaben sind auch möglich (beispielsweise innerhalb einer Familie). Man muss dazu kurz aus dem Netz (offline) und sich dann erneut anmelden (online).
Die Umfrage ist noch 3 Tage bis 30.11.2004 geschaltet. Nochmals der Hinweis, dass die Wahl anonym ist. Wie zu hören war, zieren sich immer noch einige zu tippen oder wissen nicht wie es geht. Aus diesem Grund erneut dieser kurze technische Hinweis. Zunächst muss man online gehen. Dann mit der linken Maustaste den runden Kreis vor der Läuferin oder dem Läufer anklicken und abschließend ganz unten wieder mit der linken Maustaste auf den Button "VOTE" klicken. So einfach ist das.
Endspurt - jetzt tippen!
21.11.04
HNA - Sportlerwahl der heimischen Zeitung
Gestern hörte ich erstmals von der HNA-Sportlerwahl. Original-Kommentar eines Korbacher Sportlers: "Was ist das denn in der HNA für 'ne Wahl. Die dort aufgeführten Sportler kennt ja kein Mensch. Noch nicht mal Heidrun Leithäuser als deutsche Meisterin oder Bärbel Kiel als WM-Achte oder DM-Dritte sind vornominiert. Darüber musst du auf deiner Homepage ein paar kritische Worte schreiben."
Ich kann mir keinen Kommentar erlauben, weil ich die HNA nicht abonniere und die Vorauswahl nicht kenne. Wenn es denn so ist, dann hätten sich die HNA-Verantwortlichen allerdings ein Armutszeugnis ausgestellt. Was die beiden genannten Korbacher Läuferinnen auch in diesem Jahr geleistet haben, hätten sie nicht übersehen dürfen. Ihre Dominanz und Topergebnisse kommen bei der Wahl auf dieser Homepage (s. oben und unten) wenigstens klar zum Ausdruck. Sie liegen zurzeit unangefochten auf den ersten Plätzen.
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Wahl TSV-Korbach-Läuferin oder Läufer 2004
Technischer Hinweis
Stimme abgeben - so geht's
Aus gegebener Veranlassung noch ein kurzer technischer Hinweis. Einige sprachen mich an, wie die Stimme technisch abzugeben sei. Zunächst muss man online gehen. Dann mit der linken Maustaste den runden Kreis vor der Läuferin oder dem Läufer anklicken und abschließend ganz unten wieder mit der linken Maustaste auf den Button "VOTE" klicken. So einfach ist das.
Von gestern auf heute hat sich einiges getan. Heinz Jandik hat mit Wilhelm Hofmann gleichgezogen.
Endspurt - noch neun Tage
Jetzt tippen - jede Stimme zählt
20.11.04
Wahl TSV-Korbach-Läuferin oder Läufer 2004
Zwischenbilanz nach drei Wochen
Wie man hört, zieren sich einige noch, eine Stimme abzugeben. Zur Klarstellung sei gesagt, dass die Wahl anonym ist. Es ist nicht nachvollziehbar, wer wem welche Stimme gegeben hat. Außerdem soll die Wahl nicht so ernst genommen werden, es ist einfach nur ein Spaß. So gibt es auch keine Preisverleihung, die Gewinner erhalten eine Urkunde. Auffällig ist, dass bei den Frauen bisher insgesamt 32 Stimmen abgegeben wurden, bei den Männern dagegen nur 26.
Kiel und Hofmann zurzeit vorn
Drei Wochen nach Beginn der Umfrage hat sich bei den Männern Wilhelm Hofmann leicht abgesetzt. Hofmann führt mit zwei Stimmen vor Hessenmeister Heinz Jandik und Uli Schalk.
Bei den Damen hat WM-Achte und Hessenmeisterin Bärbel Kiel ihren bisherigen deutlichen Vorsprung weiter ausgebaut, liegt jetzt 16 Stimmen vor der deutschen Meisterin Heidrun Leithäuser und 19 Stimmen vor Rekord-Sammlerin Irmgard Runte.
Mehrfache Stimmenabgaben sind auch möglich (beispielsweise innerhalb einer Familie). Man muss dazu kurz aus dem Netz (offline) und sich dann erneut anmelden (online).
Die Umfrage ist noch 10 Tage (bis 30.11.2004) geschaltet.
Jetzt tippen - jede Stimme zählt
18.11.04
Ich renne, also bin ich
...Von allen Primaten kann nur der Mensch ausdauernd über lange
Strecken hinweg rennen und schneidet dabei auch erstaunlich gut gegen
Vierbeiner ab....
..Ausdauerndes Laufen war vermutlich bei der Nahrungsbeschaffung von Vorteil: Lange vor der Erfindung von Pfeil und Bogen konnten die frühen Menschen ihre Beute verfolgen. Da auch Aas eine wichtige Nahrungsquelle für die frühen Menschen darstellte, konnten sie mit ihrer Ausdauer vielen anderen Aasfressern zuvorkommen. Der Dauerlauf verhalf den frühen Menschen also wohl zu mehr Fett und Proteinen. (Quelle: wissenschaft.de)
13.11.04
Wahl TSV-Korbach-Läuferin oder Läufer 2004
Zwischenbilanz nach zwei Wochen
Zwei Wochen nach Beginn der Umfrage hat sich bei den Männern ein Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelt. Hessenmeister Heinz Jandik hat aufgeholt und liegt zurzeit gleichauf mit Wilhelm Hofmann und Uli Schalk.
Bei den Damen hat WM-Achte und Hessenmeisterin Bärbel Kiel ihren bisherigen deutlichen Vorsprung noch ausgebaut, liegt im Moment 10 Stimmen vor der deutschen Meisterin Heidrun Leithäuser und 13 Stimmen vor Rekord-Sammlerin Irmgard Runte.
Mehrfache Stimmenabgaben sind auch möglich (beispielsweise innerhalb einer Familie). Man muss dazu kurz aus dem Netz (offline) und sich dann erneut anmelden (online).
Die Umfrage ist noch zwei Wochen (bis 30.11.2004) geschaltet.
Jetzt tippen - jede Stimme zählt
07.11.04
Mein Fuß verlangt 'ne Pause
Zitat Dieter Baumann:
"Eine Menge wäre schon erreicht, wenn die Halbgötter in Weiß einmal über ihr Selbstverständnis nachdenken würden. Ein Hochleistungssportler muss nicht um jeden Preis kuriert werden. Ich weiß, dass sich viele Ärzte unter diesem Erwartungsdruck wähnen und zu purem Aktionismus neigen, nur um dem Athleten zu suggerieren, dass sie alles für ihn tun. Für sie scheint es geradezu ein Eingeständnis eigener Unfähigkeit zu sein, wenn sie sagen: Hör' zu Junge, mach' mal Pause, leg dich ins Bett. Gerade diejenigen aber, die in aller Gelassenheit Ruhe verschreiben, sind für mich die besten Ärzte. Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, dass Trainingspausen oft die beste Medizin sind."
Mein "lieber" Fuß, dir zeig ich's schon
Wenn man in Topform ist und sich in dieser Phase eine Verletzung zur unpassendsten Zeit zuzieht, dauert es meist ein wenig länger, bis man zu der Erkenntnis gelangt, eine Pause wäre gerade jetzt die richtige und bessere Lösung. Oft zieht sich der Heilungsprozess unnötig in die Länge, wenn man die Warnsignale des Körpers ignoriert und nicht recht- oder frühzeitig pausiert. Aber auch jahrelange Erfahrung schützt einen manchmal nicht vor Unvernunft und man findet einfach nicht den Mut zur Pause.
Ich hatte vor Wochen einen Rückfall
in alte Zeiten und zog den Seniorenländerkampf durch, obwohl mir mein
Fuß schon eine Woche vorher nach einem
"Killer-Training"
a la
Schmidt signalisierte, lass es, mach 'ne Pause. Die Quittung folgte
sozusagen auf dem Fuß. Schon seit 7 Wochen will dieser verd... äh
"liebe" Fuß nicht heilen. Er ist stocksauer auf mich, weil
ich ihm auch noch Tempoläufe mit dem oben Genannten nach dem
Wettkampf abverlangte. Aber warte, mein lieber Fuß, ich zeige dir
Vernunft. Ich habe nämlich jetzt den Mut zur Laufpause gefunden und
fahre Rad.
An meinen Fuß
Lieber Fuß, wenn du wieder lässt
laufen mich,
verspreche ich dir, ich höre beim nächsten Mal sofort auf
dich.
Denn wenn du ganz ganz ehrlich bist,
ist diese Phase ohne Laufen Mist.
Beim Training a la Schmidt stichst du wie'n Messer,
das Training a la Schalk bekommt dir einfach besser.
Du und ich, wir waren ein eingespieltes Team,
Fuß, sei lieb zu mir, da wollen wir wieder hin.
Denn nur gemeinsam sind wir stark
jeder für sich, das ist doch Quark.
05.11.04
Wahl TSV-Korbach-Läuferin oder Läufer 2004
Zwischenbilanz
Nach knapp einer Woche zeichnet sich bei den Männern noch kein eindeutiger Trend ab. Zurzeit liegen Wilhelm Hofmann und Uli Schalk Kopf an Kopf knapp vor Hessenmeister Heinz Jandik, Jürgen Schmidt und Manfred Heide.
Bei den Damen hat WM-Achte und Hessenmeisterin Bärbel Kiel im Moment einen deutlichen Vorsprung vor der deutschen Meisterin Heidrun Leithäuser und Rekord-Sammlerin Irmgard Runte.
Da die Umfrage bis 30.11.2004 geschaltet ist, kann sich das Bild noch entscheidend ändern.
Your Votes please
04.11.04
Sponsorenglück
Wohl dem, der Sponsoren oder Gönner hat. Die LG Eder bekommt vom Sponsor Viessmann für die kommende Saison neue Trikots und Hosen spendiert, wie auf der Homepage der LG Eder unter News zu lesen ist. In Korbach gibt es ja eine ähnlich große Firma, aber auch ein großes Herz für die Leichtathleten? Bald ist Weihnachten, vielleicht hat der Weihnachtsmann ja mal ein großes Herz und einen vollen Rucksack für die Korbacher. In Zeiten knapper Kassen sind auch kleine Gaben immer willkommen.
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Frank Wrasmann wechselt zum TSV Twiste
Frank Wrasmann verlässt den TSV Korbach und wechselt zum TSV Twiste. So schrieb ich kürzlich über ihn in den News vom 26.10.04:
Tops, Flops und Trends
Frank Wrasmann (M40)
Am Anfang der Saison glänzte er noch über die 21,1 Km beim Paderborner Osterlauf (PB: 1:25,55 Std.) und wurde mit der 4x400-m-Staffel hessischer Vizemeister. Danach verschwand er aus der Läuferszene und wandte sich mehr und mehr dem Triathlon zu. Prognose:???
Seine Porträtdaten wurden entfernt, s. Porträts, bei der Wahl zum Sportler des Jahres ist er noch dabei.
31.10.04
Wahl TSV-Korbach-Läuferin oder Läufer 2004
Wer ist eurer Meinung nach die beste Läuferin oder der beste Läufer 2004 des TSV Korbach im Seniorenbereich?
In meiner ersten Umfrage stelle ich diese Frage. Aufgestellt wurden nur Athletinnen und Athleten mit zählbaren Ergebnissen, sei es Titel, Rekorde, gute Wettkampfergebnisse.
28.10.04
Ist der Preis Verschleiß?
Ist der Preis wirklich Verschleiß? Zugegeben, wettkampforientiertes Training muss nicht gesund sein. Oder doch? Hartes Training oder Wettkämpfe am Limit können dem Körper schaden, sollte man meinen. Ist es wirklich so? Wer hat mehr Probleme mit der Gesundheit, die Sportler, Läufer, Wettkämpfer oder der, der nach Feierabend seine Freizeit auf dem Sofa verbringt und sein Bierchen trinkt? Diskussionen wird es immer geben, Sprüche wie "Sport ist Mord" werden nie verstummen.
Ein ganz wichtiger Aspekt wird oft vergessen. Gemeinsames Training in einer Gruppe, die zusammen passt, macht Riesenspaß. Spaß fördert bekanntlich die Gesundheit. Und ist ein Wettkampf mit Startfieber und Adrenalinausstoß tatsächlich ein gesundheitsschädigender Stressfaktor? Ich meine eher nein, wenn Stress, dann positiver. Man will ja den Wettkampf und sträubt sich nicht dagegen. Fällt dann noch eine Bestzeit oder man gewinnt, werden Glückshormone pur freigesetzt, die die vermeintlich ungesunden Aspekte mehr als aufwiegen.
Wie der Begriff schon sagt, Senioren sind ältere Menschen, werden naturgemäß nicht jünger. Wettkämpfer im Seniorenalter müssen bei leistungsorientiertem Training gelegentlich einen hohen Preis zahlen - Verschleiß kann, muss sich aber nicht in Muskeln und Gelenken breit machen. Wir alle, junge Sportler und "alte Hasen", sind aber bereit diesen Preis zu zahlen, denn Laufen und Sport bedeutet Lebensfreude, Spaß und in aller Regel Gesundheit für Körper und Geist. Unter dem Strich leben Sportler eben doch gesünder, oder? Man muss nur lernen, gelegentlich mal in seinen Körper hineinzuhorchen.
22.10.04
Auf
zwei Beinen oder auf zwei Rädern?
Oder
der Schrei nach der großen Liebe, dem Laufen.
Texel – die holländische Insel, ein Paradies, auch oder
gerade für Läufer. Wohl dem, der die Insel laufend genießen kann.
Aber auch Radfahrern bietet die Insel fast alles.
Rückblick: Endlich in Hochform mit Ambitionen zur
Saisonbestzeit kam am Ende des mehr oder weniger verkorksten
Wettkampfjahres erneut eine Verletzung. Schmerzen im Wadenbein,
oberhalb des Fußgelenkes. Nerven-, Knochenhautentzündung oder gar
Ermüdungsbruch? Die Schmerzen halten sich hartnäckig über Wochen.
Alle Therapien bisher fehlgeschlagen.
Also ab aufs Rad. Nach Saison nicht weiter schlimm, ja
sogar erwünscht, Regeneration und alternative Trainingsmethoden sind
jetzt Trumpf.
Zurück nach Texel: Kaum auf der Insel führt der erste Weg
in den Biker-Shop. Dachbox und Hund verhinderten die Mitnahme des
eigenen geliebten Mountainbikes. Hardtail - mit Betonsattel und ohne
Federung - muss reichen.
Nach dem ersten Ritt sind die Schmerzen im Wadenbein
gewandert, einen Stock höher im Körper. Üble Prellung am
Allerwertesten, die Armmuskeln gepeinigt wie nach harter Arbeit an `ner
Rüttelplatte. Oh Mann, das Toprad mit Federgabel und geteiltem, gel-gepolstertem
und steißbeinschonendem „Specialized-Supersattel“ steht zu Hause
in der Garage.
Aber da muss der Läufer durch. Wenigstens sind die
Schmerzen am Wadenbein so kaum zu spüren. Also hat das Radfahren mit
Rüttelplatte doch was Gutes.
Wenn da nicht der 4. Tag gewesen wäre. Treffen mit
Karl-Heinz Pschera, der auch auf Texel weilt und seit Monaten wegen
Arthrose im Fuß nur Rad fährt. Mittlerweile Halbprofi auf zwei Rädern.
Pünktlich zum Start der gemeinsamen Tour setzte Regen ein.
„Läufer“ Schalk erschien mit der üblichen Laufbekleidung. Gab es
nach wenigen Kilometern noch eine trockene Stelle am Körper? Die
Schuhe sind voll wie der Edersee im Frühjahr - mit dem angestauten
Wasser konnte man wenigstens noch die Blumen im Ferienhaus gießen.
Rad fahren macht hart und stark.
Wie sangen die „Ärzte“ einst in einem Song: „Deine
Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe“. Anders gemeint, aber
auf „Radfahrer“ Schalk bezogen: Meine Gewalttouren auf Texel mit
dem Rad waren nur ein stummer Schrei nach meiner großen Liebe, dem
Laufen.
Für mich gilt: Lieber auf zwei Beinen, Radfahren ist nur eine Alternative, immerhin eine gute. Auf Texel blutet einem passioniertem Läufer das Herz, wenn man seine Beine nicht so einsetzen kann wie gewohnt.
29.09.04
TSV Korbach - Lazarett Jandik
Die letztjährige Hessenmeisterin (Halbmarathon-Mannschaft W40) Anne Jandik muss eine Bandscheibenbehandlung über sich ergehen lassen. Sie wird seit heute in der orthopädischen Klinik in Kassel "gesund gepflegt". Dagegen "hangelt" sich Ehemann Heinz (Hessenmeister über 800 m in diesem Jahr) trotz chronischer Wadenbeschwerden von Laufcup zu Laufcup und führt die Wertung mit 6 Siegen über die 5-km-Strecke in seiner Altersklasse M55 an. Beiden baldiges beschwerdefreies Laufen.
14.09.04
Ergebnisse Nordhessische Staffelmeisterschaften Immenhausen
Auf meine Anfrage, warum nach zwei Wochen die Ergebnisse noch nicht im Netz sind, schrieb mir Jürgen Rust vom Veranstalter:
"Alexander Humme <Alexander.Humme@stud.uni-goettingen.de> schrieb am 05.09.04 23:14:53:
Hallo Jürgen,
deine Adresse, Kamprichter- und Helferzahlen eintragen. Dann
ausdrucken, unterschreiben und an Ede Lange weiterschicken, der sorgt
dann für Weiterverteilung an HLV und Hanne Herrmann.
Gruß Alexander
--
Gott existiert, weil die Mathematik widerspruchsfrei ist, und der
Teufel existiert, weil wir das nicht beweisen können. (Andre Weil)
The power of accurate observation is commonly called cynicism by those
who have not got it. (George Bernard Shaw)"
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Kommentar: Das Internet ist als schnellstes und bestes Nachrichtenmedium nicht mehr wegzudenken. Aber wenn man seine Seiten nicht pflegt und nicht ständig aktualisiert, schaut keiner mehr hin.
08.09.04
Verletzungssorgen
Eine
Wadenverletzung verhindert bei Winfried Stede den weiteren Formaufbau
Friedrich
Knipp befindet sich nach seiner Knieoperation vor 8 Wochen wieder
Weiterhin nur "Traben" ist
bei Heinz Jandik wegen einer hartnäckigen
Monatelang muss nun schon Karl-Heinz Pschera ohne
Regenerationstipp
a la Paula Radcliff
Bekannterweise
regeneriert die weltbeste Marathonläuferin nach harten
05.09.04
Nordhessische Langstaffelmeisterschaften in Immenhausen
"Schmiddi" Jürgen Schmidt kehrt dem Fußball endgültig den Rücken und avanciert zum Top-Läufer in der M40

"Schmiddi" in "Tor-Laune" zum
Staffelsieg (Foto: U. Schalk)
01.09.04
Es gibt noch etwas zu feiern
Die Homepage "Uli Schalk online - Laufen" ist heute drei Jahre im Netz. Fast 25000x wurde diese Seite angeklickt. Allen Besuchern vielen Dank.
14./15.08.04
Es ist vollbracht
"Uli Schalk online - Laufen"
Heute beginnt eine neue Zeitrechnung
der Homepage
"Uli Schalk online - Laufen".
Wünsche allen Besuchern weiterhin viel Spaß. Sollten kleine Fehler
auffallen, die bei der Übertragung der Daten entstanden sein
könnten, bitte melden. Vielen Dank!
Bitte gleich unter Favoriten abspeichern:
oder
www.ulischalk.homepage.t-online.de
12.08.04
Info
Diese Homepage wird demnächst unter
www.ulischalk.de
oder
www.ulischalk.homepage.t-online.de
eingerichtet.
Unter www.ulischalk.de bin ich dann einfacher und schneller zu finden.
05.08.04
Deutsche Meisterschaft Senioren II
Zittau 13.-15.August 2004
Weinauparkstadion
Wenn das Wörtchen "Wenn" nicht wäre
Schaut man in die Meldelisten, könnte aus Sicht des TSV Korbach Frust aufkommen. Der Wettbewerb über 3x800 m in der W40 kommt mangels Meldungen gar nicht erst zu Stande. Die TSV-Damen Leithäuser, Kiel, Runte können damit ihren DM-Titel nicht verteidigen.
Auch die TSV-Herren in der M40 hätten gute Chancen gehabt, sich mit etwas Glück sogar auf Platz 3 in den Staffeln 4x400 und 3x1000 zu platzieren, wenn nicht Urlaub und Verletzungen einer Meldung entgegen gestanden hätte.
04.08.04
Besuch aus Mexiko
Wilhelm Hofmann, TSV Korbach, besuchte angesichts der schwülen mexikanischen Urlaubswetterlage mal für ´ne halbe Stunde ein voll klimatisiertes Internet-Café. So versorgte er sich über diese Homepage kurzerhand mit den aktuellsten sportlichen News aus der Heimat. Wenn er schon kaum selbst lief, war er wenigstens auf dem Laufendem.
"Bei dieser extrem hohen Luftfeuchtigkeit war im Urlaub nur lockeres Joggen angesagt", meinte Wilhelm Hofmann gestern Abend auf dem "Pauli" und holte Versäumtes mit einem schnellen Tausender nach.
02.08.04
PC-Krise
Ich bin drin!
Wer im Urlaub nichts zu tun, freut sich, wenn Windows, DFÜ-Verbindung, Outlook... zusammenbrechen, dann gibt's nach ´zig Telefongesprächen mit T-online viel und stundenlange Arbeit. Wer aber viel zu tun hat und sich noch mehr vorgenommen hat, kriegt die Krise. Da hilft nur eins, nachdem man wieder drin ist - im Netz: Raus und beim Laufen entspannen.
01.08.04
Verletzungssorgen - Sommerloch
Die TSV-Senioren klagen über Krankheiten und Verletzungen in den letzten Tagen und Wochen. Manfred Hamel erkrankt, Winfried Stede seit Monaten knieverletzt, Heinz Jandik seit Wochen fußverletzt, ebenso Karl-Heinz Pschera, der wegen einer Fußverletzung seit geraumer Zeit nur Rad fahren kann. Friedrich Knipp ist nach Knie-OP weiterhin außer Gefecht. Nun stöhnt auch Bärbel Kiel über eine Sehnenbandansatzreizung im Knie. Da kommt das kleine Wettkampf-Sommerloch gerade recht. Erst Mitte August steigen die nächsten großen Events. Für den ein oder anderen Zeit genug sich auszukurieren. Allen oben und allen nicht genannten gute Besserung. Kommt schnell wieder auf die Beine, die Bahn ruft!
29.07.04
Die besten Genesungswünsche an Manfred Hamel
Der Organisator der Korbacher Stadtmeisterschaften auf der Finnenbahn, Manfred Hamel, hat Glück im Unglück gehabt. Luftprobleme seit dem Frühjahr verursachten erhebliche Beschwerden und zwangen ihn zur Wettkampfpause. Erst jetzt nach vielen Arztbesuchen wurde eine Lungenembolie diagnostiziert. Akute Lebensgefahr besteht nicht mehr, Manfred wird in einer Fachklinik mit Tabletten behandelt. Gute Besserung wünscht die Leichtathletik-Familie des TSV Korbach. Komm bald wieder auf die Beine!
14.07.04
Heidrun Leithäuser Sportlerin des Monats
Heidrun Leithäuser, TSV Korbach, wurde erneut von der heimischen Zeitung "WLZ-FZ" zur Sportlerin des Monats gekürt. Sie gewann kürzlich bei der Senioren-DM Gold über 400 m in der AK W45.
13.07.04
Kreis-Staffelmeisterschaften in Bad Wildungen
Auszug aus HNA-Bericht
Bei den Männern lief das Trio des TSV Korbach über 3x1000 m in 8:46,44 einen souveränen Sieg nach Hause. 94 Sprint- und Langstaffeln der beiden Leichtathletikkreise Waldeck und Frankenberg lieferten sich trotz kühler und regnerischer Witterung spannende Wettbewerbe. Zahlreiche Ergebnisse werden ihren Platz in den nord- und hessischen Bestenlisten finden.
Seit Jahren zählen die Kurz- und Langstaffelmeisterschaften zu den absoluten Höhepunkten der gemeinsamen Kreisveranstaltungen. So auch am Montagabend im Bad Wildunger Stadion.
Zwölf Männerstaffeln gingen über 3x1000 m an den Start. In souveräner Manier lief das Trio des TSV Korbach (Wilhelm Hofmann, Uli Schalk und Jürgen Schmidt) als M 40-Staffel in 8:46,5 Minuten einen sicheren Sieg nach Hause und blieb dabei nur fünf Zehntelsekunden hinter ihrer Zeit der hessischen Langstaffelmeisterschaften zurück.
Allein acht Staffeln schickte der SV Dodenhausen in diesem Wettbewerb ins Rennen. Überragend die Akteure Dieter Kotte, Klaus Kirschner und Uwe Schmidt. In der Altersklasse M 45 wurde in 9: 22,6 Minuten eine Zeit gelaufen, die im vergangenen Jahr innerhalb Hessens nur von einer Staffel unterboten wurde. (ZMA)
11.07.04
Tempogefühl
Woher weiß ein Läufer, in welchem Tempo er läuft, vorausgesetzt, er läuft nicht auf der Bahn?
"Läufer entwickeln mit der Zeit ein Tempogefühl. Erfahrene Läufer, können beim Joggen ihren Lauffreunden in der Regel auf 5 bis 10 Sekunden genau sagen, wie schnell sie gerade laufen. Dieses Tempogefühl gibt ihnen die Sicherheit in einem Bereich zu trainieren, in dem die Muskulatur nicht übersäuert und genug Sauerstoff bekommt, um die zur Verfügung stehende Energie in Form von Fetten und Kohlehydraten zu verwerten.
Bis man dieses Tempogefühl hat, hilft es, seine Laufstrecken zu vermessen. Und dies wird jeder ambitionierte Läufer sowieso irgendwann machen, ihn interessiert ja, wie lange seine Trainingsstrecken sind. Die Vermessung von Trainingsstrecken ist sehr einfach und funktioniert bequem mit dem Fahrrad. Den Fahrradtachometer sollte man jedoch vorher, am Besten auf einer 400-Meter-Bahn, so gut wie möglich eichen."
Mein Kommentar:
Vielleicht sollte ich mein "Gehirn" wieder mal eichen. In
dieser Saison scheint mir mein Tempogefühl abhanden gekommen zu sein.
Es erlaubte mir bisher, auf die Sekunde genau, jedes Tempo genau
einschätzen zu können. Vielleicht hilft mir die Staffelmannschaft
morgen in Bad Wildungen beim "Eichen", um wieder mein
richtiges Anfangstempo finden zu können.
mehr: Laufcampus
05.07.04
Anfrage aus Marokko
"hello
wie geht es ihnen
ich heisse
konnen
sie mir helfen bitte .
es
tut mir leid herr konne sie schreibe mir mit
danke
hassan
aus agadir
auf wiederhoren."
Die Mail wurde an TSV Korbach weitergeleitet.
Hassan antwortete: "danke herr schalk fur teine help"
02.07.04
Lob tut gut - Preiserhöhung nicht
Wer freut sich nicht über ein gelegentliches Lob. Kürzlich erklärte mir ein Läufer des TSV Obervorschütz am Rande des LA-Meetings "Vorolympischer Abend" in Kassel - Niederzwehren, dass er regelmäßig viele nützliche Infos von meiner Homepage abruft. Meine Internetseite sei einmalig und immer aktuell. Das Lob tat gerade in der jetzigen Situation gut, weil in den letzten Wochen berufliche Veränderungen Zeitprobleme aufwarfen und mangelnde Regeneration auch die sportlichen Leistungen stagnieren ließen.
Viele Stunden habe ich in den letzten Jahren, wenn auch freiwillig und ehrenamtlich investiert. Durch das Medium Internet und der Verbindung meiner Page zur Masters-Homepage wurden die glänzenden Leistungen der Seniorinnen und Senioren des TSV Korbach, deutschlandweit einem breiten Publikum bekannt und stets aktuell ins richtige Licht gerückt.
Eine gute Homepage lebt von der Aktualität, so habe ich oft nach Wettkämpfen noch am PC gesessen, um die neuesten Berichte ins Netz zu setzen, während andere schon auf dem Sofa lagen. Die Aktualität wurde zum Gewohnheitsrecht. Waren die Berichte mal nicht am gleichen Tag im Netz, überhörte ich ironische Bemerkungen, was denn los sei.
Bekommt man für seine mühevolle Arbeit jedoch ein gelegentliches Lob, überlegt man weiter zu machen, obwohl berufliche Veränderungen und damit zeitliche Einschränkungen dem entgegen stehen würden. Auch dumme Sprüche wie "der muss viel Zeit haben", die mir hintenrum zu Ohren kamen, bestärkten mich in der Vergangenheit eher meine Dienste nicht einzustellen, weil auch die Sprücheklopfer laut meiner Zugriffsstatistik zu den täglichen Besuchern zählten und zählen. Lob und Anerkennung aus den eigenen Reihen überwog doch deutlich.
Nun kündigt T-online an, dass der kostenlose Dienst für private Homepageanbieter in diesem Jahr eingestellt wird und dann kostenpflichtig wird.
Die positive Wirkung des Lobes war schnell verflogen. Die Überlegungen aufzuhören, bekommen neue Nahrung. Alles hat seinen Preis.
24.06.04
Senioren-DM in Kevelaer - das aktuelle Internet-Interview mit Heidrun Leithäuser und Bärbel Kiel
v.l.: Bärbel Kiel und Heidrun Leithäuser (Foto: U.
Schalk)
Frage:
Zunächst noch mal herzlichen Glückwunsch zu euren Supererfolgen bei
Heidrun:
Besser als erhofft.
Bärbel:
Mit den Platzierungen und Zeiten, speziell im 800-m-Lauf bin ich sehr
Frage:
Heidrun, du wurdest deutsche Meisterin über 400 m. Es ist bekannt,
Heidrun:
29,6 sec., 300 in 45,? Ich bin sehr mutig angegangen, war aber wohl
Frage:
Über 200 m holtest du Silber, Heidrun? Verlief dieses Rennen optimal
Heidrun:
Optimal. Ich habe mit Bahn drei eine hervorragende Bahn bekommen -
Frage:
Heidrun, im Hochsprung, deiner heimlichen Liebe, bist du mit 1,45
Heidrun:
Diesmal hat es schon wesentlich besser geklappt, als bei den
Frage:
Bärbel, Bronze über 800 m und 1500 m. Im Rennen über die zwei
Bärbel:
Wir sind in Bahnen gestartet und als wir nach 100m auf die Innenbahn
Nach 500 m ging Irena in Führung, ich überholte Birgit Schwers und zog
das
Frage:
Du hast deine Bestzeit über 800 m knapp verfehlt. Nach den
Bärbel:
Ja, wie gesagt, die Trainingsergebnisse sind gut
und deshalb traue
Frage:
Bärbel, über 1500 m hattest du mit gesundheitlichen Problemen zu
Bärbel:
Mit der Bronzemedaille bin ich natürlich zufrieden. Auf der anderen
Nach 200 m habe ich dann die Führung übernommen, da war
aber schon das Tempo
Frage:
Heidrun, am Anfang der Saison kündigtest du an, auch über 800 m
Heidrun:
Schon das Wintertraining war auch Richtung 800 m-Staffel aufgebaut
Frage:
Die Männer des TSV Korbach glänzten durch Abwesenheit wegen
Heidrun:
Da müsste man Zahlen vergleichen. Uli, du bist Experte für
Bärbel:
Nein, wir sind einfach stärker als ihr Männer :-) !!
Frage:
Der Internetauftritt des Veranstalters war eher dürftig. Ergebnisse
Bärbel:
Die war nicht nur zufriedenstellend, ich fand sie hervorragend. Es
Heidrun:
Die Betreuung und Organisation vor Ort waren hervorragend.
Frage:
Die großen Seniorenmeisterschaften liegen teilweise schon hinter uns,
Bärbel:
Ja, das käme mir auch entgegen. Es fehlen einfach die
Heidrun:
Dieses Frühjahr fand ich schon sehr stressig, zumal ich auch als
Frage:
Welche Ziele habt ihr noch in dieser Saison?
Bärbel:
Ich möchte wahnsinnig gern die 2:20 über 800m knacken und ich weiß,
Heidrun:
Möglichst bald, bei gutem Sprintwetter die 100 m schnell laufen.
Frage:
In den Zeitungen werden manchmal Fotos abgedruckt, die sehr
Bärbel:
Da gebe ich dir vollkommen Recht. Einige Fotos zeigen einfach nicht,
Heidrun:
Uli, da stimme ich dir zu. Es gibt Fotos, die muss man einfach
Die
Fragen wurden von Uli Schalk per Mail gestellt.
Vielen
Dank für die Antworten.
12.06.04
Begegnungen mit Claudia Gesell
Von Uli Schalk
Am Rande des Askina-Sportfestes in Kassel trafen Heinz Jandik und ich auf Claudia Gesell, der zurzeit besten deutschen 800-m-Läuferin. Heinz half ihr beim Versuch über die Bande zu klettern. Die Hilfe war ihr spontan ein Autogramm wert. "Jetzt wollen wir aber 1:57 Min. über 800 m sehen", war meine Aufforderung. Sie verließ uns mit einem Lächeln und dem Spruch: "Nur wenn ihr für mich brüllt".
Im Rennen konnte sie lange an der Spitze mithalten, hatte aber ab 600 m nichts mehr zuzusetzen. Sie lief abgeschlagen ins Ziel. Nach dem Rennen kam sie wieder bei mir an der Tribüne vorbei, blieb stehen und betrieb mit mir Rennanalyse.
"Was war los", fragte ich, "nichts war mit 1:57." "Ich verstehe es nicht, hab es nach allen Trainingsergebnissen eigentlich drauf. Mein Fehler war wohl, dass ich bis Mittwoch noch zu hart an das Rennen herantrainiert habe", gab Claudia zum Besten. "Nicht verzagen, das wird schon", versuchte ich sie aufzumuntern. Ich sei auch 800-m-Läufer im Seniorenbereich, käme in dieser Saison nur schwer in Gang. Claudia: "Ich muss wohl meine Trainingsplanung direkt vor Wettkämpfen überdenken". Sprach´s und verabschiedete sich von mir mit einem freundlichen Klaps auf meinen Oberschenkel und einem charmanten Lächeln: "Alles Gute für die Saison".
Es gibt sie also noch, Stars, die ihre Nase nicht so hoch tragen und sich nicht zu schade sind, mit "normalen Sportlern" ein Fachgespräch zu führen. Claudia Gesell, eine beeindruckende sympathische Frau.
09.06.04
Nachtrag
02.06.04: Wilhelm Hofmann feierte 40. Geburtstag
Alles Gute nachträglich
Fulminant startete TSV-Korbach-Neuzugang Wilhelm Hofmann in die Saison. Am Sonntag will er bei der 4. Korbacher Meile mit dem Ziel an den Start gehen, den M40-Kreisrekord von Winfried Stede, ebenfalls TSV, zu brechen. Bei seiner derzeitigen Hochform sollte ihn dies nicht vor allzu große Probleme stellen.
Ausschreibung 4. Korbacher Meilenlauf
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Vorbereitungen zum 4. Altstadtlauf "Auf der Goldspur" am 3. Juli 2004
Die Vorbereitungen zum 4. Korbacher Altstadtlauf haben begonnen. In einem Treffen des Organisationsteams bestehend aus den Senioren und dem Lauftreff des TSV Korbach wurden Einzelheiten abgesprochen und die Einsatzpläne ausgearbeitet. Insgesamt stehen mehr als 40 Helfer zur Verfügung.
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Elektronische Zeitmessanlage
Beschaffung einer elektronischen Zeitmessanlage für Leichtathletik-Veranstaltungen in Korbach
Eine Arbeitsgruppe zur Beschaffung einer elektronischen Zeitmessanlage wurde gebildet, die sich mit den Fragen der Technik, der Kosten, der Finanzierung und schließlich auch der Realisierung befasst.
11.05.04
4. Korbacher Meilenlauf
Udo Leithäuser teilt mit, dass die Korbacher beim 4. Meilenlauf am 13. Juni 2004 auf dem Paul-Zimmermann-Sportplatz zusätzlichen Besuch bekommen sollen.
Die
Stiftung Sporthilfe Hessen veranstaltet vom 13. - 19. Juni 2004 einen
Stadt
Korbach und TSV Korbach wurden informiert, dass der Lauf (gerechnet
An
dem Lauf soll sich nach Aussage von Dieter Feuerich auch der Verein
"Gold
Ausschreibung 4. Korbacher Meilenlauf
14.04.04
Eckard Kiel wird 50
Grußworte von Udo Leithäuser
Eckard
Kiel wird heute 50 Jahre alt
"Eckards
Elternhaus steht in Ober-Ense. Schon als Jugendlicher war er im SV
Seine
Schnellkraft und sein
So
weit ich weiß, ist Eckhard über all die Jahr(zehnt)e hinweg für
unseren Verein
Er
kann sich auf den Punkt genau vorbereiten und hat herausragende
Eckard
ist ein sehr fröhlicher, lustiger und geselliger Typ, der ansteckenden
Er
wohnt er mit seiner Familie in Flörsheim-Wicker am Main, liebt
Weinfeste
Von
der TSV-Leichtathletik-Familie gehen herzliche Glückwünsche an den
26.03.04
TSV Korbach präsentiert neue Kampfrichter
Kreiskampfrichterwart Karl-Heinz Pschera vom TSV Korbach freut sich über Nachwuchs. Heidrun und Udo Leithäuser, Ulrike Schröder, Wolfgang Habicht, Rainer König, Dirk Wenner und Gerhard Schulz brennen nach erfolgreicher Ausbildung auf erste Einsätze als Kampfrichter.
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Zitat einer Kampfrichterin aus Gera
"Du bist verrückt!
Diesen Satz hört man häufig, wenn man erzählt, dass man
Leichtathletikkampfrichter ist.
Die meisten Leute können nicht verstehen, wie man freiwillig - oder
besser "ehrenamtlich" - den ganzen Tag auf dem Sportplatz
steht, egal ob Regen, Schnee oder Sonnenschein.
Wie kann man sich auch freiwillig der Gefahr aussetzen, aufgespießt,
erschlagen oder ertrampelt zu werden. Und dann gibt’s noch nicht mal
all zu viel Geld.
Nun, wie erklärt man solchen intoleranten Menschen dieses Phänomen?
Viele Argumente dafür scheint es nicht zu geben, eher mehr Nachteile: -
kein bzw. kaum Geld - zuviel Freizeit geht verloren - Husten, Schnupfen,
Heiserkeit werden magisch angezogen (nicht nur bei schlechten Wetter) -
bei Hitze holt man sich trotz zwei Liter Sonnencreme, die an der Haut
klebt, den übelsten Sonnenbrand.
Schuldig ist man sowieso immer - egal wer’s war. Man wird von allen
Seiten angebläfft. Ist "Liebling" aller gescheiterten
Sportler, Trainer und deren Angehörigen. Man steht zumeist im Stress,
bekommt kaum etwas essen ... etc.
Doch da muss etwas sein, dass Personen aus allen Altersgruppen und
Arbeitsbereichen (Elektriker, Lehrer, Ingenieure, Drucker, Studenten,
Azubis, Schüler, Rentner ...) dazu bringt, da zu sein. Egal bei welchem
Wetter und wo und zu welchem Wettkampf...
Nun mag sein, dass der eine oder andere wirklich nichts besseres zu tun
hat, als jedes Wochenende unterwegs zu sein, um sich auf dem Sportplatz
frei zu entfalten.
Aber man findet auch sportliches Interesse - viele waren ja selbst
einmal Leichtathleten.
Für den größten Teil von uns ist es eine gelungene Ablenkung vom alltäglichen
Dasein und Stress auf Arbeit und zu Hause.
Es ist halt einfach eine sinnvolle Freizeitgestaltung, bei der man jede
Menge Spaß hat und viele, viele, viele ...
neue Leute kennen lernt.
Kaum zu glauben, aber wahr(???)!"
Diana Baier, Kampfrichterin 1992 bis 1999
Kampfrichter- und Regelecke HLV
17.03.04
"Was die Tante kann, kann ich auch"
Bärbel Kiel im WLZ-Interview
Die
Deutsche Presseagentur hat die Teilnehmer an der WM in Sindelfingen
Da
ist von beidem etwas dabei gewesen. Man
Wie
haben Sie sich vorbereitet? Vom Zeitpunkt her
Ja,
das
Was hatten Sie sich für Sindelfingen vorgenommen?
Endlauf
wäre
Wie bewerten Sie Ihre Zeit von 2:23,85 Minuten im Vorlauf?
Da
war
Im
Finale waren Sie dann gut anderthalb
Ich
gehe davon aus, ja. Aber das galt für alle Frauen,
Wie beurteilen Sie das Leistungsniveau?
Das
war sehr hoch.
Für
eine Senioren-WM muss man sich nicht
Leider
ist das international so. Klar, setzen sich die
Finden
Sie, die Verbände sollten die Teilnahme stärker in
Ich
weiß nicht, ob das im Seniorensport so
Der
Natürlich
ist Sport eine gute
Die Leichtathletik ist eine
sehr körperbetonte Sportart.
Wir
waren absolut erstaunt, welche Körper
Wie
fällt Ihr
Die
Hallen-WM war für mich nach den
War
Auf
Ihre
Bestzeit von 2:20,88 Minuten
Das
Ziel hatte ich letztes Jahr schon,
Unweigerlich
kommt die Zeit,
Ich
knüpfe nicht alles an eine
Haben Sie eine Vorbildfunktion?
Wenn
ich
02.03.04
Jubiläum - 20000 Besucher
Meine Homepage wurde seit September 2001 über 20000 mal angeklickt. Danke allen Besuchern. Mein Gästebuch steht weiter zur Verfügung. Insbesondere der 20000ste Besucher sollte sich zu erkennen geben.
29.02.04
Aufbauphase
Heinz Jandik hat seine Verletzung überwunden und befindet sich wieder im (Aufbau-)Training. Bei der Gelegenheit nochmals vielen Dank Heinz für die lieben Worte und das Geschenk. Dank auch allen anderen Gratulanten für die Glückwünsche. Stellvertretend Heidrun und Udo Leithäuser:
"Als regelmäßige Nutzer Deiner Klasse-Homepage sagen wir Dir bei dieser Gelegenheit vielen Dank für die vielen guten und schnellen Informationen, Anregungen, Hinweise, Gedanken, für Witziges und Spritziges und für vieles mehr."
Leichtathletik - unsere gemeinsame Leidenschaft
Jeder trägt seinen Teil zum Gelingen unserer gemeinsamen Leidenschaft - der Leichtathletik - auf seine Weise bei. Ob als engagierter Helfer, Kampfrichter, Trainer, Betreuer, oder eben im Netz. Die Gemeinsamkeit und Teamarbeit gerade in unserem Verein macht stark und Riesenspaß.
10.02.04
Landrat gratuliert den TSV-Athletinnen und Athleten
Der Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg gratuliert in einem Schreiben den erfolgreichen Hessenmeistern, Vizemeistern und Drittplatzierten Heidrun Leithäuser, Bärbel Kiel, Bärbel Till, Eckard Kiel, Edwin Martin, Michael Ziska, Dieter Schröder und Uli Schalk und spricht auch allen anderen Teilnehmern des TSV Korbach seine Anerkennung für den sportlichen Einsatz aus.
08.02.04
4. Korbacher Schüler-Hallensportfest
Über 200 Kinder gingen beim 4. Korbacher Schüler-Hallensportfest an den Start.
Großes Lob an die Organisatoren des TSV Korbach um Abteilungsleiter Udo Leithäuser: Mehr als 50 Helfer sorgten für einen reibungslosen und zügigen Ablauf. Kaum waren die wie immer zum Höhepunkt der Veranstaltung gehörenden Staffelwettbewerbe beendet, hatten die Sieger schon ihre Urkunden in der Hand. Ergebnisse und Einzelheiten folgen.
31.01.04
Handtücher für die Sport-Asse
HNA-Bericht
KORBACH. 246 Sportlerinnen und Sportlern aus Korbach haben Bürgermeister Klaus Friedrich und Stadtverordnetenvorsteher Heinz Merl gestern Abend in der Stadthalle zu ihren im Jahr 2003 errungenen Erfolgen gratuliert.
Auf 113 Bezirksmeistertitel, 38 Hessenmeister, drei Deutsche Meister und sogar fünf internationale Erfolge verwies der Bürgermeister in seiner Ansprache. „Unsere Korbacher Sportler lagen 2003 goldrichtig“, brachte Klaus Friedrich den Werbeslogan der Kreisstadt ins Spiel.
„Meine Anerkennung gilt auch all denen, die hinter den beachtlichen Erfolgen stehen: Die Trainer, Übungsleiter, Betreuer und alle Verantwortlichen in den Vereinen“, sagte Klaus Friedrich. In seinen Gruß schloss er auch Sportler ein, die momentan ans Krankenbett gefesselt sind.
„Das Sportangebot in Korbach ist vielfältig“, sagte der Bürgermeister und führte Sportarten von „A wie Automobilsport bis Z wie Zehnkampf“ ins Feld. Angesichts von 246 zu ehrenden Sportlerinnen und Sportlern fiel es Klaus Friedrich auch nicht schwer, die Gästeliste vom Buchstaben A wie Jochen Adamitz von den Keglern bis Z wie Jan Zioltkowski, dem Deutschen Meister im Damespiel aufzudröseln. „Mit der Kategorie Denksport sind sage und schreibe 19 Sportarten vertreten“, freute sich Friedrich.
Als Veranstaltung, die in diesem Jahr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken werde, kündigte Friedrich den Staffellauf an, der unter dem Motto „Gold für Olympia“ am 17. Juli startet. Vom Eisenberg aus werden Läufer zu einem 3000 Kilometer langen Staffellauf nach Athen starten, wo im August die Olympischen Sommerspiele stattfinden.
Stadtverordnetenvorsteher Heinz Merl zeigte sich erfreut, dass neben dem Ausnahmeathleten Rainer Schüttler der Sport auch in der Breite betrieben wird reichlich Nachwuchs vorhanden ist.
Musikalisch begeleitet wurde die Veranstaltung von den Jagdhornbläsern der Waldeckischen Jägerschaft und Stefan Müller.
Für alle geehrten Sportler gab es ein
Handtuch mit der Aufschrift „Korbach - goldrichtig“. Goldrichtig war
auch das „Lösungswort“, das Trainer Ortwin Terörde in gemalten
Buchstaben mit seinen Badminton-Sportlern als Zeichen des Dankes auf die
Bühne zauberte. (OFF)
(Quelle: HNA)
14.01.04
Wechsel perfekt
Wilhelm Hofmann läuft ab sofort im blauen Trikot des TSV Korbach. Neuzugang Hofmann lief in seiner Glanzzeit 5000 m in 15:01 Min und für die 1500 m benötigte er nur 4:05 Min. In den 80-er Jahren startete er erfolgreich mit den bekannten Frankenberger Top-Läufern Neugebauer und Waßmut in der Mannschaft des TSV Frankenberg. Der Berndorfer Hofmann verstärkt die Korbacher M-40-Mannschaft im Mittel- und Langstreckenbereich. Über die Volksläufe des Waldeck-Frankenberger Laufcups fand Hofmann im letzten Jahr seinen Wiedereinstieg in die Szene. Seit geraumer Zeit lässt er sein Potential sogar schon beim Tempotraining auf dem Pauli aufblitzen.
11.01.04
Prominenter Neuzugang
Wilhelm Hofmann will sich dem TSV Korbach anschließen. Der 1964 geborene Langstreckler hat Top-Bestzeiten aufzubieten und war in seinen besten Jahren im Kreis über 5000 und 10000 m kaum zu schlagen. Seit etwa einem Jahr findet er wieder Gefallen an Wettkämpfen und lief quasi aus dem Nichts im Sommer 4:40 Min. über 1500m. Er wird die Seniorentruppe des TSV Korbach in der M40 verstärken.
04.01.04
Winfried Stede verzichtet auf Hallensaison
Wegen Verdachts auf Innenmeniskusverletzung wird Winfried Stede, TSV Korbach, auf die Hallensaison verzichten. Wie er mitteilte, könne er zurzeit wegen beruflicher Einschränkungen weitere notwendige Untersuchungen nicht durchführen lassen.
Winfried: "Ich bin im letzen M40-Jahr und werde 2004 ruhiger angehen lassen. Wenn es mein Knie zulässt, werde ich im Sommer versuchen, schon die ein oder andere Norm für die M45 zu schaffen."
01.01.04
Rückblick 2003, Hoffnungen und Wünsche 2004
von Abteilungsleiter Udo Leithäuser
"Liebe Leichtathletikfreundinnen und -freunde im TSV 1850/09 Korbach,
was war los bei uns im Jahr 2003?
Meine Antwort: Eine ganz Menge (siehe beigefügte Chronik)! Mir hat es Spaß gemacht. Euch hoffentlich auch. Vielleicht können wir 2004 auch wieder gemeinsam einiges bewegen. Kommt gut ins Neue Jahr. Bleibt gesund und munter.
Herzliche Grüße
Udo Leithäuser
31.12.03
TSV-Damen zünden zweiten Silvester-Kracher
HNA-Sportlerwahl
Goldstaffel Mannschaft des Jahres 2003
Reaktionen der Korbacher Top-Athletinnen in der HNA:
"Ich bin ja völlig von den Socken. Ich glaub es nicht. Das kann ja wohl nicht wahr sein."
Landeten sie
bei der WLZ-Ehrung noch auf Platz 5 (s. News vom 30.12.03), kletterten
die deutschen Meisterinnen über 3x800 m (W40) bei der
HNA-Sportlerwahl mit haushohem Vorsprung auf den obersten Podestplatz. Heidrun Leithäuser,
Irmgard Runte und Bärbel Kiel sind top und wurden zu Recht Mannschaft
des Jahres 2003.
Doppelten Grund zur Freude hat Heidrun Leithäuser. In der
Einzelwertung holte sie sich einen glänzenden dritten Platz. Heidrun
wie immer bescheiden: "Ich bin nicht so wichtig. Für mich steht
die Arbeit mit dem Nachwuchs im Vordergrund".
30.12.03
Knaller zum Saisonabschluss für den TSV Korbach
Bärbel Kiel Sportlerin des Jahres
Michael Zekl Nachwuchssportler des Jahres
Der große Erfolg wird mit zwei 5. Plätzen für Heidrun Leithäuser und die 3x800-m-Staffel mit Irmgard Runte, Heidrun Leithäuser und Bärbel Kiel abgerundet.
Hier der brandaktuelle WLZ-FZ-Bericht:
Mehr als 5000 Stimmzettel zur WLZ-FZ-Sportlerwahl
Schüttler, Kiel und die Lebenshilfe
KORBACH/FRANKENBERG. Zur Wahl standen
17 Mannschaften und 45 Einzelsportler, mehr als 5000 Leserinnen und
Leser der Waldeckischen Landeszeitung und Frankenberger Zeitung haben
ihre Stimme abgegeben: Rainer Schüttler und Bärbel Kiel sind die
WLZ-FZ-Sportler des Jahres 2003. Die Mannschaftswertung ging an die Fußballer
der Lebenshilfe Waldeck- Frankenberg, beim Nachwuchs setzten sich
Leichtathleten Michael Zekl und Laura Thomas verdientermaßen an die
Spitze des Feldes.
Erwartungsgemäß waren die Siege in den fünf Einzelkategorien hart
umkämpft. Das lag nicht nur an den sportlichen Leistungen der
Kandidaten, die sich als Sportler des Monats für die Endausscheidung
qualifiziert hatten - und damit jeder für sich bereits ein Sieger war
-, sondern auch an den Stimmenkampagnen zahlreicher Vereine, die auf
diese Weise einem Athleten aus den eigenen Reihen zum Sieg verhelfen
wollten.
Somit ist klar: Die WLZ-FZ-Sportlerwahl wurde nicht nur durch die
individuelle Leistung, sondern auch durch die "Beliebtheit"
der jeweiligen Akteure entschieden. Wir haben lediglich
offensichtliche Doppeleinsendungen aus der Wertung genommen, die
"Sammelpäckchen" der Vereine aber ausgezählt.
Eine Überraschung gab es dennoch: Im Vorfeld war der Korbacher
Tennisprofi Rainer Schüttler als großer Favorit auf den Sieg
gehandelt worden, bei der Anzahl der Stimmen wurde der Epper jedoch
von den Fußballern der Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg geschlagen,
die mit 2585 Nennungen nicht nur in der Mannschaftskategorie das Feld
anführen. Schüttler darf sich immerhin über 1343 Stimmen freuen,
mit denen er "seine" Kategorie aber ebenfalls klar gewann.
Insgesamt gingen 5291 gültige Stimmzettel in die Endauswertung ein.
Hier das Ergebnis im Überblick:
WLZ-FZ-Sportler des Jahres:
1. Rainer Schüttler 1343
2. Frank Weckesser 473
3. Knut Holzapfel 359
4. Jürgen Kreis 264
5. Matthias Hajek 229
WLZ-FZ-Sportlerin des Jahres:
1. Bärbel Kiel 637
2. Julia Pfefferle 628
3. Katharina Freitag 491
4. Birgit Jüngst 467
5. Heidrun Leithäuser 436
WLZ-FZ-Nachwuchssportler:
1. Michael Zekl 735
2. Sascha Ködding 505
3. Manuel König 501
4. Sebastian Schäfer 441
5. David Disterheft 393
WLZ-FZ-Nachwuchssportlerin:
1. Laura Thomas 394
2. Svenja Brand 343
3. Annika Niemeier 329
4. Elena Geitz 311
5. Christina Briel 291
WLZ-FZ-Mannschaft des Jahres:
1. Fußballer der Lebenshilfe 2585
2. Handballerinnen TSV Korbach 230
3. Voltigierer RFV Frankenberg 227
4. Marathonläufer SV Dodenhausen219
5. Leichtathletinnen TSV Korbach 215
Quelle: WLZ-FZ.de
12.12.03
Wo ist "Schmiddi"?
Sportlerwahlen der lokalen Zeitungen
"Schmiddi" Jürgen Schmidt (TSV Korbach), zweifacher M40-Hessenmeister über 800 m und in der 4 x 400-m-Staffel fand leider zu Unrecht bei den Nominierungen zum Sportler des Jahres keine Berücksichtigung. Zwei hessische Vizemeistertitel und ein 13. Platz bei der DM in Celle komplettieren Schmidts Erfolgsliste. Nach welchen (subjektiven) Kriterien wurde nominiert beziehungsweise schon bei den Aufstellungen zum Sportler des Monats ausgewählt? Die Frage sei erlaubt, wenn man sieht, dass bei den Nominierungen der WLZ beispielsweise Kreismeister im Reiten Berücksichtigung finden. Auch diese Leistung ist anzuerkennen und nicht in Abrede zu stellen, Jürgen Schmidt hat aber deutlich mehr Erfolge aufzubieten. Kreismeistertitel hat er gleich mehrere vorzuweisen. Weitere Nominierte in den Zeitungen können nicht annähernd an die Erfolgsliste "Schmiddis" heranreichen.
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Superfrauen
Völlig zu Recht wurden dagegen die Korbacher "Gold-Girls" nominiert. Deutsche Meisterinnen in der 3 x 800-Meter-Staffel der W40 wurden in Schweinfurt Heidrun Leithäuser, Irmgard Runte und Bärbel Kiel.
Statement Bärbel: "Das war schon ein ziemliches Ding". 200 und 400-m-Spezialistin Heidrun Leithäuser war vom mannschaftlichen Erfolg so angetan, dass sie in der kommenden Saison ihr Hauptaugenmerk stärker auf die 800-m-Strecke richten will.
Die Liste der Erfolge von Heidrun Leithäuser und Bärbel Kiel in diesem Jahr ist lang. Die beiden deutschen Vizemeisterinnen wurden bereits Sportlerinnen des Monats und sind nun auch bei der Sportlerwahl 2003 nominiert.
Kommentar Bärbel Kiel in der WLZ: "Laufen war schon immer mein Ding. Ich laufe, weil ich eine gute Zeit laufen will." Bärbel ist in dieser Saison schneller als je zuvor gelaufen. Zur Frage des WLZ-Reporters, "warum dieser späte Schub?" sagt sie: "Ich habe halt das erste Mal konsequent und vernünftig trainiert". Da bewahrheitet sich wieder das alte Motto: Ohne Fleiß kein Preis.
02.12.03
Regeländerungen
Was ist neu 2004?
PDF-Datei vom hessischen Leichtathletik-Verband:
27.11.03
Neue Korbacher Finnenbahn
Schautafeln endlich aufgestellt
Nachdem die kleinlichen Einwände eines Sponsors beseitigt werden konnten, wurde die neue Schautafel endlich aufgestellt. Leider schlichen sich auf der Tafel der Rundenbestzeiten kleine Fehler ein.
22.11.03
Dauerbrennerin Heidrun Leithäuser
Heidrun Leithäuser, TSV Korbach, nominiert bei der HNA-Sportlerwahl
"FRANKENBERG/KORBACH. Die international erfolgreiche Leichtathletin Heidrun Leithäuser und Fußball-Nationalspielerin Annika Niemeier sind zwei weitere Kandidatinnen für die HNA-Wahl zur Sportlerin des Jahres von Waldeck-Frankenberg...
122 Stimmen erhielt Heidrun Leithäuser im vergangenen Jahr bei der Sportlerwahl. Dass sie wieder auf der Nominierungsliste der HNA-Wahl steht, ist kein Zufall.
Die in Rhena wohnende Leichtathletin scheint Erfolge und damit Pokale und Medaillen zu sammeln wie ein Philatelist Briefmarken.
Bereits im Februar ließ sie aufhorchen, als bei den Hessenmeisterschaften in der Halle in Stadtallendorf einmal Gold und zwei Mal Silber für sie heraussprangen. Mit 1,41 Meter im Hochsprung holte sie den Titel in ihrer Altersklasse (W 45). Die silbernen Medaillen bekam sie für 28,92 Sekunden über 200 Meter und für 8,96 über 60 Meter.
Bei den deutschen Seniorenmeisterschaften, die im August in Celle ausgetragen wurden, holte sie Silber über 400 Meter (62,58 Sekunden). In 27,76 lief sie als Dritte über 200 Meter ins Ziel.
Der große Wurf gelang Leithäuser aber mit der 3 x 800 Meter-Staffel des TSV Korbach in der Altersklasse W 40. In Schweinfurt holte sie an der Seite von Irmgard Runte und Bärbel Kiel die Goldmedaille.
Heidrun Leithäuser verdient das Prädikat „Dauerbrenner“ ohne Einschränkung, da sie Jahr für für Jahr Höchstleistungen abruft und dabei nicht nur an sich selbst denkt, sondern auch dem Nachwuchs ihre Erfahrungen vermittelt.
Viele Male stand sie nach Wettbewerben auf dem Treppchen. Vielleicht schafft sie es diesmal bei der HNA-Sportlerwahl. Zu wünschen wäre es der sympathischen Athletin...
12.11.03
Technischer Defekt
Leider gab es beim Server meines Gästebuches technische Probleme, die zu kompletten Datenverlusten führten. Alle bisherigen Eintragungen wurden gelöscht.
07.11.03
Korbacher "Stadtmusikanten" beim Länderkampf
Im September traten die Athleten aus Sachsen-Anhalt, Westfalen und Hessen beim Senioren-Vergleichskampf in Kirchhain bei Marburg gegeneinander an. Hessen hatte am Ende als klarer Sieger die Nase vorn. Beteiligt am großen Erfolg der Hessen waren auch 8 Korbacher.
Hier die
Mannschaft des TSV Korbach im Hessentrikot
(Das Foto wurde von Winfried Stede zur
Verfügung gestellt)

V.u.: Bärbel Till, Irmgard Runte, Heidrun Leithäuser,
Bärbel Kiel, Frank Wrasmann, Neuzugang Michael Ziska, Uli Schalk und
Winfried Stede.
-------
News
Winfried Stede wird in der kommenden Saison die Aufstellungen der Männerstaffeln und Mannschaften koordinieren. Zurzeit kuriert er eine Knieverletzung aus. Neuzugang Michael Ziska verstärkt die Korbacher Seniorentruppe insbesondere im Hochsprung und übernimmt zusätzlich einen Trainerjob im Jugendbereich. In seiner besten Zeit übersprang Hochspringer Michael Ziska 1,90 m.
01.11.03
"Ich bin der Letzte"
Von Franz Braun in der Zeitschrift Runner's World
...."Ich habe ein Problem, das mich manchmal ein wenig ärgert: Ich werde immer Letzter! ...Ich verfüge inzwischen über große Erfahrung als Letzter! Manchmal sind die Zuschauer und Organisatoren so richtig nett zu mir. Sie begrüßen mich freundlich bei Zieleinlauf und feuern mich noch mal so richtig an. Aber es gibt auch negative Erfahrung. Als ich einmal in 58 Minuten nach zehn Kilometern ins Ziel kam, hatte ich Mühe, dieses zu finden. Das Stadion war schon abgeschlossen!...
Nicht dass ich nicht trainiere, oh nein, ich laufe jede Woche drei- bis viermal, meistens pro Woche mehr als 20 Kilometer. Was tun bloß die anderen? Muss ich 80 km laufen, um Vorletzter zu werden?
Oh doch, an manchem besonderen Tag schaffe ich das auch! Ich bin im April Vorletzter geworden! Ein wahrhaft schöner Tag! Aber leider lief der damalige letzte im nächsten Lauf zwei Minuten schneller als ich!
Warum?......."
16.10.03
Läufer können auf Rindenmulch durchstarten
Neue Korbacher Finnenbahn eingeweiht
Hier der HNA-Bericht
KORBACH. Sie liegt zwar etwas versteckt in einem Wäldchen am südöstlichen
Stadtrand Korbachs, für laufbegeisterte Korbacherinnen und Korbacher
ist sie aber längst ein vertrauter und gern besuchter Ort: die
Finnenbahn beim Waldecker Berg, gegenüber der Grillstation. Die gute
Nutzung hat die Stadt jetzt dazu veranlasst, im direkten Anschluss an
die vorhandene Bahn eine weitere 1000 Meter lange Strecke anzulegen.
Der erste 500-Meter-Rundkurs mit Gelenk schonender Sägemehlauflage
erfreut sich bei fitnessorientierten Freizeitläufern, ambitionierten
Leistungssportlern, Schulklassen und Vereinen zunehmender Beliebtheit.
Stadtverwaltung und Bauhof hatten die Bahn 1999 im Rahmen eines Beschäftigungs-
und Qualifizierungsprojektes des Arbeitsamtes anlegen lassen. Das
Vorhaben war von Arbeitsamtmitarbeiter Manfred Hamel entwickelt
worden. Die neue, im gegenüberliegenden Waldstück
(Richtung Stadt) gelegene 1000-Meter-Bahn ist das Ergebnis einer Mitte
September angelaufenen Sondermaßnahme des Arbeitsamtes und des
Sozialamtes, an der auch die Beschäftigungsgesellschaft
Waldeck-Frankenberg beteiligt war. Ziel der Maßnahme ist die
Qualifizierung und Beschäftigung arbeitsloser Jugendlicher (Jump
Plus). Mit dem bundesweit angelegten Programm soll 100 000
Jugendlichen der Zugang zu kommunalen Beschäftigungsangeboten
erleichtert und ihre Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt verbessert
werden. In dem Programm sollen in Waldeck-Frankenberg 40
arbeitslose Jugendliche bis Ende 2004 beruflich eingegliedert werden.
Für zwölf der Jugendlichen konnten als Kooperationspartner die Stadt
Korbach und die Beschäftigungsgesellschaft gewonnen werden. Der
Landkreis übernimmt zwei Drittel der Personalkosten, das Arbeitsamt
Korbach beteiligt sich mit Fallpauschalen. Die Sachkosten trägt die
Stadt Korbach. Die Jugendlichen werden in den unterschiedlichsten
Gebieten in der Stadt Korbach unter Anleitung von Rüdiger Schacht
eingesetzt. Ansprechpartner für das Sonderprogramm ist Brigitte
Schoen vom Job-Offensiv-Center von Arbeits- und Sozialamt, Tel.:
05631/957285. Die neue Laufstrecke hat einen Belag aus Rindenmulch
und Schreddergut. Dieser etwas festere Untergrund ist als Alternative
zu dem weichen Sägemehl auf dem ersten Teil der Finnenbahn gedacht.
Auf halber Strecke gibt es eine Verbindung, so dass Läufer zwischen
einem 1000 Meter und einem 500 Meter langen Rundkurs wählen können.
(NH) Anmerkung:
Leider konnte die Schautafel aus verschieden Gründen nicht
rechtzeitig fertiggestellt werden. In den nächsten Tagen soll die
Tafel mit vielen Informationen angebracht werden.
24.09.03
Neue Korbacher Finnenbahn fertiggestellt
Die Arbeiten im Waldstück "Waldecker Berg" am Rande Korbachs sind bereits abgeschlossen. Die neue zusätzliche exakt vermessene 1000-m-Runde ist fertiggestellt und steht ab sofort allen Sportlern zur Verfügung.
Organisator Manfred Hamel, TSV Korbach: "Die neue Runde ist super. Eine offizielle Einweihung erfolgt in den nächsten Wochen."
Die alte ist mit der neuen Finnenbahn verknüpft, so dass ab sofort Strecken auf gelenkschonendem Untergrund mit einer Gesamtlänge von ca. 1,5 Km zur Verfügung stehen. Neue Schautafeln werden in den nächsten Wochen aufgestellt und den Läufern und Besuchern nützliche Informationen geben. Integriert in diese Tafeln werden die Rekorde und aktuellen Stadtmeister nach unten stehenden Tabellen (s. News vom 20.09.03).
22.09.03
Die Nordhessenmeisterin sagt "Danke".
Danke Anke ähh Anne!

Foto: WLZ (v.l.:Irmgard Runte,
Anne Jandik, Silvia Pohlmann)
Mehr im: Gästebuch
20.09.03
Korbacher Finnenbahn
Im Waldstück "Waldecker Berg" am Rande Korbachs tut sich was. In den den nächsten Wochen entsteht eine neue zusätzliche exakt vermessene 1000-m-Runde. Beide Finnenbahnen gehen ineinander über, so dass demnächst Strecken auf gelenkschonendem Untergrund mit einer Gesamtlänge von ca. 1,5 Km zur Verfügung stehen. Neue Schautafeln sollen den Läufern und Besuchern nützliche Informationen geben. Integriert in diese Tafeln werden die Rekorde und aktuellen Stadtmeister nach unten stehenden Tabellen.
Rekorde und die aktuellen Stadtmeister 2003
Alle Tabellen unter:
18.09.03
Leithäuser, Runte, Kiel WLZ-Sportler des Monats August 2003
Die TOP-TSV-Korbach-Athletinnen Heidrun Leithäuser, Irmgard Runte und Bärbel Kiel wurden zur WLZ-Mannschaft des Monats August 2003 gekürt. Sie gewannen die deutsche Meisterschaft in der 3x800-m-Staffel in der Altersklasse M40.
Bärbel Kiel Sportlerin des Monats

Das Mittelstrecken-Ass des TSV Korbach, Bärbel Kiel, wurde gleich zweimal auf Platz 1 gesetzt. Die Waldeckische Landeszeitung kürte sie wegen ihren starken Leistungen bei der DM in Celle (Silber und Bronze 800/1500 m) auch im Einzel zur Sportlerin des Monats.
06.09.03
Winfried Stede, hat Geburtstag!
Alles Gute, Winnie!
Seine und andere Porträts
05.09.03
Neue Porträt-Daten
Frank Wrasmann
zu finden im Monat April unter: Porträt
01.09.03
Zwei Jahre Uli Schalk online
Rechtzeitig zum Jubiläum 15000 Besucher. Allen Besuchern meiner Website vielen Dank für die Treue!
23.08.03
Der amtierende Hessenmeister über 800 m, Jürgen Schmidt, hat Geburtstag. herzlichen Glückwunsch!
19.08.03
Die Vizemeisterin von Celle, Bärbel Kiel, hat Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!
Bärbel sagt "Danke" im: Gästebuch
18.08.03
Deutsche Seniorenmeisterschaften I in Celle, 15. - 17. August 2003
Impressionen aus Celle
Leitender TSV-Korbach-Oberkampfrichter Erhard Kiel mit der berühmten 400-m-Stoppuhr

Glückliche Vizemeisterin Bärbel Kiel mit Silbermedaille, Nudelpaket und Heidekraut nach der Siegerehrung

Fotos: Jürgen Schmidt
Anmerkungen zur DM I 2003
Von Annette Koop
Fakt ist: Die Senioren-Leichtathletik boomt. Immer mehr Männer
und Frauen treibt es zum Leistungssport im Alter - also ab 30, wie die
"Hannoversche Allgemeine" zu vermelden wusste.
Deshalb publizierte Niedersachsens Zeitung Nr. 1 in ihrer Wochenendbeilage
vierfarbig und über drei Seiten den spannenden "Selbstversuch" von
Viertelmeiler Gerd Deppe (*64, OTB Osnabrück, der übrigens im 400m-M35-Finale
Fünfter in guten 52,91sec wurde), an der DM I teilzunehmen, und platzierte
daneben die seltsam angestrengt wirkenden Aussagen von Rita Girschikofsky, der
Präsidentin des Nieders. Leichtathletikverbandes, über die Welt des
Masterssport aus ihrer Sicht.
Frau Präsidentin fiel gegenüber der Presse zur immer stärker werdenden
deutschen Seniorenleichtathletik tatsächlich nur der verschrobene Senior ein,
der mit "80 vor Gericht" (Oh, nein!) einen Zehnkampf für seine
Altersklasse durchsetzen wollte. Abgesehen davon, dass der Mann 72 war und es um
5-Kampf ging - so stellt man sich bei Tausenden aktiv wettkämpfenden
Mastersathleten im DLV flott ins Fettnäpfchen, Frau Präsidentin, in dem man übrigens
noch tiefer stecken bleibt, wenn frau beim offiziellen Empfang im Celler Rathaus
den Oberen der Stadt Celle mit Ratschlägen und Forderungen kommt, nun endlich
das Leichtathletik-Stadion in Stand zu setzen.
Wie meinten Frau Präsidentin noch : "Manche nehmen sich viel zu
wichtig." D'accord, Frau Präsidentin !
Sicherlich, die Otto-Schade-Sportanlage am Celler Herzog-Ernst-Ring ist der
Schwachpunkt dieser DM Senioren I in Celle gewesen.
Aber nicht, weil sie nicht in Schuss gewesen wäre. Sie ist eben kein Stadion
mit Atmosphäre wie die Hans-Sachs-Arena bei der DM Senioren II vor zwei Wochen
im fränkischen Schweinfurt. Sie war mit ihren 8 Rundbahnen frisch renoviert und
für die Disziplinen bestens geeignet.
Und vor allem: Die Celler Veranstalter glänzten mit ihrem Helferstab: An allen
drei Tagen zeigten sich die mehr als 200 (!), auch aus der Celler Partnerstadt
Quedlinburg stammenden Organisatoren und Helfer von ihrer allerbesten Seite. Sie
waren wirklich freundliche, hilfsbereite und gut informierte Kampfrichter,
Hilfskräfte und Gastgeber.
Die Verpflegung (neudeutsch: Catering) war optimal, der Zeitplan wurde exakt
eingehalten - alles stimmte (mit Ausnahme vielleicht von, ähem, einigen
fehlenden Dixi-Toiletten), die Siegerehrungen mit ungewöhnlichen Ehrengästen
wie beispielsweise dem 83jährigen Marathonläufer Helmut Ermgassen - alles
klappte, und das sommerliche Wetter gab das seine dazu.
Celle war eine überaus freundliche Gastgeberin, und die temperamentvolle Wirtin
Silvia aus dem Ristorante "San Marino" hat es verdient , dass auch die
Senioren II in zwei Jahren ihr "Hallelujah - meine Fisch hatte gemacht sie
zu Goldmedaille" hören.
Denn Celle bewirbt sich wohl mit guten Chancen für die DM II im Jahr 2005.
DLV-Vize Dieter Massin, immer noch gehandicapt nach seiner schweren
Bandscheiben-OP, durfte jedenfalls zufrieden ins heimatliche Ahlen fahren. Er
wird über die Ungeschicklichkeiten von Rita Girschikofsky gelächelt haben.
Denn diese "Deutsche- Senioren" war trotz Frau G. überaus gelungen.
Celle war eine Werbung für die Mastersleichtathletik. (ak)
18.08.2003 Annette
Koop
(Quelle:
Master's-Homepage
)
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Silber für Heidrun Leithäuser und Bärbel Kiel
Stürmischer Gegenwind mit bis zu 7 m/sec auf der Zielgerade
beeinträchtigte die Wettkämpfe bei der SeniorInnen-DM I am Freitag in Celle
erheblich.
Bericht mit Bild auf der Master's-Homepage oder direkt
06.08.03
Leichtathletik-Senioren-DM: TSV-Trio mit neuer Bestzeit, Schneider holt zweimal Bronze
Korbacher Staffel deutscher Meister
WLZ-Bericht von Werner Hoffmann
KORBACH/FRANKENBERG (WH). Großer Erfolg für die Leichtathleten des TSV
Korbach: Bei den deutschen Seniorenmeisterschaften in Schweinfurt lief die 3 x
800-m-Staffel der Altersklasse W40 in der Besetzung Heidrun Leithäuser, Irmgard
Runte und Bärbel Kiel auf Platz eins. Der 82-Jährige Jakob Schneider (TSV
Bottendorf) erkämpfte sich über 100 und 200 m jeweils die Bronzemedaille.
Zweimal Bronze: Jakob Schneider hielt mit seinen jüngeren Konkurrenten gut mit.
Nachdem die W40-Staffel der Korbacher bei den "Hessischen" hinter dem
PSV Grün-Weiß Kassel auf den Silberrang gelaufen war, zählte das Trio mit der
Zeit von 7:56,41 Minuten zum engsten Favoritenkreis. Die zweifache deutsche
400-m-Seniorenmeisterin Heidrun Leithäuser ging als Startläuferin ins Rennen.
Im Vergleich zu Heringen hatte sie sich das Tempo hervorragend eingeteilt und übergab
den Stab nach starken 2:35 Minuten an Irmgard Runte. Die 47-Jährige
Langstrecklerin lief ein taktisch kluges Rennen, lag zwischendurch aber fast
zehn Meter hinter der Läuferin der LG Hassberge. 200m vor dem Ziel hatte sie
indes wieder aufgeschlossen und übergab das Holz nach für sie überragenden
2:45 Minuten mit einigen Metern Vorsprung an die 800-m-Spezialistin Bärbel
Kiel.
Auch die Eimelroderin lief an diesem Tag ein bravouröses Rennen und erreichte
das Ziel in einer neuen Bestzeit von glänzenden 2:20 Minuten. Damit hatte sich
der TSV Korbach in 7:41,40 Minuten den deutschen Meistertitel mit mehr als
sieben Sekunden Vorsprung auf die LG Hassberge gesichert und den in Heringen
aufgestellten Kreisrekord um 15 Sekunden verbessert. Auch die Siegerzeit des
Vorjahres war deutlich unterboten worden.
In dieser Form können sich die drei Frauen auch für die deutschen
Einzelmeisterschaften in Celle einige Chancen ausrechnen. Während sich Heidrun
Leithäuser bereits den vierten DM-Titel an ihre Fahnen heften konnte, war es für
ihre Teamkolleginnen jeweils der erste nationale Erfolg. Die Männer des TSV
Korbach (Frank Wrasmann, Winfried Stede, Manfred Hamel, Ulrich Schalk) liefen über
4 x 400 m in 4:03,70 Minuten auf den siebten Rang. Die gleiche Platzierung
gelang Winfried Stede, Frank Wrasmann und Herbert Wilke in 9:06,13 Minuten über
3 x 1000 m.
Bei den Einzelmeisterschaften der "Oldies" konnte das Bottendorfer
Urgestein Jakob Schneider gegen die jüngere Konkurrenz nicht an die an die
Erfolge des Vorjahres (drei Titel) anknüpfen. Über 100m (17,44 Sekunden) und
200 m (38:04) erreichte der 82-Jährige dennoch Zeiten, die viele Jugendliche
nicht schaffen. Die Ergebnisse wurden mit jeweils einer Bronzemedaille belohnt.
Beim Weitsprung schrammte Schneider mit 2,83 m an einer weiteren Medaille
vorbei. Mit 19 69 m belegte er auch beim Speerwerfen einen Endkamplatz.
Als ältester Speerwerfer der Altersklasse M50 trat Herbert Kraft vom TSV
Frankenberg die Heimreise als Achter an. Im nächsten Jahr, wenn er wieder zu
den jüngsten Werfern der Altersklasse M 55 zählt, könnte eine Medaille
winken. Berthold Kaulmann (TSV Korbach) steigerte seine persönliche Bestzeit über
800 m um mehr als eine Sekunde auf 2:21,46 Minuten - Rang acht war der Lohn.
In guter Form präsentierte sich auch Brigitte Saborni vom SV Fürstenberg. Die
56-Jährige verfehlte als Vierte über 80 m Hürden (17,86 Sekunden) und im
Hochsprung (1, 16 m) jeweils die Bronzemedaille. Rang sechs im Weitsprung (3, 46
m) und Rang acht (16, 20 Sekunden) über 100 m runden ihre großartige Leistung
ab. Obwohl Bärbel Till (TSV Korbach) ihre Jahresbestleistung beim Speerwerfen
auf 25,55 m steigerte, erreichte sie als Elfte nicht den Endkampf. Im
Diskuswerfen sprang mit 19,02 m eine weiterer elfter Rang heraus. Beim Kugelstoßen
wurde sie mit 7,81 m Zwölfte.
(Quelle: wlz-fz.de
)
05.08.03
Deutsche Meisterschaften Senioren II vom 01.08.2003 - 03.08.2003 in Schweinfurt
Staffelgold
Der Erlebnisbericht von Bärbel Kiel (s.a. News vom 04.08.03)
in voller Länge auf der
oder direkt zum: Bericht
04.08.03
Deutsche Meisterschaften Senioren II vom 01.08.2003 - 03.08.2003 in Schweinfurt
Staffelgold
Ein Erlebnisbericht von Bärbel Kiel

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Siegerehrung

Foto: Manfred Hamel
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Die glorreichen Fünf

Foto: Manfred Hamel
(hinten v.l.: Hamel/Wrasmann/Wilke - vorne: Schalk/Stede)
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Die komplette Mannschaft

Foto: Manfred Hamel
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Glückwünsche von Master's-Homepage-Betreiber Rüdiger Hasse
"Gratulation an die Korbacher Frauen und Männer (eher
Rücklichter
)
zum hervorragenden Abschneiden bei den SeniorInnen-Meisterschaften 2003."
MSG: Rüdiger
Hier mein Bericht auf der
oder direkt
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Zeiten und Zwischenzeiten aller Korbacher Teilnehmer - zusammengestellt von Udo Leithäuser (handgestoppt)
3x800 Frauen (W40)
| Name | 1. Runde | 2. Runde | 800 m |
| Heidrun Leithäuser | 76,3 | 78,4 | 2:34,7 |
| Irmgard Runte | 79,8 | 86,0 | 2:45,8 |
| Bärbel Kiel | 68,8 | 71,8 | 2:20,6 |
4x400 Männer (M40)
| Name | 400 m |
| Frank Wrasmann | 61,5 |
| Winfried Stede | 56,1 |
| Manfred Hamel | 66,8 |
| Uli Schalk | 59,1 |
3x1000 Männer (M40)
| Name | 1. Runde | 2. Runde | letzten 200 | 1000 m |
| Winfried Stede | 71,0 | 71,4 | 32,7 | 2:55,1 |
| Frank Wrasmann | 72,5 | 78,6 | 38,6 | 3:09,7 |
| Herbert Wilke | 68,0 | 76,1 | 36,9 | 3:01,0 |
31.07.03
Rekordfelder bei den DM Senioren II in Schweinfurt
Nur drei Wochen nach den Weltmeisterschaften der Senioren in Carolina steht eine neue Herausforderung für die Senioren an: die Deutschen Meisterschaften der Senioren ab 50 Jahren plus Staffelmeisterschaften der jüngeren Jahrgänge.
Austragungsort ist der bayerische Ort
Schweinfurt, vor einigen Jahren bereits Ausrichter einer Seniorenmeisterschaft,
die hohe Beachtung für die Organisatoren fand.
Und so können die 1229 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen Meisterschaften
schon erwartungsvoll diesen Titelkämpfen entgegensehen, die mit 1926 Meldungen
ganz nahe dem Rekordergebnis aus dem Jahre 2000 kommen. Dazu kommen noch 75
Staffeln der Altersklassen M/W 30 bis M/W 45.
Anlässlich dieser Meisterschaften wird der DLV eine Fragebogenaktion durchführen
und weist empfehlend auf diese Umfrage hin.
(Quelle: Leichtathletik.de)
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Deutsche Meisterschaften Senioren II vom 01.08.2003 - 03.08.2003 in Schweinfurt
„Junge Burschen“ an Schneiders Fersen
Von Werner Hoffman
SCHWEINFURT. Im Schweinfurter Willy-Sachs-Stadion kämpfen die über 50-jährigen Leichtathletik-Oldies am Wochenende um die nationalen Meistertitel. Der 82-Jährige Bottendorfer Jakob Schneider hat für vier Wettbewerbe gemeldet und möchte dabei drei Titel verteidigen. Bei den Staffelmeisterschaften der 30- bis 49-jährigen an gleicher Stelle will der TSV Korbach bei den Frauen und Männern in Medaillennähe laufen.
....Jeweils ein Endkampfplatz könnte für Bärbel Till (TSV Korbach) im Kugelstoßen, Diskus- und Speerwerfen der Altersklasse W60 drin sein.
Bärbel Kiel, Heidrun Leithäuser, Irmgard Runte und Anngret Jandik (eine Ersatzläuferin) hat der TSV Korbach für die 3 x 800-m-Staffel der W40 gemeldet. Sind alle drei Läuferinnen in Bestform, könnte eine Medaille drin sein.
Zehn Staffeln haben bei den Männern der M40 über 4 x 400 m und neun Staffeln über 3 x 1000 m gemeldet. Bei beiden Wettbewerben startet der TSV Korbach. Die Korbacher Farben werden dabei Winfried Stede, Ulrich Schalk, Jürgen Schmidt, Berthold Kaulmann, Herbert Wilke, Manfred Hamel und Frank Wrasmann vertreten. (ZMA)
25.07.03
Deutsche Meisterschaften Senioren II vom 01.08.2003 - 03.08.2003 in Schweinfurt
Mit guten Chancen auf einen Podestplatz aus Korbacher Sicht geht die 3x800-m-Frauenstaffel (W40) ins Rennen.
Gemeldete Athletinnen:
3851 TSV 1850/09 Korbach I
350 Jandik, Annegret 59 - 352 Kiel, Bärbel 63 - 354 Leithäuser, Heidrun 56 -
355 Runte, Irmgard 56
Bei den Männerstaffeln sind zwei Mannschaften gemeldet:
4x400 m
3851 TSV 1850/09 Korbach I
349 Hamel, Manfred 60 - 353 Knipp, Friedrich 62 - 356 Schalk, Ulrich 56 - 357
Schmidt, Jürgen 63 358 Stede, Winfried 60 - 361 Wrasmann, Frank 62
3x1000 m
3851 TSV 1850/09 Korbach I
351 Kaulmann, Berthold 52 - 356 Schalk, Ulrich 56 - 357 Schmidt, Jürgen 63 -
358 Stede, Winfried 60 - 360 Wilke, Herbert 60
Einzelstarterin ist Bärbel Till (W60) im Speerwurf, Kugelstoßen und Diskuswurf.
Berthold Kaulmann (M50) geht über 800 m an den Start.
03.07.03
Ein weiteres Korbacher Highlight erwartet uns
3. Korbacher Altstadtlauf "Auf der Goldspur"
Ein Vorbericht von Manfred Hamel
Der TSV Korbach und der Lauftreff veranstalten gemeinsam am Samstag, 5. Juli 2003, im Rahmen des Korbacher Altstadt-Kulturfestes ein Breitensportereignis der besonderen Art. In der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr finden 5 Läufe für Bambini (350m) bis Senioren (6.750m) durch die Korbacher Altstadt (1Runde = 1350 m) am Rande des Festgeländes statt. Start und Ziel liegen in der Nähe der Freilichtbühne am „Alten Finanzamt“. Folgende Wettbewerbe sind ausgeschrieben: Bambini (Jahrgang 96 u. jünger) 350 m, Start 17.00 Uhr; Schüler/innen D (Jahrgang 94/95) 1350 m, Start 17.10; Schüler/innen C (Jahrg. 92/93) 2750m, Start 17.30 Uhr; Schüler/innen A u B (Jahrg. 88-91) 2700m, Start 18.00 Uhr; Hauptlauf (Jahrg. 87 u. älter) 6750 m, Start 18.30 Uhr. Es erfolgt getrennte Wertung in den üblichen Jahrgangs-/Altersklassen. Meldungen sind im Wettkampfbüro im Alten Finanzamt bis 30 Minuten vor dem jew. Start möglich. Voranmeldungen sind erwünscht an: Udo Leithäuser, Tel. 05631/65177 ( E-Mail: leithaeuser@tsvkorbach-la.de). Umkleide- u. Duschmöglichkeiten sind am Hauerstadion vorhanden.
Der besondere Reiz dieser Veranstaltung liegt neben dem malerischen Streckenverlauf in der Nähe des Festgeländes insbesondere an den wertvollen Preisen, die aber nicht an die Sieger verteilt werden, sondern unter allen teilnehmenden Läufern verlost werden. Wie im letzten Jahr wurden von der Waldecker Bank ein Goldbarren im Wert von 500.- € und von der Firma Intersport Kettschau überaus wertvolle Sachpreise gespendet. Außerdem erhalten Schulen, Firmen, Vereine oder Gruppen mit der insgesamt höchsten Teilnehmerzahl den Mannschaftspreis der Stadt Korbach. Die Teilnahme lohnt sich also, auch für Laufeinsteiger! Die Siegerehrung und Preisverlosung finden ab 19.30 Uhr im feierlichen Rahmen auf der Freilichtbühne gemeinsam mit der neuen Korbacher „Goldmarie“ statt
Die Veranstalter erwarten eine weitere Steigerung der Teilnehmerzahl des Vorjahres, da der Lauf außerhalb der Ferien stattfindet.
01.07.03
Meldung aus dem Krankenlager
Der amtierende Hessenmeister über 800 m, Jürgen Schmidt (M40), spielte auf seine "alten Tage" Fußball und verletzte sich prompt an der Leiste. "Schmiddi" muss damit ähnlich wie Uli Schalk vor Wochen Trainingseinheiten auf dem Rad absolvieren, um sich bis zu den deutschen Seniorenmeisterschaften fit zu halten. Ihm und allen Korbacher Dauerverletzten baldige Genesung.
Internetseite der Deutschen Meisterschaften 2003 in Celle (Senioren I)
21.06.03
Hessische Seniorenmeisterschaften in Friedberg
Mit guten Siegchancen gehen die Starter des TSV Korbach heute und morgen in die Wettbewerbe. Als Topfavorit stellt sich Jürgen Schmidt der Konkurrenz über 800 m. Auch Heidrun Leithäuser (Hochsprung, 200,400 m), Bärbel Till (Speerwerfen) und Bärbel Kiel (800/1500 m) haben größte Chancen auf einen Titel. Chancen auf einen Treppchenplatz haben Irmgard Runte (5000/1500m), Eckard Kiel, Edwin Martin (techn. Disziplinen), Winfried Stede, Dieter Schröder, Frank Wrasmann und Uli Schalk (400/800/1500 m).
14.06.03
Small Talk mit Werner Hoffmann am Rande des Askina-Sportfestes in Kassel
Werner Hoffmann, Berichterstatter der beiden heimischen Zeitungen: "Uli, was macht die Leiste?" "Na ja, nicht so gut, schmiere dick Voltaren drauf. Außer Rad fahren geht nichts." Werner: "Tröste dich, Dieter Baumann hat's geschafft und viele andere, die ich kenne, liefen nach Zwangspause durch Verletzung und der Alternative Rad fahren Bestzeiten. Fahr Rad und einen Abend vorher kommt der Härtetest." Winfried Stede vom TSV Korbach hielt sich kürzlich nach seiner Achillessehnenreizung 4 Wochen mit Rad fahren fit und lief in Baunatal 2:12 über 800 m. Wir werden sehen, ob die kurze Zeit bis Donnerstag (Hessische Langstaffelmeisterschaften in Heringen) ausreicht, um wieder halbwegs fit an den Start gehen zu können.
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Auszeichnung für Bärbel Till
Bärbel Till, Leichtathletik-Seniorin des TSV Korbach, wird beim Hessentag in Bad Arolsen für vorbildliches Engagement mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet.
Die Sportplakette des Landkreises in Gold erhielt die EM-Zweite im Fünfkampf, Heidrun Leithäuser, TSV Korbach.
29.05.03
Dieter Baumann´s Zeiten mit 17 Jahren
Orientierung für Michael Zekl, TSV Korbach
|
Jahr |
1500 m |
3000 m |
5000 m |
|
1982 |
4:03,75 |
8:36,66 |
15:42,96 |
Über 5000 m lief Michael mit 16 Jahren 15:46, ist also vergleichsweise schneller als Dieter Baumann.
22.04.03
Marathonvorbereitung
Der Bericht von Anne Jandik auf der Master's Homepage
oder
21.04.03
Bericht über die Marathonvorbereitung von Anne Jandik und Silvia Pohlmann
Mit Spaß und Abwechslung zum Ziel: Dem 2. OMV Marathon in Linz am 6. April 2003
Von Annegret Jandik
Schon im Herbst 2002 fällt die Entscheidung: Wir, das sind Silvia (43) und ich (Anne, 44), laufen am 6. April 2003 den OMV Marathon in Linz, Österreich. Die nächsten Monate bis zum tatsächlichen Beginn unseres selbst erstellten Trainingsplans verbringen wir wie die übrige Zeit im Jahr: zweimal wöchentlich werden etwa zehn Kilometer und samstags etwa 16 Kilometer im "Wohlfühl-Rede-Tempo" gelaufen.
Am 18. Januar 2003 schließlich beginnt unserer Trainingsplan, der nie das Motto aus den Augen verlieren darf: "Der Weg ist das Ziel und der Weg soll Spaß machen", das bedeutet auch, für jeden langen Lauf ist eine andere Strecke zu wählen. Und der erste längere Lauf hebt unsere sowieso schon vorhandene euphorische Stimmung: 22 Kilometer in den Wäldern unserer Heimat zwischen Lengefeld, Alleringhausen und Rhena die Täler sind nebelverhangen, die Bäume ziert weißer Raureif....
16.04.03
Michael Zekl, TSV Korbach, WLZ-FZ-Sportler des Monats

07.04.03
Volkslauf in Hamburg?
Oder was war das? Täglich waren rund um die Alster morgens, mittags und abends hunderte von Läufern unterwegs. So gesehen beim Wochenendtrip in Hamburg. Jeder Volkslaufveranstalter im heimatlichen Umkreis wäre bei einer solchen Beteiligung mehr als zufrieden. Mir sind in vielen Urlauben immer wieder mal Läufer begegnet, manchmal wird man noch als Exot belächelt oder als Verrückter abgetan. Nicht so in Hamburg, in einer solchen Konzentration wie in Hamburg habe ich noch nie Läufer trainieren sehen. Unglaublich - Läuferstadt Hamburg.
27.03.03
Marathonläufer aufgepasst
Letzte Information:
Der Edersee-Marathon steht endgültig vor dem Ende. Aus gut informierten Kreisen war zu hören, dass es leider keine Fortsetzung des Edersee-Marathons geben wird. Die Homepage wurde aus dem Netz genommen. Bisherige Anmeldungen wurden zurückgeschickt. Neuanmeldungen werden nicht mehr angenommen. Schade.
Für Marathonläufer:
In Wort und Bild von Laufreport.de:
16.03.03
Die Masters-Homepage von Rüdiger Hasse mit neuem Gesicht
Auch mit einem Bericht von den Kreismeisterschaften im Cross- und Waldlauf in Diemelstadt - Rhoden
Masters:
Leichtathletik der Seniorinnen und Senioren
Anschrift: Rüdiger Hasse, Westfälische Straße 25, 59174 Kamen
Telefon: 0721-151 303 553
Diese Site ist von und für Masters - LeichtathletInnen.
Alle Inhalte sind sorfältig recherchiert bzw. mit Quellenangaben
versehen. Trotzdem kann ich für die Richtigkeit der gemachten
Angaben keine Gewähr übernehmen.
Wer interessante Themen aus dem Umfeld der Masters -
Leichtathletik veröffentlichen möchte, kann sich bei mir melden.
Ich freue mich drauf.
Bei inhaltlichen Fragen, Kritiken, oder Anmerkungen schreibt in
das Gästebuch oder wendet Euch bitte direkt an:
webmaster@senioren-leichtathletik.info
Bei technischen Problemen oder Fragen wendet Euch bitte an:
info@rueha.de
Euer Rüdiger
12.03.03
Heidrun Leithäuser, TSV Korbach, WLZ-FZ Sportlerin des Monats Februar 2003

Foto:WLZ-FZ
25.02.03
Herzliche Glückwünsche vom Landrat Eichenlaub
In einem Schreiben an den TSV Korbach beglückwünscht Landrat Eichenlaub die bei den hessischen Senioren-Hallenmeisterschaften erfolgreichen Läuferinnen und Läufer des TSV Korbach: Heidrun Leithäuser, Bärbel Kiel, Winfried Stede und Uli Schalk
"Ich spreche Ihnen meine herzlichen Glückwünsche aus und hoffe, dass Sie auf der sportlichen Siegerstraße bleiben. Für die anstehenden weiteren überregionalen Wettkämpfe wünsche ich Ihnen viel Erfolg, damit Sie sich erneut auf den vorderen Plätzen wiederfinden"
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Eichenlaub
22.02.03
Herzliche Glückwünsche vom Bürgermeister
Bürgermeister Friedrich beglückwünscht die bei den hessischen Senioren-Hallenmeisterschaften erfolgreichen Läuferinnen und Läufer des TSV Korbach: Heidrun Leithäuser, Bärbel Kiel, Winfried Stede und Uli Schalk
"Persönlich und im Namen der Kreisstadt Korbach wünsche ich Ihnen alles Gute und auch weiterhin viel Freude und Erfolg im Sport".
Mit freundlichen Grüßen Klaus Friedrich, Bürgermeister
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Leichtathletikkreise blicken positiv in gemeinsame Zukunft
Terminpläne
werden abgestimmt
FRANKENBERG (WH). Die
Waldeck- Frankenberger Leichtathleten blicken wieder positiv in
eine "gemeinsame" Zukunft. Die auf Vereinsebene bisher
hervorragende Zusammenarbeit soll auch auf die Vorstände der
beiden Leichtathletikkreise übertragen werden.
Bei den Terminplanungen und bei der Erstellung der
Ausschreibungen kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu
leichten Irritationen. Zurückzuführen war dies auf die
verschiedenen Arbeitsweisen im Norden und im Süden.
Während die Waldecker Leichtathleten ihren Kreistag als erster
hessischer Kreis Anfang Januar ausrichten, ziehen die
Frankenberger seit Jahren immer erst einen Termin Anfang bis
Mitte März vor. So können nach Meinung des Frankenberger
Vorsitzenden Dieter Wolf die eigenen Termine nach der offiziellen
Terminierung des Deutschen und des Hessischen
Leichtathletikverbands sowie der Region Nordhessen dann Anfang
des Jahres ohne Zeitdruck festgelegt werden. Dies habe sich seit
Jahren bestens bewährt, erklärte Wolf.
Die Waldecker wollten aber zu ihrem Kreistag das
Ausschreibungsheftchen an die Vereine austeilen und beharrten auf
einer früheren Terminierung und Fertigstellung der Zeitpläne. Während
einer überaus harmonischen und lockeren Sitzung der Vertreter
beider Kreisvorstände wurden im Allendorfer Ortsteil
Rennertehausen unter Leitung von Robert Ingenbleek (Rechtswart
des HLV) die Weichen für eine in Zukunft bessere Zusammenarbeit
gestellt.
Beide Seiten waren bestrebt, die bisher doch insgesamt recht gute
Zusammenarbeit fortzusetzen, und zeigten Kompromissbereitschaft,
so dass schnell eine gute Basis gefunden war.
Künftig sollen jeweils im Dezember während einer gemeinsamen
Vorstandssitzung die Termine des Folgejahres festgelegt werden.
Auch bei der Erstellung der Ausschreibungen soll in Zukunft eine
bessere Absprache erfolgen.
(Quelle:www.wlz-fz.de)
18.02.03
Sport im Alter ist gut für das geistige Leistungsvermögen
Diesen, aktiven Masters-Sportlern
immer schon bekannten Zusammenhang haben erstmals Wissenschaftler
der Universität Illinois in Urbana- Champaign in menschlicher
Gehirnmasse nachweisen können.
mehr:Masters Homepage, Spiegel.de; 15.02.03)
17.02.03
Jubiläum
10000 x wurde meine Homepage seit Sept. 2001 angeklickt. Danke allen Besuchern.
Zitat aus dem Gästebuch
"Montag, 17.02.2003
6.09 Uhr
Juhu, ich war der 10000`ste auf Deiner Homepage,
---Gruß Rüdiger---"
Rüdiger war ein Lauftalent und in der Jugend sogar mal Kreiscrossmeister. Mit Laufen "hat" es mein Bruder heutzutage nicht mehr so, fährt lieber Rad oder servt im Internet.
14.02.03
Die erste Bewährungsprobe
STADTALLENDORF. In der Stadtallendorfer Herrenwaldhalle steht für die Waldeck-Frankenberger Leichtathletik-Senioren mit den hessischen Hallenmeisterschaften die erste Bewährungsprobe des Jahres an. Die LG Eder und der TSV Korbach haben ein großes Aufgebot gemeldet und wollen an die Erfolge des vergangenen Jahres in Hanau anknüpfen.
In der Altersklasse M 35 hat Thorsten Kramer (LG Eder) aufgrund seiner derzeit guten Form berechtige Chancen, seinen Titel über 3000 m zu verteidigen. Als Vorjahreszweiter strebt sein gleichaltriger Vereinskamerad Ingo Specht über 800 m wieder eine Medaille an.
Bronze über 400 m und 800 m hat der Schmillinghäuser Winfried Stede (TSV Korbach) in der M 40 zu verteidigen. Dabei trifft er über 400 m mit Jürgen Schmidt auf Konkurrenz aus eigenen Reihen. Auch über 4 x 200 m stellen die Kreisstädter mit Stede, Schmidt, Schalk und Hamel ein starkes Quartett.
Seine persönliche Bestzeit über 800 m steigerte Ulrich Schalk vom TSV Korbach im vergangenen Jahr auf starke 2:09,25 Minuten. Damit zählt der 47-Jährige in der Altersklasse M 45 zum engsten Favoritenkreis.
Herbert Kraft (TSV Fankenberg) peilt im Kugelstoßen der M 50 eine Medaille an. In dieser Altersklasse beabsichtigt Norbert Born (LG Eder) über 60 m, 200 m und 400 m gleich drei Starts.
Gute Platzierungschancen haben auch Friedhelm Specht, Gerhard Heinz, Norbert Specht (alle LG Eder) und Waldecks Kreisstatistiker Edwin Martin in der M 60. In der M 65 werden die heimischen Farben durch Willi Holzapfel (LG Eder) über 200 m vertreten.
Viel Spannung
verspricht der 800-m-Lauf der Altersklasse W 40.
Die
Korbacherin Bärbel Kiel (im vergangenen Jahr in Potsdam bei den
Senioren-Europameisterschaften Siebte über 1500 m) trifft dabei
auf die amtierende 800-m-Europameisterin Irena Gazda-Sagolla von
der LG Remsfeld.
In der nächsthöheren Altersklasse hat die Korbacherin Heidrun Leithäuser über 200 m und im Hochsprung zwei Silbermedaillen zu verteidigen.
60 m, Hochsprung und Kugelstoßen,
so das Programm der in den vergangenen Jahren so erfolgreichen W
55-Athletin Brigitte Saborni vom SV Fürstenberg. (ZMA)
(Quelle:HNA-online)
13.02.03
Ein Glücksgefühl habe ich nie beim Laufen. Nur hinterher, weil ich froh bin, es wieder geschafft zu haben
Vor wenigen Wochen wurde ich durch die plakative Überschrift eines Zeitungsartikels aufgeschreckt: "Glückshormone purzeln nur so". Ach nein, die Glückshormone, unverwüstlicher Mythos der Lauftheoretiker. Irgendwo tief in uns stecken sie, die Endorphine, und bei langen Läufen sollen sie dann nur so beglückend heraussprudeln. Ein Rausch ganz ohne Zutun, nur mit ein bisschen Laufen. Jahrelang probierte ich das - aber nichts, kein Rausch, kein Glücksgefühl. Höchstens nach dem Laufen, wenn ich froh war, es wieder einmal geschafft zu haben. Wie oft habe ich sie mir bei einem langen Dauerlauf herbeigesehnt oder in Hamburg, bei meinem ersten Versuch über die Marathondistanz im letzten Jahr. Ja, dort hätte ich diese Glückshormone gut gebrauchen können. Nur ein kleiner Schub von den Dingern bei Kilometer 30, und alles wäre gut geworden - aber nichts, gar nichts davon. Was blieb, war ein undefinierbares Ziehen oder Brennen in den Oberschenkeln.
Schon im zweiten Satz des Zeitungsartikels wurde mir klar: Es ging gar nicht um das Laufen...
Mehr: taz.de
10.02.03
Hinweis von Udo Leithäuser, TSV Korbach:
Die Fotos vom 3. Schülerhallensportfest sind jetzt online auf unserer Homepage.
(Fotos: Jürgen Schmidt, TSV Korbach; s.a.News vom 07.02.03)
08.02.03
Laufen einmal anders
Heute mit Sven Hannawald in Willingen

Ziiiieeeeehhhhh!
Beim Skiweltcup in Willingen sah man sie laufen - die Menschen, die sonst keinen Schritt machen. Entweder unentwegt zum Festzelt, um alkoholische Getränke zu holen oder auf der Stelle, um die Füße warm zu halten. Wohl dem, der im warmen Wohnzimmer genießen konnte und vorher in aller Ruhe seinen Trainingslauf absolviert hat. Was lief noch: Polizisten, die "laufend" Betrunkene "entsorgen" mussten. Auch die ein oder andere Nase lief. Am Schluss legten einige sogar noch einen 100-m-Sprint hin, um schnell zum Bus zu kommen. Vorher ließ man(n) jedoch noch eine gewisse Körperflüssigkeit in den Wald oder (Frau) einfach in die angezogene Pampers laufen - zum Weglaufen.
Hanni, wenn du wüsstest, was in Willingen alles so ('rum)lief. Bei ihm lief's jedenfalls - er gewann.
24.01.03
Gerüchteküche
Die Gerüchte verdichten sich, dass der Edersee-Marathon nicht mehr ausgetragen wird. Einzelheiten wurden noch nicht bekannt gegeben. Beim klicken auf die Homepage öffnet sich jedenfalls nur noch eine weiße Seite. Schade.
14.01.03
Vekens, Lückel
und Pschera neu im Vorstand
(Quelle:www.hna.de)
ADORF. Veränderungen bei den Waldecker Leichtathleten: Beim Kreistag in Adorf wurde der 58-jährige Peter Vekens aus Willingen zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Karl-Heinz Pschera (Korbach) löst den langjährigen Kampfrichterobmann Willy Gernandt ab.
Neue Jugendwartin ist Regina Lückel aus Bergheim. Die größten Erfolge feierten die Waldecker Sportler bei den Senioren-Europameisterschaften in Potsdam.
Von einem erfolgreichen Jahr sprach rückblickend Waldecks Leichtathletikchef Peter Wendt aus Odershausen. Das seit zwei Jahren anhaltende leidige Thema Zeitmessanlage sei durch die Rückgabe an den Hessischen Leichtathletik-Verband (HLV) endgültig vom Tisch.
Kritik übte Wendt an der Nachwuchsförderung des Landesverbandes. Der HLV habe beim TSV Twiste einen E-Kaderstützpunkt eingerichtet, dabei die Belange der anderen Vereine überhaupt nicht berücksichtigt.
Vereine wie der TSV Korbach, die LG Diemelsee und der TV Friedrichstein waren nicht bereit, ihre Talente nach Twiste zu schicken. Zu einem Sondierungsgespräch sei er als Vorsitzender vom Verband auch nicht eingeladen worden.
Wendt: Ich möchte nun keinesfalls den Eindruck erwecken, ich sei gegen die Einrichtung oder gar gegen den TSV Twiste. Ganz im Gegenteil, ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich auf die großen Erfolge des Vereins hinweisen.
Vom Verband war die Einrichtung beim TSV Twiste jedoch für die Talentförderung in unserem Kreis wenig hilfreich. Der Kreisvorstand hat deshalb im letzten Jahr die Durchführung weiterer eigener Maßnahmen beschlossen und diese unter der Regie von Wilfried Speer auch begonnen.
Positives berichtete Sportwartin Erika Keller vom TV Friedrichstein. Dass der Leichtathletikkreis Waldeck alle zwölf Meisterschaften ordnungsgemäß habe austragen können, sei ein großer Verdienst aller Vereinsvertreter und deren Helfer gewesen.
Dem Kassenbericht von Bärbel Till war zu entnehmen, dass der Sportbetrieb in der gewohnten Form nur Dank der Rücklagen der Jahre aufrechterhalten werden konnte.
Im Mittelpunkt des Kreistages standen die Neuwahlen des Vorstandes. Dazu hatten sich im Vorfeld bereits einige Personalveränderungen angekündigt. Nach mehr als 25-jähriger Tätigkeit stellte sich Kampfrichterwart Willi Gernandt (Meineringhausen) nicht mehr zur Wahl.
Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung den Korbacher Oberstudienrat Karl-Heinz Pschera. Der 53- jährige stammt aus den Reihen des TSV Frankenberg, wurde 1973 mit dem ASC Darmstadt Deutscher Mararthon-Mannschaftsmeister und organisierte zuletzt schon die Veranstaltungen des TSV Korbach.
Nur zwei Jahre stand Wilfried Speer von der LG Diemelsee als 2. Vorsitzender zur Verfügung. Wegen Überlastung verzichtete der Korbacher Berufsschullehrer auf eine Wiederwahl.
Seine Nachfolge trat der 58-jährige Planer für Schnee-Erzeugungsanlagen und Seilbahntechnik, Peter Vekens aus Willingen an. Zugleich übernahm er noch die Tätigkeiten des Schriftführers.
Mit Regina Lückel aus Bergheim wurde auch das Amt der Jugendwartin neu besetzt. Alle weiteren Vorstandsmitglieder mit Peter Wendt an der Spitze wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Grußworte übermittelten zu Beginn des Kreistages: Landtagsabgeordneter Reinhard Kahl, Kreis-Sportdezernent Manfred Steiner, Adorfs Ortsvorsteher Hans Hiemer, HLV-Vizepräsident Ekkehard Hermann, HLV-Rechtswart Robert Ingenbleek und Waldecks Sportkreisvorsitzender Dieter Feurich.
Robert Ingenbleek informierte über wichtige Neuigkeiten: So sind seit diesem Jahr auch vereinslose Läuferinnen und Läufer bei Volksläufen versichert. Bisher mussten die Ausdauer-Enthusiasten auf eigene Gefahr laufen. (ZMA)
06.01.03
Brandaktuell
Die Nr. 2 des Leichtathletikblattes "Pauli-Power" ist erschienen. Noch umfangreicher und informativer ist die neue Ausgabe von Herausgeber Dieter Schröder gestaltet worden. 200 Exemplare gingen in Druck, werden im Training verteilt oder sind bei Dieter Schröder erhältlich. U.a. beinhaltet das neue Heft eine Aufstellung der erfolgreichsten Athletinnen und Athleten des Jahres 2002. Die aufgeführten Sportler werden in den nächsten Tagen und Wochen vom Leichtathletikkreis Waldeck, von der Stadt Korbach und vom TSV Korbach geehrt.
Hier die komplette Auflistung der Meisterschaftserfolge
05.01.03
Finnenbahn-Stadtmeisterschaft 2002
Impressionen

Fotos: Jürgen Schmidt
Organisator Manfred Hamel ist zufrieden

Abteilungsleiter Udo Leithäuser und Frau Heidrun erwarten den Rekordhalter, Jürgen Schmidt
03.01.03
Leichathleten
suchen neue Vorstandsmitglieder
(Quelle: www.wlz-fz.de)
Kritik an Zusammenarbeit mit Frankenberg
von Carsten Lucaßen
KORBACH. Ein umfangreiches Programm haben die Delegierten des Waldecker Kreisleichtathletiktages am kommenden Samstag, 11. Januar, abzuarbeiten. Neben der Neuwahl von Vorstandsmitgliedern steht die Zusammenarbeit mit dem Nachbarkreis Frankenberg zur Diskussion.
Einer der Schlüsselposten
im Waldecker Kreisvorstand wird neu besetzt: Kampfrichterwart
Willi Gernandt (Meineringhausen) steht nicht mehr zur Verfügung,
als Nachfolger soll der Korbacher Karl-Heinz Pschera
vorgeschlagen werden. Als Vorsitzender steht Peter Wendt (Bad
Wildungen) noch einmal für zwei Jahre zur Verfügung, danach
will der Leichathletik-Chef den Stuhl für einen Nachfolger räumen.
"Dann wäre ich zehn Jahre im Amt - das ist genug Zeit auf
diesem Posten."
Wegen Überlastung will Wilfried Speer (Diemelsee) sein Amt als 2.
Vositzender abgeben, der Rücktritt von Sportwartin Erika Keller
(Friedrichstein) ist dagegen vom Tisch. "Sie will sich auf
ihre Arbeit als Trainerin konzentrieren", weiß Peter Wendt.
Um weiter als Betreuerin von Sebastian Schäfer arbeiten zu können,
wird ein Teil von Kellers Last auf andere Schultern verteilt.
Außerdem sucht der Leichtathletikkreis Waldeck einen neuen
Schriftführer. Dieses Amt hat bislang Kassiererin Bärbel Till
in Personalunion inne, demnächst will sich die Korbacherinnen
aber auf ihren Job als "Finanzministerin" konzentrieren.
Schließlich suchen die Leichtathleten Nachfolger für
Jugendwartin Heike Walik (Herzhausen) und Frauenwartin Petra
Friedrich (Marienhagen).
Neben den Personalien beschäftigt den Sportverband vor allem die
Zusammenarbeit mit den Frankenberger Leichtathleten. "Es
gibt eine allgemeine Unzufriedenheit", schildert Wendt die
Situation. Als Beispiel nennt der Vorsitzende die gemeinsam
ausgerichteten Kreismeisterschaften der Jugendlichen und Senioren
Anfang Mai, für die die Frankenberger trotz mehrfacher
Aufforderung noch keinen Zeitplan vorlegt hätten. "Vielleicht
sind die Arbeitsweisen einfach zu verschieden", ergänzt
Wendt. Mögliche Alternative sei ein neuer Partner "im
Fritzlarer Raum" - allerdings habe es in diesem Zusammenhang
noch keine Gespräche gegeben. Bei den Schülern finden die
Kreismeisterschaften seit jeher getrennt statt. Weitere
Tagesordnungspunkte des Waldecker Kreistags sind die
Jahresberichte, Ehrungen sowie die Veranstaltungen der Jahre 2003
und 2004. Beginn ist um 15 Uhr in der Dansenberghalle Adorf.
Stand: Sonntag, 27. Februar 2011